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Thomas Bestvater
Geboren in Herrliberg in der Schweiz absolvierte Thomas Bestvater sein Schauspielstudium in Berlin.
Seine Theaterengagements führten ihn nach Heilbronn an das Stadttheater, nach Berlin an die Freie Volksbühne und in seine Heimat – an das Stadttheater in Luzern.
 
Im Kino war Thomas Bestvater zuletzt in „Vinzent“ (Regie: Ayassi) zu sehen. Darüber hinaus spielte er im Jahr 2000 in „Die Gebrüder Sass“ (Regie: Carlo Rola) und in „Emil und die Detektive“ (Regie: Franziska Buch).
 
Auch im Fernsehen ist Thomas Bestvater ein gerngesehener und vielbeschäftigter Darsteller. In zahlreichen Episodenhauptrollen z. B. in „Ein Fall für Zwei“, „Doppelter Einsatz“, „Wolffs Revier“ oder „Der Fahnder“ machte er von sich reden. Für SAT 1 stand er 2003 in „Reiche Witwen küssen besser“ (Regie: Carlo Rola) vor der Kamera. Ebenfalls 2003 drehte er u. a. „Im Namen des Gesetzes“ (Regie: Florian Kern), „Der Elefant“ (Regie: Christiane Balthasar) oder „Sperling und die letzte Chance“ (Regie: Thomas Jahn).
 
In der Rolle des Ulrich Bauhaus in Herb Gardners „Ich bin nicht Rappaport“ (Regie: Wolf-Dietrich Sprenger) kehrte Thomas Bestvater 2005 an das Renaissance-Theater Berlin zurück. Im Jahr 1989 spielte er hier bereits im Studio in „Kabale“ von Enzo Cormann unter der Regie von Ulrike Jackwerth.
 
(Stand: Juni 2005)
 
 

Aufführungen:
ICH BIN NICHT RAPPAPORT
© Nik Konietzny

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