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Alexander Schröder
Alexander Schröder hat nirgendwo so viel gearbeitet wie an der Schaubühne am Lehniner Platz, (seit 1985 als Inspizient und Regieassistent, ab 1992 als Schauspieler – und von 2001 an auch als Tänzer). Von 1994 bis 1999 arbeitete er am Staatsschauspiel Dresden als Schauspieler und Regisseur. Seit 1995 ist Schröder Schauspiellehrer und Projektleiter an verschiedenen Hochschulen (Berlin, Leipzig und Salzburg). Sein Lebensmittelpunkt ist Berlin geblieben, wo er in den vergangenen Jahren auch an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, den Sophiensälen  und am Hebbeltheater zu sehen war.
In Hamburg war Alexander Schröder 1984 als Regiehospitant am Schauspielhaus tätig. Außerdem drehte er in der Hansestadt 1988 „Kopffeuer“ zusammen mit Erwin Michelberger. Am Thalia in der Gaußstrasse gastierte er 2000 mit „Stellungskriege“ von Jan Jochymski; auf Kampnagel spielte er 2003 „Rebel Rebel“ von Sebastian Schug. Unter dessen Regie war er im September 2006 wieder hier – in der freien Filmadaption von „Außer Atem“, das im Sprechwerk Hamburg gezeigt wurde.
Am Renaissance-Theater Berlin war er in Morten Feldmanns „Männergespräche“ zu sehen, das im April 2007 dort uraufgeführt wurde.
 
(Stand: April 2007)

Aufführungen:
MÄNNERGESPRÄCHE
Porträt

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