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Claudia Geisler
Claudia Geisler absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. 1990 erhielt sie ein Engagement am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Von 1991 bis 2001 war sie als Ensemblemitglied am Deutschen Theater engagiert und spielte u. a. die Axinja Danilowna in „Der Wald“ von Ostrowski (Regie: Thomas Langhoff), Ida in „Das Friedensfest“ von Hauptmann (Regie: Jürgen Gosch), Leonore Sanvitale in Goethes „Torquato Tasso“ (Regie: Alexander Lang), Glück in Maeterlincks „Der blaue Vogel“ (Regie: Thomas Ostermeier), die Helene in Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ (Regie: Andreas Kriegenburg) und die Solveig in Ibsens „Peer Gynt“ (Regie: Friedo Solter). Am Renaissance-Theater Berlin war sie 2004 in Joanna Murray-Smiths „Geschichte einer Liebe (Honour)“ (Regie: Ulrike Jackwerth) zu sehen.
 
Im Kino war Claudia Geisler u. a. in „Herzsprung“ (1992, Regie: Helke Misselwitz), in „Die Unberührbare“ (2000, Regie: Oskar Roehler) und „Wolfsburg“ (2002, Regie: Christian Petzold) zu sehen.
Im preisgekrönten Spielfilm „Lichter“ (Silberne Lola beim Deutschen Filmpreis, Preis der Internationalen Filmkritik bei der Berlinale) spielte Claudia Geisler an der Seite von Devid Striesow die Simone (2003, Regie: Hans-Christian Schmid).
Für das Fernsehen drehte sie Serien wie „Tatort“, „Die Cleveren“, „Polizeiruf 110“, „Doppelter Einsatz“ und „Faust“.
 
(Stand: September 2004)

Aufführungen:
GESCHICHTE EINER LIEBE (Honour)
© Agentur Vogel

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