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Simon Eckert
Simon Eckert ist seit 2003 Student an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in seiner Geburtsstadt Berlin.
Er wirkte bereits in einigen Produktionen des bat-Studiotheaters mit, so z. B. Jahnns „Medea“ (Regie: Christian Vilmar, 2003), Hölderlins/ Grimms „Hyperion/ Die zwei Brüder“ (Regie: Robert Borgmann, 2004), und bei Inszenierungen der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", u. a. in Hauptmanns „Fuhrmann Henschel“ (Regie: Piet Drescher, 2004), Wedekinds „Hidalla“ (Regie: Mechthild Hauptmann, 2004) und Tschechows „Ivanov“ (Regie: Michael Keller, 2005 ebenfalls am bat-Studiotheater).
Am Deutschen Theater war Simon Eckert in Millers „Tod eines Handlungsreisenden“ (Regie: Dimiter Gotscheff, 2005), am Renaissance-Theater in Gardners „Ich bin nicht Rappaport“ (Regie: Wolf-Dietrich Sprenger, 2005) zu sehen.
 
(Stand: Juni 2005)
 

Aufführungen:
ICH BIN NICHT RAPPAPORT
© Porträt

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