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Kerstin Schweers

Kerstin Schweers schloss ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule Saarbrücken 1989 mit Diplom ab. Zu den Engagements, die danach folgten gehörten u. a. ihre Rollen in Botho Strauss’ „Groß und Klein“ (Regie: Martin Blumenthal) und Schillers „Don Carlos“ (Regie: Holger Berg) am Staatstheater Nürnberg, dessen Ensemble sie von 1996 bis 2004 angehörte. 2007 war sie für Lars von Triers „Dogville“ zu Gast am Staatstheater Braunschweig (Regie: Katja Ott). An die Staatsoper Berlin führte sie 2008 Torsten Fischers Inszenierung von Ruzickas „Hölderlin - eine Expedition“. Unter der Regie von Susanne Frey sah man sie 2010 im Radialsystem Berlin in Shakespeares „Venus und Adonis“, eine Inszenierung die auch bei den Potsdamer Hofkonzerten gastierte. Im Jahr darauf folgte Goethes „Torquato Tasso“, ein Stück, das Georg Scharegg im Theaterdiscounter Berlin realisierte. Neben ihren Engagements am Theater stand sie für internationale Festspielproduktionen, z. B. in Bayreuth und Amsterdam auf der Bühne.

Kerstin Schweers inszeniert daneben auch selber. So zeichnete sie 2011 für „Die ganze Welt in einem Satz“ der Kulturprojekte Berliner Senat für die Produktionsleitung verantwortlich. Außerdem führte sie 2012 bei einem Berliner Schultheaterprojekt von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ Regie.

(Stand: März 2013)

Aufführungen:
RICHTFEST
Foto: Beatrice Minda

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