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Benedict Neuenfels
Benedict Neuenfels wurde 1966 in Bern geboren. Als Kameraassistent arbeitete er u. a. für Xaver Schwarzenberger und Robby Müller. Von 1988-1994 studierte er an der Deutschen Film- und Fernsehakademie und führte anschließend die Kamera bei den Kinofilmen "Bunte Hunde" und "Frau Rettich, die Czerny und ich". Benedict Neuenfels lehrt seit 1996 als Dozent für Bildgestaltung an der Filmakademie Ludwigsburg und an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Bekannt ist er auch für seine Zusammenarbeit mit Regisseur Dominik Graf, mit dem er bereits zahlreiche Filmprojekte realisierte, die 1997 auch mit einem Grimme-Preis für „Sperling und das Loch in der Wand“ honoriert wurde. Bereits 1992 wurde er für den Film „Die fliegenden Kinder“, bei dem er auch als Produzent agierte, mit dem „Sonderpreis der Jury“ beim Filmfestival Max Ophüls Preis bedacht. Neuenfels wurde bereits mehrfach für den Deutschen Kamerapreis nominiert und erhielt die Auszeichnung für seine Kameraarbeit für „Deine besten Jahre“ und „Lost Killers“. Nachdem er schon 2007 für den Deutschen Filmpreis für „Die Fälscher“ nominiert war, gewann er im darauf folgenden Jahr für Maria Schraders Bestsellerverfilmung „Liebesleben“ nach dem Bayerischen Filmpreis auch den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Beste Kamera/Bildgestaltung“. 2008 gehörte er zur Riege jener Filmschaffenden, die an der Fernsehdokumentation „24h Berlin – Ein Tag im Leben“ beteiligt waren. Benedict Neuenfels ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

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