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Raphael von Bargen
Raphael von Bargen wuchs in Hamburg auf und studierte zunächst Musikwissenschaft und Philosophie, arbeitete als Musiktherapeut und Saxophonspieler.
Seine Schauspielausbildung erhielt er am Max-Reinhard-Seminar in Wien. Dort ist er seit Juni 2002 Ensemblemitglied am Burgtheater. Er war u. a. zu sehen in „Mozart Werke“ (Regie: Franz Wittenbrink/ Stephanie Mohr), in „Schutt“ (Regie: Sandra Schüddekopf), „Was ihr wollt“ (Regie: Roland Koch), in „Der Entertainer“ (Regie: Karin Bayer), in Neil La Butes „Das Maß der Dinge“ (Regie: Igor Bauersima/ auch Salzburger Festspiele), in Nestroys „Zu ebener Erde“ UND „Erster Stock oder Die Launen des Glücks“ (Regie: Anselm Weber) und in John Birkes „Spieltriebe 18: pas de deux“.
 
Zuvor spielte Raphael von Bargen an der Fabrik in Hamburg, am Ronacher und am Volkstheater in Wien und am Stadttheater Klagenfurt.
2002 war er für seine Rolle des Hippolytos in “Phaidras Liebe“ (Regie: Michael Wallner) am Volkstheater Wien für den Nestroy-Preis als bester Nachwuchsschauspieler nominiert.
An unserem Hause war er zuletzt 2006 in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Michael Healeys „Der Zeichner“ unter der Regie von Felix Prader zu sehen.
 
Im Fernsehen war Raphael von Bargen in Episodenhauptrollen u. a. in „Kommissar Rex“ (2002) oder „SoKo Kitzbühel“ (2005) zu sehen.
 
(Stand: April 2006)

Aufführungen:
DER ZEICHNER
Porträt, © Agentur Fuhrmann

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