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Peter Striebeck
Peter Striebeck ist Theaterkind. Geboren in Frankfurt an der Oder. In Hamburg wurde er von Eduard Marks ausgebildet. Erstes Engagement: Ulm. Dann: Thalia Theater, Hamburg, Burgtheater, Wien. Zahlreiche Gastspiele u. a. Frankfurt, Zürich, Wien, Berlin, Salzburger Festspiele. Tourneen – bis heute – und immer mit Euro-Studio Landgraf. Von 1980 bis 1985 war er Intendant des Thalia Theaters in Hamburg. Er arbeitete auch als Regisseur u. a. in Wuppertal, Frankfurt, München und vor allem am Thalia Theater. Daneben rege Film- und Fernsehtätigkeit (1968 Goldene Kamera).Es gelang ihm, sich nicht auf ein bestimmtes Fach festlegen zu lassen; eine kleine Rollenauswahl: Hamlet, Macbeth, Woyzeck, Onkel Wanja, Figaro, Wladimir (Warten auf Godot), der Alte (Die Stühle), Martin Luther, Rogoshin (Der Idiot), Der Held der westlichen Welt, Eduard II., König Heinrich (Beckett oder Die Ehre Gottes), Orgon (Tartuffe), Chandebise/ Poche (Floh im Ohr), Aimable (Die Frau des Bäckers), Dorfrichter Adam, Abel Znorko (Enigma) und zuletzt Nat (Ich bin nicht Rappaport) - mit Ralf Schermuly (Midge).Peter Striebeck hat – bis jetzt – in 269 Vorstellungen den Niels Bohr in Michael Frayns Kopenhagen gespielt, u. a. im Renaissance-Theater. Er ist ein gefragter Vorleser u. a. Heine-, Fontane-, Tucholsky-, Brecht-, Borchert-Programme. Zahlreiche Hörbücher. Und immer wieder Weihnachtslesungen und musikalisch-literarische Programme mit dem Quartetto Espresso und beim Schleswig-Holstein-Musikfestival.Jahrelang hat er als Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg Schauspielunterricht gegeben. Er ist Vizepräsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg.(Stand: Mai 2004

Aufführungen:
DEMOKRATIE
ICH BIN NICHT RAPPAPORT
DEMOKRATIE -Gastspiel des RT-
© Christian Schoppe

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