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Gitta Schweighöfer

Gitta Schweighöfer absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Rostock. Ab 1981 war sie im Kleist-Theater in Frankfurt (Oder) engagiert. Hier spielte sie z. B. die Titelrolle in Strindbergs „Fräulein Julie“ (Regie: Andreas Kriegenburg). Von 1989 bis 1999 war sie Ensemblemitglied am Theater Chemnitz. In den folgenden Jahren kam es immer wieder zur Zusammenarbeit mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg, für den sie z. B. 2004 in Shakespeares „Macbeth“ am Thalia Theater Hamburg auf der Bühne stand. 2011 war Gitta Schweighöfer in dem Stück „Icke – Die Oper“, einem Musiktheaterstück der Gruppe „Icke & Er“ in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zu sehen.

Neben Ihren Theaterengagements ist Gitta Schweighöfer auch häufig im Fernsehen zu sehen wie im „Tatort“, „Rosa Roth“, „Weißensee“, „Der Fall des Jakob von Metzler“ oder wie zuletzt in „Letzte Spur Berlin“.

Auf der großen Leinwand wirkte sie in erfolgreichen Filmen wie „Das Leben der Anderen“ (Regie: Florian Henckel von Donnersmarck) oder „Friendship!“ (Regie: Markus Goller) mit. 2010 spielte sie in „What a Man“ an der Seite Ihres Sohnes Matthias, der auch Regie führte, 2012 folgte „Der Schlußmacher“. Zuletzt spielte sie in „Im weißen Rößl“ unter der Regie von Christian Theede.

(Stand: März 2013)

Aufführungen:
RICHTFEST

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