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Roberto Guerra

Roberto Guerra machte seine Schauspielausbildung zwischen 1995 und 1999 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.

Roberto Guerra ist auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum zu sehen. So spielte er z. B. in „Geri“ von Martin Suter im Schauspielhaus Zürich (2010, Regie: Stefan Bachmann) oder auf der Bühne des Theater Klagenfurt in William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ (2009, Regie: Josef E. Köpplinger) sowie in „Die Walsche“ von Josef Zoderer an den Vereinigten Bühnen Bozen (2010, Regie: Thorsten Schilling). In Deutschland spielte Roberto Guerra zuletzt im Staatsschauspiel Hannover in „The Boss of it all“ von Lars von Trier (2012, Regie: Tom Kühnel).

Auch in Film und Fernsehen ist Roberto Guerra regelmäßig zu sehen. So spielte er u. a. in Sönke Wortmanns „Freunde für immer – Das Leben ist rund“ (2005) sowie in „Pretty Man“ (2008, Regie: Michael Rowitz). Zuletzt war er in „Krokodil“ unter der Regie von Urs Egger zu sehen. Auch im Kino ist Roberto Guerra präsent. Er spielte z. B. 2004 in „Last Minute“ (Regie: Marina Caba Rall), 2006 in „Chicken Mexicaine“ (Regie: Armin Biehler) und „Bersten“ (Regie: Michael Finger). Aktuell ist Roberto Guerra in „Das Geheimnis der Nudelsuppe“ unter der Regie von Marcel Gisler auf der Leinwand zu sehen.

Sein musikalisches Talent stellt er seit 2004 regelmäßig unter Beweis. So entstand u. a. 2011 das Album „One N!ght stand / Lovesongs“ in Zusammenarbeit mit dem Musiker und Komponisten Henrik Kairies.

(Stand: Dezember 2012)


Aufführungen:
DER VORNAME
ICH WEISS NICHT, ZU WEM ICH GEHÖRE
Foto: Ava Pivot

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