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Urs Fabian Winiger
 

Urs Fabian Winiger studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für
Schauspielkunst „Ernst Busch“ sowie beim Hollywood Acting Workshop in Los Angeles. Seit 1999 steht er für zahlreiche TV-Krimiserienformate und Spielfilme vor der Kamera. 1999 wurde der Schauspieler beim Filmfest München mit dem Rising Movie Talent Award ausgezeichnet. In ersten Bühnenrollen war er 2000 als März in Heinar Kipphardts gleichnamigen Stück im Berliner Kunsthaus Tacheles sowie in „Jakob von Gunten“ von Robert Walser als Jakob beim Festival Friction in Dijon, Frankreich zu sehen. Von 2001 bis 2003 gehörte Urs Fabian Winiger dem Ensemble des Staatstheaters Kassel an und spielte dort u. a. in „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow den Solionyi (Regie: Istvan Szabo), Krisztof Kieslowskis „Ein kurzes Stück über die Liebe“ und in Friedrich Schillers „Jungfrau von Orléans“ den Lionel (Regie jeweils: Armin Petras). Ab 2003 stand er am Staatstheater Saarbrücken auf der Bühne unter anderem in Schillers „Kabale und Liebe“ (Rolle: Ferdinand), Shakespeares „Heinrich IV.“, „Heinrich V.“ (Titelrolle), „Was ihr wollt“ (Rolle: Tobias von Rülps), Frank Wedekinds „Lulu“ (Rolle: Alba) und in Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“ (Rolle: Biff). Seit 2008 arbeitet Urs Fabian Winiger freiberuflich vor der Kamera und auf der Bühne. Zuletzt am Prinzregenten Theater und den Münchner Kammerspielen.
Am Renaissance-Theater Berlin war Urs Fabian Winiger zuletzt in der Produktion „Hautnah“ unter der Regie von Ulrike Jackwerth (2009) zu erleben.

Aufführungen:
HAUTNAH (Closer)
EIN INSPEKTOR KOMMT
Porträt, © Nik Konietzny

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