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Elke Lang
Elke Lang wurde in Wiesbaden geboren und erhielt ihre Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Anschließend war sie in Basel engagiert. Dort arbeitete sie mit Hans Hollmann, dann am Staatstheater Stuttgart und am Thalia Theater in Hamburg.
Von 1984 bis 1987 hatte sie einen Lehrauftrag als Dozentin an der Hochschule für Darstellende Künste in Frankfurt. 1982 debütierte Elke Lang mit Becketts „Katastrophe“ am Frankfurter TAT. Hier war sie zwischen 1985 und 1990 Hausregisseurin und inszenierte u. a. „Küssebisserisse“ von Ulrich Waller und „sieben Türen“ von Botho Strauß.
Am Schauspiel Frankfurt inszenierte sie u. a. Reinshagens „Eisenherz“ und Braschs „Mercedes“. Am Schillertheater in Berlin führte 1991 sie Regie bei „Davon geht die Welt nicht unter“ von Ulrich Waller.
Seit 1993 war sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg engagiert und spielte dort die Mascha in „Drei Schwestern“ und die Hanna in „Josephs Töchter“ von Gundi Ellert (Regie: Jossi Wieler).
In den Hamburger Kammerspielen inszenierte sie mit der Abschlussklasse der Hochschule für Darstellende Künste Hamburg „Zapping“, am selben Haus war sie als „Fräulein Stefan“ zu sehen.
„Scherben“, das am Renaissance-Theater in der Spielzeit 2003/2004 lief, ist eine der letzten Regiearbeiten Elke Langs. Sie starb 1998 in Hamburg.

Aufführungen:
SCHERBEN

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