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Gabriele Kortmann
Gabriele Kortmann, gebürtige Bremerin, erhielt ihre Ausbildung zur Damenschneiderin in ihrer Geburtsstadt. Seit 1993 ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin tätig, wobei sie ihren Schwerpunkt auf die Bewegungstheater legte.
So schuf sie viele Ausstattungen für Zirkus und Varieté u. a. für Gosh, Artistic in concert (Frankreich), für Cirqu'enflex (Schweiz/ Frankreich), für das Stadttheater Basel und für Ursus & Nadeschkin im Zirkus Knie.
In Berlin arbeitete Gabriele Kortmann für das Wintergarten-Varieté, für die Shakespeare Company und bei Pomp Duck & Circumstance.
 
Für das Renaissance-Theater schuf sie die Kostüme für „Gespräche mit meinem Vater“ von Herb Gardner (Regie: Peter Kühn) und für „Ein Fenster zur Straße“ von Jean-Claude Grumberg. Nach „Noch ist Polen nicht verloren“ von Jürgen Hofmann und „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ von Richard Alfieri ist „Geschichte einer Liebe“ ihre dritte Zusammenarbeit mit Ulrike Jackwerth an diesem Haus.
 
(Stand: September 2004)

Aufführungen:
GESCHICHTE EINER LIEBE (Honour)
DIE ZIEGE ODER WER IST SYLVIA?
SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN

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