GÄSTEBUCH

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DUELL IN SANSSOUCI
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum zweiten Male sah ich am Sonntag "Duell in Sanssouci" - würdig und sehr unterhaltend! Danke für dieses Stück im Jahre des Friedrich!
Susanne Hartmann, 26.01.2012


ELLING
Der Abend im Renaissance Theater mit dem Stück "Elling" ist unvergesslich. Ich habe
schon viele Stücke gesehen und viele Theater
besucht, aber ich muss sagen, dass mir bis
jetzt "Elling" am Besten gefallen hat.

Jede Minute in diesem Stück war hinreissend!

Ich bin extra von Süddeutschland nach Berlin
geflogen, um das Stück und auch
Boris Aljinovic zu sehen.

Eine wunderbare Darbietung von allen und nochmals vielen Dank für diesen schönen Abend!

Am 24.02.2012 komme ich wieder und schaue
mir "Geister von Princeton" an, ich werde
mich einfach überraschen lassen...
Karin Schmitt aus Leimen/ bei Heidelberg, 26.01.2012


AZUBI-TICKET
Ich möchte mich beim Team des Renaissance Theaters herzlich für das Azubi-Ticket bedanken. Durch dieses ist es mir möglich, meiner Theaterbegeisterung für einen schmalen Taler nachzugehen. Ich habe mir Stücke wie "ROT", "Der letzte Vorhang" und "Die Wahrheit" angesehen und konnte so Schauspieler, die ich nur durch Film und Fehrnsehn kannte, live auf der Bühne erleben. Zusammenfassend möchte ich einfach DANKE sagen und weiter so.
Herzliche Grüße,
D. Hunger - Hotelfachschule Berlin
D. Hunger - Hotelfachschule Berlin, 23.01.2012


GEISTER IN PRINCETON
Pointen und Paradoxe

Das Berliner Renaissance-Theater ist erfolgreich wie wenige andere Spielstätten, sowohl in der Auslastung seines kostbaren Original-Theatersaals aus den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wie auch in der konzeptionellen Strategie, sich deutsche Erstaufführungen von international renommierten Autoren zu sichern. Mit dem Erstlings-Bühnenstück "Geister in Princeton" des 1975 geborenen deutsch-österreichischen Bestseller-Autors Daniel Kehlmann in der Regie von Torsten Fischer hat das Leitungsteam erneut einen Theatercoup der besten Qualität auf die Bühne gebracht. Kehlmann hat bereits als Romanautor sein eminentes Geschick unter Beweis gestellt, Charaktere realer historischer Figuren gegeneinander antreten zu lassen, und er hat dieses Prinzip hier nun auf höchst intelligente und vergnügliche Weise ins Szenische übertragen, wohl wissend, daß dies wieder eine ganz andere Aufgabe als die Literaturproduktion ist. Es geht um die Philosophen des "Wiener Kreises", der von 1922 bis 1936 wöchentlich tagte und fundamentale Erkenntnisse der modernen Philosophie diskutierte. Diesem Kreis gehörte auch die ebenso faszinierende wie skurrile Figur des Mathematikers Kurt Gödel an, der einerseits der "größte Logiker seit Aristoteles" war und andererseits ein Geisterseher und Spintisierer, gleichwohl aber nach seiner Emigration mit Albert Einstein in Princeton auf Augenhöhe diskutieren konnte wie kaum ein anderer. Kehlmann läßt nun diese beiden Figuren wie auch ein paar andere in geschickt konstruierten Szenen einander gegenübertreten, wobei ihm eine überaus unterhaltsame Gedankenführung mit einem Feuerwerk von Pointen und Paradoxen gelingt. Heikko Deutschmann ist Kurt Gödel, und ihm zur Seite sind mit dem jungen Benno Lehmann und Dimosthenis Papadopoulos gleich zwei Versionen des "alter ego" zur Hand, um Gödels Gedankenspiele plastisch auszudrücken. Katja Bellinghausen gibt Gödels Frau Adele Profil, und der fabelhafte Gerd Wameling läßt Albert Einstein zum Greifen nah vor unseren Augen entstehen. Drumherum ein gleichfalls ausgezeichnetes Ensemble, in dem zum Beispiel Boris Aljinović und Nikolaus Okonkwo die Rolle von komödiantischen Revoluzzern im verschneiten Sibirien übernehmen. Kein Augenblick dieser Aufführung ist ohne szenischen Reiz, immer wird der Zuschauer mit sicherer Hand durch den Irrgarten philosophischer Thesen geleitet. Ein meisterlicher Abend und eine mit viel Beifall bedachte Fiktion von lange entbehrtem Niveau.
Horst Rödiger, 16.01.2012


