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Johanna Christine Gehlen
Johanna Christine Gehlen studierte von 1989 bis 1993 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Noch während ihrer Ausbildung wirkte sie in Fernsehproduktionen wie z.B.Großstadtrevier“ (1992) und Kurzfilmen mit. Zunächst an der Städtischen Bühne Münster unter der Regie von Frank Hellmund, Carsten Bodinus, Peter Siefert und Achim Thorwald tätig, spielte sie auch am Schauspiel Essen sowie zuletzt am St. Pauli Theater Hamburg. Am Renaissance-Theater spielte sie die Stella in Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht“ (Regie: Wilfried Minks), das im Februar 2008 Berliner Premiere feierte.
 
Neben ihrer Theaterlaufbahn hat sich Johanna Christine Gehlen besonders als Film- und Fernsehschauspielern einen Namen gemacht: So übernahm sie in erfolgreichen TV-Serien zahlreiche Episodenhauptrollen, wie z. B. in „Der Fahnder“ (1997), „Ein Fall für Zwei“ (1998 und 2006), „Ina und Leo“ (1999) oder in „Der letzte Zeuge“ (2001).
 
Als weibliche Hauptdarstellerin wirkte sie außerdem in Filmen mit, die ein breites Publikum erreichten, darunter „Die Liebenden vom Alexanderplatz“ (Regie: Detlef Rönfeld), „Der Unbestechliche“ (Regie: Erwin Keusch) und „Moppel-Ich“ (Regie: Thomas Nennstiel). Zuletzt war Johanna Christine Gehlen 2007 als Hauptdarstellerin in „Lily Schönauer – Für immer und einen Tag“ (Regie: Holger Barthel) zu sehen.
 
(Stand: Februar 2008)

Aufführungen:
ENDSTATION SEHNSUCHT
DIE WAHRHEIT
© Christian Schoppe

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