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Stephan Benson
Stephan Benson wurde 1964 in Essen geboren und wuchs im Münsterland auf. Als Ensemblemitglied war er zwölf Jahre lang am Schauspielhaus Zürich und am Thalia-Theater Hamburg engagiert. Anschließend wechselte er zur Film- und Fernsehschauspielerei, der er fünf Jahre lang treu war. Während dieser Zeit verkörperte er u.a. die Rolle des Chris' in der Serie „Delta Team – Auftrag geheim“ und spielte im „Tatort“  sowie 2001 im Kinofilm „Der Untergang von Rungholt“ (Regie: Victoria Schwartz/ Rasmus Hirthe).
 
2002 entschied sich Stephan Benson, auf die Theaterbühne zurückzukehren. Am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater war er seitdem u.a. in Eugene O'Neills „Eines langen Tages Reise in die Nacht“, in Lillian Groags „Weiße Rose“, in der Hauptrolle von Friedrich Schillers „Der Parasit“ und als August in Alistair Beatons Polit-Satire „Feelgood“ zu sehen. In der Inszenierung seines Schauspielkollegen Alexander Geringas, „Grandiose Weihnachten“, spielte er 2006 an den Hamburger Kammerspielen. 2008 spielte Stephan Benson den Mitch in Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht“ am Renaissance-Theater Berlin.
 
Selbst als Regisseur tätig wurde er 2007 am Ernst-Deutsch-Theater mit „Männer, Masten und Matrosen“, einem "Seestück mit Liedgut", das er selber nach einer Buchvorlage von Rainer Moritz adaptierte.
 
Als gefragter Hörbuchsprecher hat Stephan Benson u.a. „Sag mir, daß du mich liebst“ von Erich Maria Remarque und „Der König von Havanna“ von Pedro Juan Gutiérrez gesprochen.
 
(Stand: Februar 2008)

Aufführungen:
ENDSTATION SEHNSUCHT
© Thomas Leidig

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