ICH WEISS NICHT, ZU WEM ICH GEHÖRE

Eine Revue über den kleinen Unterschied

von Torsten Fischer und Herbert Schäfer

                WIR GRATULIEREN SEHR HERZLICH! 
 

                 ANIKA MAUER erhält den GOLDENEN VORHANG 2014,
               den Publikumspreis des Berliner Theaterclubs,

              für ihre wundervollen Darstellungen in
               VENUS IM PELZ, DIE IDEALE FRAU, DER IDEALE MANN und
               ICH WEISS NICHT, ZU WEM ICH GEHÖRE.

                                                   

Frauen und Männer unterscheiden sich genetisch nur durch ein winziges Chromosom. Und natürlich sind wir uns heute alle einig, dass die Persönlichkeit die Menschen viel stärker unterscheidet als das Geschlecht. Aber trotzdem "lieben" wir die Vorstellung, dass Frauen nicht einparken können und Männer immer alles herumliegen lassen. Bei der Erledigung der Hausarbeit wird die Sache komplizierter. Was wäre, wenn wir tauschen könnten? Aus Frau wird Mann, aus Mann wird Frau? Und dann kommt auch noch die Liebe mit ins Spiel …?

Songs u. a. von Elvis Presley bis Udo Lindenberg, von Friedrich Hollaender, Georg Kreisler und Günter Neumann, Hits wie „Diamonds are a girl’s best friend“, „Nimm Dich in acht vor blonden Frau’n“ oder „Das bisschen Haushalt“ beschreiben neben Texten von Johann Wolfgang von Goethe, William Shakespeare und Frank Wedekind den so genannten „kleinen“ Unterschied, der oft größer nicht sein könnte.

"... zum Finale kocht der Saal. Stehende Ovationen." Die Welt

"Perfekte Unterhaltung." Der Tagesspiegel

Die Veröffentlichung ausführlicher Kritiken über die Aufführungen wird von Seiten der Zeitungsverlage nicht mehr stillschweigend geduldet und ist honorarpflichtig.

 


Für die freundliche Unterstützung danken wir:

    

         



mit
Andreas Bieber, Anke Fiedler, Roberto Guerra, Guntbert Warns, Anika Mauer
Regie Torsten Fischer
Kostüme Vasilis Triantafillopoulos
Musikalische Leitung Harry Ermer
Musik Harry Ermer (Klavier, Akkordeon, Mundharmonika), Volker Fry (Schlagzeug, Vibraphon, Quefflöte, Melodica), Johannes Severin (Cello, E-Baß)

Spieldauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause

GÄSTEBUCH
Foto: Barbara Braun/ drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun/ drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun/ drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun/ drama-berlin.de

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