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Christoph Jacobi
Christoph Jacobi wurde am 19.12.70 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung als Buchhändler studierte er von 1991 bis 1995 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. 1994 spielte er in der Volksbühne (3. Stock) in „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ den Brick. Im selben Jahr spielte er eine kleine Rolle in dem Film „Das Versprechen“, Regie: Margarete von Trotta.
Das Renaissance-Theater engagierte den Absolventen. In der Eröffnungsproduktion „Noch ist Polen nicht verloren“ von Jürgen Hofmann spielte er den Fliegerleutnant, in „Ein Gag für Max“ von Neil Simon den Brian, in Mrozeks „Liebe auf der Krim“ den Ilja Subatyi und in der Berliner Erstaufführung von Brechts „Das wirkliche Leben des Jakob Gehherda“ den Egon Maschner.
„...schlichtweg grandios: Christoph Jacobi“, urteilte die zitty über seinen Auftritt als Victor in William Mastrosimones „Das Attentat“ im Studio des Renaissance-Theaters.
In Wildes „Bunbury“ (Regie: Hans Hollmann, 1998) spielt er den John Worthing.
 
(Stand: Januar 1998)

Aufführungen:
BUNBURY oder WIE WICHTIG ES IST, ERNST ZU SEIN
BUNBURY oder WIE WICHTIG ES IST, ERNST ZU SEIN -Gastspiel des RT-

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