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Doris Buchrucker
Die gebürtige Münchnerin erhielt ihre Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule ihrer Heimatstadt. Ab 1976 führten sie Engagements u. a. nach  Göttingen ans Deutsche Theater, nach Heidelberg ans Stadttheater, nach Hamburg ans Thalia Theater, an das Zimmertheater Tübingen und das Residenztheater München. Es folgten freie Theaterprojekte beispielsweise mit Elke Lang am TAT in Frankfurt, mit Corny Littmann am Schmidt's Tivoli oder am Theater im Zimmer in Hamburg. Am Renaissance-Theater Berlin war sie 2003 in Arthur Millers „Scherben“ (Regie: Elke Lang) zu sehen.
 
Für Fernsehproduktionen arbeitete Doris Buchrucker mit Regisseuren wie Axel Corti („Santa Fé“, 1985), Roland Gall („Trumpeners Irrtum“, 1987) oder Jo Baier („Der schönste Tag im Leben“, 1995).
 
(Stand: November 2003)

Aufführungen:
SCHERBEN
Porträt

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