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Gedeon Burkhard
Der geborene Münchner Gedeon Burkhard wusste schon im Alter von acht Jahren, daß er wie sein Urgroßvater, Alexander Moissi, und seine Mutter, Elisabeth von Molo, Schauspieler werden wollte. Schon zwei Jahre später stand er vor der Kamera. Einer seiner bedeutendsten Auftritte während seiner Kindheit war 1980 in „Blut und Ehre - Jugend unter Hitler“ (Regie: Bernd Fischerauer), ein Film, der mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde und auf der ganzen Welt zu sehen war.
 
Zweisprachig in Deutschland und England aufgewachsen besuchte Gedeon Burkhard später eine amerikanische High School. Seine dadurch erworbenen Sprachkenntnisse öffneten ihm auch die Türen zu englischsprachigen Filmproduktionen, so z. B. „Superfire“, „You will meet again“.

Es folgten weitere Produktionen für das deutsche Fernsehen, u. a. sah man ihn in „Allein gegen die Mafia“ (1994, Regie: Luigi Perelli) und an der Seite von Judy Winter und Karoline Eichhorn in „Wem gehört Tobias?“ (1995, Regie: Gloria Behrens).
In „Kleine Haie“ (1992, Regie: Sönke Wortmann) war Gedeon Burkhard erstmals im Kino zu sehen und erhielt prompt den Bayerischen Filmpreis als bester Darsteller.
Ein Jahr später spielte er in Katja von Garniers HFF-Abschlußfilm „Abgeschminkt!“ das „Studienobjekt“ für Katja Riemanns Cartoons.
 
Die Hauptrolle in der Erfolgsserie KOMMISSAR REX (1997-2001) machte Gedeon Burkhard alias Alexander Brandtner schlagartig in ganz Deutschland bekannt. Später wurde die Serie in über 100 Ländern auf der ganzen Welt gezeigt.
 
An das Renaissance-Theater Berlin führten ihn Rollen in der Deutschsprachigen Erstaufführung von „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ (Regie: Ulrike Jackwerth, 2003) von Richard Alfieri sowie 2005 in „Der Krawattenklub“ (Regie: Felix Prader) von Fabrice Roger-Lacan.
 
(Stand: Oktober 2005)
 

Aufführungen:
DER KRAWATTENKLUB
SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN
Porträt

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