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Gitte Haenning

Bereits 1954 nahm Gitte ihre erste Platte, ein Duett mit Vater Otto Haenning, auf. 1963 gewann sie die deutschen Schlagerfestspiele in Baden-Baden mit dem Hit "Ich will' nen Cowboy als Mann", welcher über 800.000 mal verkauft wurde. In den 1970er Jahren gehörte sie zu den beliebtesten Schlagerstars in Deutschlands und vertrat 1973 Deutschland beim Eurovision Song Contest mit "Junger Tag" und belegte den 8. Platz. Auch in den 1980ern setze sich ihre Karriere fort. Großen Tourneen führten sie durch ganz Deutschland. Zu ihren Hits dieser Zeit zählten: "Ich will alles", "Lampenfieber", "Ich bin stark", "Freu' dich bloß nicht zu früh". In den 1990ern setzte Gitte Haenning weiter auf Vielseitigkeit. So spielte sie z.B. Musical in Berlin: "Shakespeare and Rock'n'Roll", und war in der Oper "Papageno" als Papagena im Roncalli-Zirkuszelt auf dem Potsdamer Platz zu sehen. Darüber hinaus gab sie mit ihrem achtzigjährigen Vater Otto Haenning Konzerte mit Jazzsongs und Liedern aus dessen Feder („Songs for my father – Jazz im Frack“). Anfang des neuen Jahrtausends widmete sich Gitte mehr und mehr dem Jazz. Sie spielte oft auf Jazz-Festivals und 2001 startete sie eine Deutschlandtournee unter dem Titel "In Jazz". 2004 feierte sie ihr 50jähriges Bühnenjubiläum und veröffentlichte zwei neue CD-Produktionen. Fast zeitgleich startete in Berlin die Show „Gitte, Wencke, Siw" in der Gitte zusammen mit Wencke Myhre und Siw Malmkvist auftritt. 2008 war Gitte zusammen mit einem 13-Mann-Orchester und allen ihren grossen Erfolgen im Gepäck unterwegs durch Deutschland.

Aufführungen:
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