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Heinz Oswald
Nach der Lehre ging Oswald als 18jähriger ans Städtebundtheater Hof und arbeitete drei Jahre in der dortigen Kostümabteilung (Herren). Studierte danach an der Hochschule für Gestaltung Hamburg; wurde ans Deutsche Theater Göttingen engagiert, Intendant war Heinz Hilpert, für den er auch schon Kostüme entwarf. Auf zwölf Jahre Göttingen folgten vier Jahre Staatstheater Darmstadt.
Seit nunmehr zwanzig Jahren ist Heinz Oswald Kostümdirektor der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main. Einer der künstlerischen Höhepunkte in dieser Zeit war für ihn die Zusammenarbeit mit Ruth Berghaus, insbesondere an ihrer Inszenierung von Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“, für die Oswald die Kostümentwürfe machte.
Auch für Hollmann-Inszenierungen hat Oswald mehrfach Kostüme entworfen, so z. B. für die deutsche Erstaufführung von Handkes „Zurüstungen für die Unsterblichkeit“ 1997 und am Renaissance-Theater für Wildes „Bunbury“ 1998.
Ein weiteres Projekt waren die Kostüme für Gorkis „Wassa Shelesnowa“, Regie: Peter Eschberg.
 
(Stand: Januar 1998)

Aufführungen:
BUNBURY oder WIE WICHTIG ES IST, ERNST ZU SEIN
BUNBURY oder WIE WICHTIG ES IST, ERNST ZU SEIN -Gastspiel des RT-

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