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Robert Gallinowski

Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Zudem hatte er privaten Schauspielunterricht bei Angela Winkler. Sein Theaterdebüt gab er 1992 am Deutschen Theater Berlin. Von 1993 bis 1996 gehörte er für drei Jahre zum Ensemble des Schauspielhauses Bonn, es folgte ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Hier spielte er u. a. in Shakespeares KÖNIG LEAR unter der Regie von Gotscheff. 1999 kehrte er an das Deutsche Theater Berlin zurück und gehörte zehn Jahre lang zum Ensemble. In der Hauptstadt führten ihn seine Rollen auch an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz und das Berliner Ensemble. Hier spielt er u. a. in Langhoffs Inszenierungen von Williams ENDSTATION SEHNSUCHT und Tschechows KIRSCHGARTEN.

Er spielt in TV-Reihen wie POLIZEIRUF 110, KOMMISSAR STOLLBERG oder TATORT. Auch für die TV-Filme MORGENGESTÄNDNIS und WESTFLUG stand er vor der Kamera. Im Kino sah man ihn in 100 JAHRE BRECHT, FREI NACH PLAN oder BERLIN 36. Nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Maler tritt er in Erscheinung. Seine abstrakten, mit dem Prozeßhaften spielenden, großformatigen Arbeiten, in der Linie der Farbfeldmalerei, überzeugen Galeristen und Sammler gleichermaßen. Zudem verfasst er Lyrik, die in dem Band ZWISCHEN HERZ UND SCHLAG veröffentlicht wurde.

Auf der Bühne des Renaissance-Theaters Berlin war er in der DSE von Kaufmans 33 VARIATIONEN, Vebers VON HINTEN DURCH DIE BRUST INS AUGE, Walsers EIN BISSCHEN RUHE VOR DEM STURM sowie in Racines PHÄDRA zu sehen.

(Stand: Mai 2014)


Aufführungen:
PHÄDRA
33 VARIATIONEN
VON HINTEN DURCH DIE BRUST INS AUGE (Dinner für Spinner)
EIN BISSCHEN RUHE VOR DEM STURM
Foto: Waldemar Salesski

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