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Elisabeth Baulitz
Elisabeth Baulitz erhält ihre Ausbildung von 1993  bis 1996 am Mozarteum in Salzburg. Beim Treffen deutschsprachiger Schauspielschulen in Chemnitz 1996 wird ihr der Solopreis für ihre Darstellung der Natascha in „Transit“ nach Maxim Gorki (Regie: Miriam Goldschmidt) verliehen.
 
Am Staatstheater Darmstadt spielt sie die Luise in „Liliom“ von Franz Molnár in der Regie von Michael Gruner. Während ihres anschließenden Engagements am Deutschen Theater Göttingen arbeitet sie mit Regisseuren wie Friedo Solter, Peter Heusch, Michael Heicks und vielen anderen. Sie spielt zahlreiche Rollen, u. a. die Hero in Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“, die Laura in Tennessee Williams’ „Glasmenagerie“, die Lucie in Goethes „Stella“ und die Polly in Brechts „Dreigroschenoper“. Sie absolviert mehrere Workshops bei Philippe Gaullier und am Théâtre de Complicité in London.
 
In Film und Fernsehen war Elisabeth Baulitz u.a. in der TV-Serie „Soko Wismar“, den Kinoproduktionen „Spielverderber“ und „I’d Like To Die A Thousand Times“ sowie in mehreren Kurzfilmen zu sehen.
 
Am Renaissance-Theater Berlin spielte sie bereits in Robert Thomas' „Acht Frauen“ und in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Joanna Murray-Smiths „Geschichte einer Liebe“. Zuletzt war sie am Renaissance-Theater im Sommer 2007 in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Tom Stoppards „Rock’n’Roll“ (Regie: Torsten Fischer) zu sehen.
 
(Stand: Mai 2007)

 

Aufführungen:
ROCK'N'ROLL
GESCHICHTE EINER LIEBE (Honour)
ACHT FRAUEN
ACHT FRAUEN -Wiederaufnahme-
ROCK'N'ROLL -Gastspiel des RT-
ACHT FRAUEN -Gastspiel des RT-
Porträt

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