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Wolfgang Kroke

Geboren 1942 in Berlin. Studium an der Deutschen Film und Fernsehakademie in Berlin (DFFB). Schauspiel-Studium an der Hochschule der Künste Berlin (HdK) bei Moritz Milar. Arbeit mit den Regisseuren Krzystof Kieslowski und Werner Schroeter. Regieassistent bei Theater und Film, u. a. bei Roland Gall (Ruhrfestspiele Recklinghausen), bei Volker Schlöndorff („Die Blechtrommel“), bei Uwe Friessner („Das Ende des Regenbogens“, Bundesfilmpreis), bei Christian Ziewer („Der Tod des weißen Pferdes“, Berlinalebeitrag 1985, Preisträger des Internationalen Festivals Cine de autor Benalma de Malaga 1986). Casting bei Reinhard Hauff (Spielfilm „Linie 1“). Dehbucharbeiten u. a. mit Chong-Ha Cheong (Drehbuchförderung durch die Berlinger Filmförderung). Schauspiel am Acting Training Center Berlin, orientiert an der Methode Lee Strasbergs. Seit 1998 Assistent an der Hochschule der Künste Berlin, Fachbereiche Schauspiel und Theaterpädagogik, bei Wolfgang Wermelskirch. Arbeit als Schauspieler, FLEUR „D’Arsenic“, Universität der Künste Berlin, 2000, „Orpheus underground“, Intermediale Performance Stuttgart/Bochum 2001, zuletzt „Glückliche Tage“, Renaissance-Theater Berlin, 2006.

(Stand: Mai 2006)


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