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Max Hopp
Max Hopp wurde in Berlin geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der hiesigen Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".
Zwischen 1996 und 2002 gehörte er drei Jahre dem Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg an. Dort spielte er u. a. in „Merlin oder Das wüste Land“, „Emil und die Detektive“, „Schlachten“, „Nachtschicht“, „Sommergäste“, „Malaria“ und „Indien“. Es folgten Engagements an den Hamburger Kammerspielen, dem Schauspielhaus Zürich, den Münchner Kammerspielen und dem Deutschen Theater in Berlin.
2000 wurde ihm im Thalia Theater, Hamburg, der Boy-Gobert-Preis verliehen.
Im St. Pauli Theater Hamburg gehörte er zum Ensemble des Liederabends „Ein Stück vom Himmel“ (Regie: Ulrich Waller/ Dietmar Loeffler).
Am Schauspielhaus Zürich hatte Max Hopp 2001 als Franz Biberkopf unter der Regie von Frank Castorf in dessen Bearbeitung von Alfred Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“ Premiere. Im Rahmen von spielzeiteuropa/ Berliner Festspiele war diese Produktion im Juni/ Juli 2005 im Palast der Republik in Berlin zu sehen.
Am Renaissance-Theater Berlin spielte Max Hopp 2005 in Jens Roselts „Dreier“ unter der Regie von Tina Engel.
 
Im Fernsehen war Max Hopp in Serien wie „Stahlnetz“, „Tatort“ und „Doppelter Einsatz“ zusehen. Für das Kino stand er für „Zeit der Trauer“ (Regie: Beate Neumann) und „Männer wie wir“ (Regie: Sherry Hormann) vor der Kamera.
 
(Stand: 2005)

Aufführungen:
DREIER
EIN STÜCK VOM HIMMEL - Ein Liederabend von Dietmar Loeffler und Ulrich Waller
DREIER -Gastspiel des RT-
© Agentur Fehrecke

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