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Deborah Weigert
Debora Weigert macht erstmals 1987 in dem Berliner Theaterstück „Schaut auf diese Stadt“ auf sich aufmerksam. Sie spielt u. a. in Berlin in „Der Kaiser vom Potsdamer Platz“, „Der Kaiser von Neukölln“ und in „Guten Tag, Herr Liebhaber“ von Horst Pillau sowie in der Uraufführung „Nie wieder Köpenick“ von Dieter Lenz. In Münchhausen von Walter Hasenclever gab sie die weibliche Hauptrolle. Außerdem war sie in dem Programm der Stachelschweine „Achtung, fertig, arbeitslos“ und in den Produktionen „Mausefalle“ und „Ein Sommerabend im Wintergarten“ im Berliner Kriminal Theater oder im Theater am Kurfürstendamm in „Der Kaiser vom Alexanderplatz“ (Regie: Klaus Gendries) zu sehen.
 
In „Da wird Daddy staunen“ unter der Regie von Horst Johanning spielt sie in der Komödie am Max 2 in München sowie in „Augen zu und durch“ unter der Regie von Prof. Helmer in der Komödie in Frankfurt am Main.
 
Debora Weigert hat in zahlreichen Fernsehsendungen mitgewirkt. Darunter zählen u. a. „Und im Keller gärt es“, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Für alle Fälle Stefanie“, „Soko Kitzbühel“, „Rosa Roth“, “Soko Leipzig“. Außerdem ist sie im Hörspiel- und Synchronbereich tätig und gibt Rezitationsabende. Bei den Berliner Jedermann-Festspielen spielt sie seit 1989. Hier war sie in der Tischgesellschaft als des Schuldknechts Weib und 2006 als die Guten Werke unter der Regie von Brigitte Grothum zu sehen.
 
Im Sommer 2007 war Deborah Weigert im Berliner Renaissance-Theater in der Deutschsprachigen Erstsaufführung von Tom Stoppards „Rock’n’Roll“ unter der Regie von Torsten Fischer zu sehen.
 
(Stand: Mai 2007)

Aufführungen:
ROCK'N'ROLL
ROCK'N'ROLL -Gastspiel des RT-
Porträt

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