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Barbara Kowa
In Hamburg aufgewachsen studierte Barbara Kowa dort ein Jahr Musical an der Stage School of Dance and Drama und wechselte anschließend nach Berlin, um von 1992-1996 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zu studieren.
 
In der Regie von Ronald Steckel spielte Barbara Kowa 1994 am Hebbel-Theater in Heimrad Bäckers EPITAPH und 1998 in dem Stück "Schweigende Landschaft", für das sie auch die Choreographie der Tänze erarbeitete. Darüber hinaus spielte sie an verschiedenen deutschsprachigen Bühnen und Festivals. So z.B. 1997 die Maria in Rudolph Steiners "Die Prüfung" auf der Documenta X (Regie: Heinz Friedrich) und 1999 die Helena in "Faust" 2001 (Regie: Adam Hanusgewitcz), produziert vom Stadttheater Chemnitz zur Eröffnung des Leipziger Theaterfestivals. 2001 erarbeitete sie in Eigenregie einige Texte von Thomas Bernhard und brachte sie an verschiedenen Orten zur Aufführung, u.a. in der Muffathalle München. 2002 spielte sie die Christine in Gotthelfs "Die schwarze Spinne" (Regie: Udo Schürmer) bei den Clingenburg Festspielen. Eine Musiktheaterproduktion der Staatsoper Berlin 2004 - "Takemitsu" (Regie: Peter Mussbach), brachte sie 2005 nach Paris und Tokyo.
 
Sie ist auch Video- und Performance-Künstlerin und nimmt seit zehn Jahren an verschiedenen Ausstellungen und Festivals teil, seit 3 Jahren an der "Transitstation" die jährlich an verschiedenen Standorten weltweit stattfindet. Zusammenarbeit  mit verschiedenen internationalen Künstlern wie u.a. Nan Hoover oder Ellen Cantor. Sie unterrichtet Sufi-Tanz und trat hiermit in Indien, Lettland, Holland und Österreich auf.
 
Darüber hinaus spielte sie Episodenrollen in verschiedenen deutschsprachigen Serien und in der kanadischen Produktion "Lexx" und im Kinofilm "Schwarze Schafe" der den diesjährigen Preis der Hofer Filmfestspiele gewann.
 
Am Renaissance-Theater war Barbara Kowa in Michael Frayns "Der nackte Wahnsinn" (1996, Regie: Oswald Lipfert), in der Deutschsprachigen Erstaufführung von "Ein Gag für Max" von Neil Simon (1996; Regie: Meinhard Zanger), in "Das Attentat" von William Mastrosimone (1997, Regie: Thomas Weber-Schallauer), in Robert Thomas' "Acht Frauen" (2003, Regie: Dietmar Pflegerl) sowie in Morten Feldmanns "Männergespräche" (2007, Regie: Ulrich Weller) und in Ron Hutchinsons "Mondlicht und Magnolien" (2007, Regie: Tina Engel) zu sehen.

(Stand: Februar 2007)

Aufführungen:
MONDLICHT UND MAGNOLIEN
MÄNNERGESPRÄCHE
ACHT FRAUEN
ACHT FRAUEN -Wiederaufnahme-
MONDLICHT UND MAGNOLIEN -Gastspiel des RT-
ACHT FRAUEN -Gastspiel des RT-
Porträt

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