AZUBI-TICKET
Liebe Frau Spindler,
Liebes Renaissance Theater Team,

vielen Herzlichen Dank, dass Sie dank des AZUBI-Tickets es auch uns Schülern und Azubis ermöglichen zu einem sehr günstigen Preis Kulturelle Highlights bieten!
Das Theaterstück \"Elling\" ,war wirklich sehr gut inszeniert - herrlich! Es ist toll für ein paar Stunden den hektischen Alltag zu vergessen und im Theater zu entspannen - das Stück eine Augenweide, gerne würde ich es mir ein zweites Mal ansehen.
Ich kann es nicht oft genug sagen, ich kommen immer wieder gerne hierher und hoffe, dass sich viele andere Theater sich das Renaissance Theater als Vorbild nehmen.
Vielen, vielen Dank, es ist immer wieder wunderbar!
Bis Samstag ich freue mich schon sehr, diesmal das Stück \"Die Geister von Princeton\", mir anzusehen!
Vielen Dank für die tollen Stunden.
Ihre Jenny Orgeldinger
Jenny Orgeldinger, 04.01.2012


NIE WIEDER WEIHNACHTEN! Die etwas andere Weihnachtslesung mit Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau
Vielen Dank für den im wahrsten Sinne des Wortes besinnlichen Nachmittag des 17. Dezember 2011 mit der \"etwas anderen Weihnachtslesung mit Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau\". Die wundervolle Mischung zwischen ernsten und heiteren Betrachtungen zum Fest sorgten bei mir auf das Angenehmste für die richtige Einstimmung auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage.
Allen Mitwirkenden wünsche ich einen guten Start in ein gesundes Neues Jahr 2012.
Martina Koerbel, Dezember 2011
Martina Koerbel, Dezember 2011, 27.12.2011

Wenn man sich in diesen Konsumzeiten mit viel Gefühl und Herz auf Weihnachten einstimmen will gibt es eigentlich nur ein Rezept. Nie wieder Weihnachten mit Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau.
Heiteres und Besinnliches wunderbar vorgetragen macht glücklich.
Danke dafür.
Rüdiger Riedrich, 25.12.2011

Herzlichen Dank für den Nachmittag am 17. 12. 2011. Er regte zum Nachdenken, zum Lachen, zum Schmunzeln und auch zur Besinnlichkeit an. Die beiden Künstler haben es hervorragend geschafft, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.
So ein Nachmittag war einzigartig und somit etwas Besonderes.
Regina de Rooij, 21.12.2011

Einer Einladung zum 85. Geburtstag einer lieben Freundin folgend, kamen wir zum ersten Mal ins Renaissance-Theater. Horst Pillau war uns ein Begriff aus dem RIAS und auch Hans-Jürgen Schatz kannte ich aus dem Fernsehen. So gingen wir voller Erwartung in dieses uns fremde Haus, zumal wir bisher meistens Besucher der Musiktheater sind. Es war eine Lesung, die uns hin und her riss zwischen Lachen und Tränen in den Augen. Beeindruckend ist der Kontrast zwischen dem "Ur-Berliner Pillau" und der so fehlerlosen und beeindruckenden Ausdrucksweise von H.-J. Schatz. Es war für uns ein sehr schöner Nachmittag. Sie haben neue Fans ihrer Bühne gefunden und bei Durchsicht des Spielplans sind wir nicht zum letzten Mal dabei gewesen.
Heidrun Meschkat, 21.12.201
Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr allen Darstellern und Mitarbeitern ihres Hauses.
Heidrun Meschkat, 20.12.2011

