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Tilo Nest
Tilo Nest erhielt seine Ausbildung am Mozarteum Salzburg. Anschließend spielte er zunächst am Schauspielhaus Bochum in Inszenierungen von Andrea Breth, Valentin Jeker, Frank-Patrick Steckel u. a. Dann führten ihn Engagements ans Schauspiel Köln, an das Theater am Neumarkt in Zürich und das Schauspielhaus in Zürich. Hier arbeitete Tilo Nest u. a. mit Regisseuren wie Werner Düggelin, Daniel Karasek und Uwe Erik Laufenberg.
Danach spielte er als Ensemblemitglied am Theater Basel protagonistisch in Inszenierungen von u. a. Stefan Bachmann, Michael Thalheimer, Herbert Wernicke und Jürgen Gosch. Es folgen Arbeiten mit Katharina Thalbach, Thomas Langhoff u. a. am Maxim Gorki Theater. Als Gast war Tilo Nest 2004 am Schauspielhaus Hamburg als Andrej in Tschechows „Drei Schwestern“ und als Estragon in Becketts „Warten auf Godot“ (Regie beide: Jan Bosse) zu sehen. Zusätzlich tourt Tilo Nest mit seinen musikalischen Programmen „ABBA Jetzt!“ und „Thomas wartet“. Am Renaissance-Theater Berlin spielte er 2004 den Günter Guillaume in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Michael Frayns „Demokratie“ (Regie: Felix Prader).
 
Im Fernsehen spielte Tilo Nest in Serien wie „Tatort“, „Eurocops“, „Die Wache“, „Der Clown“  und „SK Kölsch“.
Er ist Kulturpreisträger des Landes Baden-Württemberg 2003 und wurde 2004 als "Best Actor" beim International Festival Cinema & Technology in New York ausgezeichnet.
 
(Stand: Mai 2004)

Aufführungen:
DEMOKRATIE
ABBA JETZT 2 – JENSEITS VON SCHWEDEN
DEMOKRATIE -Gastspiel des RT-

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