Karla Sengteller
geboren 1990 in Bremen und dort aufgewachsen, stand Karla Sengteller in ihrer
Heimatstadt zum ersten Mal auf der großen Bühne, in Volker Löschs Inszenierung „Die Räuber“. Das war 2010. Im selben Jahr begann sie ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin. Schon während des Studiums spielte sie unter anderem am Maxim Gorki Theater in „Waldemarwolf“, am Hans Otto Theater in Potsdam in „Der Himmelblaue
Herr“ und am Deutschen Theater in „Burn Baby Burn“. 2014, nach Abschluss ihres Studiums, engagierte Claus Peymann sie am Berliner Ensemble, wo sie in mehreren seiner Inszenierungen die Hauptrolle übernahm: Kattrin in „Mutter Courage und ihre Kinder“, Wendla in „Frühlings Erwachen“ und die Enkelin in „Die Macht der Gewohnheit“. 2015 spielte sie die Irina in „Drei Schwestern“ in der Inszenierung von Leander Hausmann. In „Die Danksager“, Haußmanns Abschlussinszenierung am Berliner Ensemble im Sommer 2017 (zusammen mit Sven Regener) war Karla Sengteller ebenfalls dabei. Ihr erstes Gastengagement als freischaffende Schauspielerin führt sie nun ans Renaissance-Theater.

(Stand: Oktober 2017)

Aufführungen:
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Foto: Alice Ionescu
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