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Christian Berkel
Der gebürtige Berliner studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie und war Privatschüler von Stefan Wigger, Jürgen von Alten und Margret Langen.
Anschließend arbeitete er u. a. mit Claus Peymann, Rudolf Noelte, Alexander Lang und Alfred Kirchner am Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Schauspielhaus Bochum, dem Residenz Theater in München, am Burgtheater in Wien und am Schillertheater in Berlin. Mit Felix Prader verbindet ihn die gemeinsame Arbeit an Wedekinds „Frühlingserwachen“ am Düsseldorfer Schauspielhaus und die Zusammenarbeit im Rahmen eines „Karl Valentin“-Abends am Schauspielhaus Bochum.
 
Einen seiner ersten Filmauftritte hatte Christian Berkel 1976 unter der Regie von Ingmar Bergman in „Das Schlangenei“.
In Oliver Hirschbiegels „Das Experiment“ spielte er den Luftwaffenmajor Steinhoff. Auch in Helmut Dietls „Rossini“ und dem Fernsehmehrteiler „Die Affäre Semmeling“ (Regie: Dieter Wedel) erreichte Christian Berkel ein großes Publikum. Für seinen mit vielen Preisen – darunter zwei Silberne Bären – geehrten Kinofilm  „Laissez-passer“ holte Bernard Tavernier Christian Berkel vor die Kamera.
 
Soeben drehte Christian Berkel den von Bernd Eichinger in St. Petersburg und München produzierten Spielfilm „Der Untergang“ (Regie: Oliver Hirschbiegel). 2004 gehen zwei weitere Kinoproduktionen mit Christian Berkel an den Start: „Lautlos“ (Regie: Menan Yapo) und „Lattenknaller“ (Regie: Sherry Horman).
Im Fernsehen war Christian Berkel in mehr als 50 Filmen zu sehen und in Reihen wie „Bella Block“ und „Tatort“.
 
Außerdem nahm er verschiedene Hörbücher auf, darunter Henning Mankells „Die Rückkehr des Tanzlehrers“.
 
(Stand: Januar 2004)

Aufführungen:
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© Joe Fish

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