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Michael Hanemann
Michael Hanemann studierte an der Westfälischen Schauspielschule Bochum und gab 1972 am Theater Oberhausen sein Debüt in dem Stück „Evol“ (Regie: AndrasFricsay). Anschließend spielte er an vielen großen Theatern: am Schauspiel Frankfurt,Frankfurter Theater am Turm, Theater Bremen, in Dortmund, bei den SalzburgerFestspielen, am Schauspielhaus Zürich und am Theater Basel. Er hat mit namhaftenRegisseuren gearbeitet: Andras Fricsay, Frank-Patrick Steckel, Wilfried Minks, JérômeSavary und Luca Ronconi. Am Schauspielhaus Bochum spielte Michael Hanemann inder deutschsprachigen Erstaufführung von Ayckbourns „Haus & Garten“ (Regie:David Mouchtar-Samorai). Von seinen zahlreichen Kinofilmen seien erwähnt: die Rolle des Lehrers Bremser in „Pünktchen und Anton“ (Regie: Caroline Link), „Der Krieger und die Kaiserin“ (Regie: Tom Tykwer), „Effroyables Jardins“ (Regie: Jean Becker), „Erbsen auf halb sechs“ (Regie: Lars Büchel), „Special“ (Regie: Anno Saul) und „Der ganz große Traum des Konrad Koch“ (Regie: Sebastian Grobler).Zu seinen zahlreichen Fernsehfilmen zählen u. a.: „Der große Bellheim“ (Regie: DieterWedel), der Dreiteiler „Der Laden“ (Regie: Jo Baier), „Ungesühnt“ (Regie: ThorstenNäter) und „Eichmanns Ende“ (Regie: Raaymond Ley). Außerdem war und istMichael Hanemann regelmäßig in den TV-Krimiformaten „Tatort“, „SOKO Leipzig“ zusehen.Am Renaissance-Theater Berlin war Michael Hanemann bereits 2002 in Rezas „Reisein den Winter“ und 2004 in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Frayns„Demokratie“ zu sehen.

Aufführungen:
DEMOKRATIE
DEMOKRATIE -Gastspiel des RT-
BLÜTENTRÄUME
© Agentur Holzheim

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