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Daniel Call
Daniel Call (Jahrgang 1967) hat in den vergangenen sieben Jahren vierzehn Theaterstücke verfaßt – Trash-Komödien? Soap-Schwänke? Talk- und Gameshow-Farcen? Laut eigener Aussage alles "Zustandsbeschreibungen der Fernsehgeneration". Sieben seiner Werke wurden bereits aufgeführt. Mehrere Bühnen spielten die "Gärten des Grauens"; uraufgeführt am Schauspielhaus Hamburg, war es vor einem Jahr in einer Koproduktion mit dem THEATER AFFEKT auch im Studio des Renaissance-Theaters zu sehen. Den größten Erfolg konnte der Autor bisher mit "Wetterleuchten" verbuchen. Die Uraufführungsinszenierung vom Theater Dortmund wurde zu den Mühlheimer Theatertagen eingeladen; übersetzt ins Englische, Französische, Russische, Tschechische, Flämische, Griechische und Finnische wird es international an ca. 20 Bühnen gespielt.

"Daniel Call ist wahrscheinlich der lustigste Dramatiker der neuen Spaßgeneration".

(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

(Stand: August 1998)

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