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Melissa King
Melissa King studierte an der Yale University Politikwissenschaft. Danach arbeitete sie als Tänzerin in verschiedenen Tanzcompanien. Nachdem sie zum Musical gewechselt hatte, trat sie u. a. als Anita in „West Side Story“, Aldonza in „Der Mann von La Mancha“, als Mae in „Street scene“, in „Cabaret“ und „Anything goes“ auf. Nach einigen Engagements als Dance Captain und Choreographieassistentin ist Melissa King heute als Choreographin tätig. Sie hat u. a. am Berliner Theater des Westens „30° 60° 90° - Durchgehend geöffnet“, in Bonn und Mannheim „West Side Story“, „Hair“ in Saarbrücken, in Münster und Mannheim „Sweeny Todd“, „Orpheus in der Unterwelt“ in Linz, „Die Schöne und das Biest“ als Europatournee, „Tommy“ in Osnabrück und Dortmund, „Evita“ am Wörthersee in Klagenfurt, die europäische Erstaufführung von „The Life“ in Kassel, „On the town“ in Dessau und „Crazy for you“ in Gelsenkirchen choreographiert. Für die deutschsprachige Erstaufführung von „Chess“ in Kassel war sie als Co-Regisseurin auch für das Musical Staging verantwortlich. Nach der Künstlerischen Leitung für „Chicago“ in Wien, Berlin, München und Basel war sie Associate Director für die Produktion in Buenos Aires und Regisseurin für die Produktion in Moskau tätig. Zuletzt hat Melissa King die Choreographie für „Non(n)sense“ an der Tribüne in Berlin sowie „Anatevka“ an der Wiener Volksoper erarbeitet. Darüber hinaus arbeitet sie auch für das Sprechtheater, für Werbeagenturen, Varietés und Galas. Auch bei Videoproduktionen wirkte Melissa King mit.
Am Renaissance-Theater Berlin zeichnete sie 2003 für die Choreographie von „Acht Frauen“ verantwortlich.
 
(Stand: Mai 2003)

Aufführungen:
ACHT FRAUEN
ACHT FRAUEN -Wiederaufnahme-
ACHT FRAUEN -Gastspiel des RT-

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