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Wanja Mues
Der Sohn des Schauspielers Dietmar Mues ist schon als Kind mit dem Beruf in Berührung gekommen. Von 1993 bis1999 lebte Wanja Mues in New York . Dort erhielt er von 1995 bis 1998 seine Schauspielausbildung, u.a. an der  New School for Social Research, dem „Actors Studio MFA-Program“. In Heinrich Breloers preisgekröntem Fernsehereignis „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ war Wanja Mues als Fritz Riemerschmidt zu sehen. Weitere wichtige TV-Auftritte waren u.a.  die Spielfilme  „2 ½ Minuten“ (1997) und „Kollaps“ (2002)   sowie die Tatorte „Totentanz“ (2002) und „Schneetreiben“ (2005). Zu den Kinofilmen, in denen Wanja Mues mitwirkte, zählen u.a. „Gloomy Sunday“ (1998), Roman Polanskis „Der Pianist“ (2001) und  Hirschbiegels „Mein letzter Film“ (2002). An der Seite von Franka Potente spielte Mues in „Blueprint“ (2002). Außerdem stand er 2004 in "The Bourne Supremacy“ vor der Kamera. In dem deutschen Kinofilm „Sunny“ übernahm Wanja Mues 2005 neben Fabian Busch eine der Hauptrollen. 2006 hat Wanja Mues u.a. unter der Regie von Christian Petzold den Kinofilm „Yella“, den Tatort „Der Tote am Straßenrand“ und die TV-Produktion „Balthasar„ abgedreht. Am Renaissance-Theater war er in der Uraufführung von Morten Feldmanns „Männergespräche“ (Regie: Ulrich Waller) zu sehen, das im April 2007 Premiere feierte.

(Stand: April 2007)

Aufführungen:
MÄNNERGESPRÄCHE
Porträt

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