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Deutsche Erstaufführung
HELENA. PLÄDOYER FÜR EINE SCHLAMPE

von Miguel del Arco

Deutsch von Miriam Smolka, Mitarbeit: Wolfgang Seidenberg

GEORGETTE DEE ist HELENA VON TROJA

 mit Liedern von Franz Schubert, Henry Purcell, Kurt Weill und Terry Truck


Die schönste Frau der Welt zu sein, ist wirklich kein Spaß.

Die schönste Frau der Welt gewesen zu sein, ist schlichtweg eine Katastrophe.

Als sie jung war, war sie Spielball der Männer, die sie umschwirrten. Jetzt darf die Göttliche nicht sterben und lebt ewig auf der Hinterbühne des Welttheaters.

Aus der Sicht der schönsten Frau der Welt blickt sie zurück auf einen Krieg, der von Männern um Macht und Reichtum geführt wurde, und auf eine Karriere, von der nicht mehr geblieben ist als Einsamkeit und eine Kiste voller Erinnerungen:




Als Star verehrt wie vermarktet, als gefallene Diva gebannt im Bild, das die öffentliche Meinung von ihr zeichnet. Mit Witz und Ironie entlarvt sie die Mechanismen Ruhmhungriger und Geldgieriger.

Für die Sendung "Mein schönster Tag" am 23. Oktober 2015, besuchte der mdr Georgette Dee im Renaissance-Theater Berlin. Sehen Sie hier den Betrag:



"Die Dee als antik-moderne Dee-Darstellerin, die die Mythologie demontiert - das hat Witz und Tiefe" zitty

"Georgette Dee kämpft als Helena von Troja furios gegen Krieg und Gewalt"
Die Welt

"Eine wahrhaft göttliche Dramödie"
NDR

"Für ihre furiose Gratwanderung auf dem Höhenkamm der großen Gefühle steigert sich die Dee zu mitreißender Ekstase der Leidenschaft und krönt diesen hochtourigen Gewaltakt mit sicherem Sinn für pointierte Knaller durch kalkulierte Abstürze ins Triviale."
BNN Karlsruhe

"Die Dee wäre nicht die Dee, wenn sie sich die Helena nicht völlig anverwandelt hätte - ein großer Abend!"
Berliner Morgenpost

"Georgette Dees Helena ist verdammt heutig. Eine verzickte Untote, eine Sängerin, die dem Sexsymbol und Superstar-Dasein nachtrauert." rbb Inforadio

Die Veröffentlichung ausführlicher Kritiken über die Aufführungen wird von Seiten der Zeitungsverlage nicht mehr stillschweigend geduldet und ist honorarpflichtig.


Eine Produktion von Theater Wahlverwandte in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin.

mit
Georgette Dee
Regie Elias Perrig
Ausstattung Merit Fakler
Musik Terry Truck

Spieldauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten, keine Pause

GÄSTEBUCH
Foto: Uwe Neumann

Foto: Uwe Neumann

Foto: Uwe Neumann

Foto: Uwe Neumann

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