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Dominique Horwitz BREL! - Das neue Programm


Sonderpreise!

In Berlin liebt ihn das Publikum besonders. Spätestens in der Rolle der Charlotte von Mahlsdorf in Doug Wrights umjubelter Renaissance-Theater Produktion  „Ich mach ja doch, was ich will“, oder in Neil LaButes „Wie es so läuft“, hat er sich Dominique Horwitz in die Herzen der Berliner gespielt. Daß er auch ein genialer Chansonnier ist, hat der in Paris geborene Horwitz schon mehrfach unter Beweis gestellt. Nun kehrt er mit seinem neuen Jacques-Brel-Programm auf die Bühne des Renaissance-Theaters Berlin zurück.

DAS NEUE PROGRAMM!   DAS NEUE PROGRAMM!

Neben großen Brel-Hits können sich die Zuschauer auf viele Titel freuen, die Dominique Horwitz bislang noch nicht gesungen hat. Außerdem wird er einige Chansons präsentieren, die überraschender Weise erst vor kurzem von der Brel Foundation veröffentlicht wurden und die nie live gesungen wurden. 

DAS NEUE PROGRAMM!   DAS NEUE PROGRAMM!

Die Lieder von Jacques Brel scheinen, als wären sie für ihn geschrieben worden. Dominique Horwitz hat die unsterblichen Chansons derart verinnerlicht, daß der Begriff "Hommage" zu schwach erscheint, um seine Würdigung Brels zu beschreiben. Er läßt seine Figuren ihr Leid und ihr Glück hinausschreien, läßt sie sich um den Verstand tanzen, lebt sie. Mit ihm wachsen die Chansons über sich hinaus, bekommen eine neue Dynamik und Sinnlichkeit.

DAS NEUE PROGRAMM!   DAS NEUE PROGRAMM!

Jacques Brel, in Frankreich verehrtes Idol, hat weit mehr als 600 Chansons in 15 Jahren geschaffen. Don Quichotte war sein Vorbild, in seiner Maske träumte er den „unmöglichen Traum“, den Traum von bedingungsloser Liebe und Leidenschaft, vom unerreichbar Schönen. Hier konnte er sich verschenken bis zur Selbstaufgabe. Seine Lieder waren immer dramatische Erzählungen, anrührend, mitreißend, häßlich-schön.

DAS NEUE PROGRAMM!   DAS NEUE PROGRAMM!

Dominique Horwitz läßt genau diesen Brel wieder auferstehen. Sein französisches Temperament hilft ihm dabei ebenso wie sein Repertoire als Schauspieler. Nuanciert wie einst Brel sprengt er die Grenzen des Alltäglichen. Jacques Brel war ein Phänomen – Dominique Horwitz ist eines. Das wissen die Berliner ganz genau und werden ihn erneut in ihr Herz schließen!


Sonderpreise:

   Fr.+Sa. und
Feiertage
 So.-Do.
 Preisgruppe 1       

 44,00 €    

 39,00 €    

 Preisgruppe 2

 37,00 €

 34,00 €

 Preisgruppe 3

 31,00 €

 28,00 €

 Preisgruppe 4

 24,00 €

 22,00 €

 Preisgruppe 5

 17,00 €

 15,00 €

 Logen

 44,00 € /
 48,00 €

 39,00 € /
 42,00 €




 
Für die freundliche Unterstützung danken wir den Restaurants
BREL und Aznavourian.
 






  
Musik Andreas Dopp (Gitarre), Jakob Neubauer (Knopfakkordeon), Dirk Achim Dhonau (Schlagzeug), Johannes Huth (Kontrabaß), Jakob Vinje (am Flügel)

Spieldauer ca. 2 Stunden und 10 Minuten, inkl. Pause

Kritik Bislang veröffentlichten wir an dieser Stelle Kritiken über die Aufführung. Leider wird dieser Service von Seiten der Zeitungsverlage nicht mehr stillschweigend geduldet. Daher können wir Ihnen erst nach eindeutiger Klärung, in welcher Weise die Vergütung bei der Wiedergabe von Rezensionen zu erfolgen hat, diese Information wieder anbieten.

GÄSTEBUCH
Foto: Oliver Fantitsch

Foto: Oliver Fantitsch

Foto: Oliver Fantitsch

Foto: Oliver Fantitsch

Foto: Oliver Fantitsch

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