Die weihnachtliche Lesung am 17.Dezember, die ich mit 14 Freunden besuchte, hat uns ausgezeichnet gefallen. Man hätte Hans-Jürgen Schatz noch lange zuhören können, denn seine Sprechkultur alter Schule ist unsagbar wohltuend. Man ist gebannt vom ersten Augenblick an. Die erläuternden Texte, die Herr Pillau sprach, waren knapp, aber sehr informativ. Seine Nachkriegserlebnisse weckten bei vielen Hörern Erinnerungen an eigene Erfahrungen.
Die Textauswahl war ausgezeichnet in einer sehr guten Mischung von bekannten und weniger im Gedächtnis präsenten. Ich habe diese Thematik zum ersten Mal von den beiden Künstlern gehört und wünschte mir, das daraus eine Tradition würde, aber vielleicht ist es ja schon eine?
Vielen Dank für diese unendlich bereichernden Stunden der Besinnung auf den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes.
Eveline Bartlitz, am 19. Dezember 2011
Eveline Bartlitz, 19.12.2011


EWIG JUNG
Der reinste Wahnsinn! Ich war selten so begeistert von einer Theateraufführung. Diese Vorführung kann und werde ich nur bestens weiter empfehlen bzw habe ich bereits empfohlen. Das war für mich und meinen Mann garantiert nicht der erste und letzte Besuch dieses grandiosen Theatererlebnisess. Vielen vielen Dank an die Schauspieler/innen, die nicht nur ihr schauspielerisches Können, sondern auch ihre absolut gesangliche Qualifikation zum Besten geben. Ein Erlebnis, dass uns auch noch lange danach erfreut.
Radde Gabriele, 13.12.2011


DU HÖRTEST MEIN GRAS WACHSEN
Liebe Frau Gebhardt,
Sie spielen nicht nur Mascha Kaléko, Sie sind es förmlich! Was für eine tolle, packende Vorstellung im Bruckner Foyer! Ich war schon einige Male da und hoffe, Sie spielen dieses Programm auch im nächsten Jahr weiter. Ich werde wiederkommen und noch viele meiner Freunde mitbringen, die großes Interesse an dieser von mir so begeistert empfohlenen Veranstaltung haben.
I.Primsch, 31.10.2011


ROT
Ein Maler im Labyrinth
John Logans \"Rot\"


Das 2009 in London uraufgeführte Stück von John Logan hat schon zahlreiche Meriten an der Themse und in New York erworben. Es fesselt auch hier in seiner raffinierten, intelligenten Mischung von Biografie, Kunsthistorie und vitaler Momentaufnahme mit Krimi-Anklang, bleibt dabei straff und kurzweilig, und bietet zwei hinreißende Rollen für einen alternden Maler und seinen jungen, aufbegehrenden Counterpart. Logan greift beherzt hinein ins echte Menschenleben und holt den 1970 verstorbenen Maler Mark Rothko auf die Bühne, jüdischer Einwanderer und als Erfinder der Farbfeldmalerei eine Ikone der amerikanischen Kunstproduktion. Auf dem Höhepunkt seines Ruhmes ereilen den Erfolgsgewohnten die ganz großen und tiefen Zweifel am Sinn seines jüngsten Großauftrags, einer Serie von Wandbildern für ein Nobelrestaurant im neuen Seagram Building. Dominik Horwitz gibt diesem Riesentier der Kunstszene aktives Profil und den kantigen Rahmen, den die Figur braucht, um glaubwürdig zu werden. Er sinniert, er wütet, tobt und schreit, wirft Farbpinsel nach seinem Assistenten Ken, ist mal aggressiv und mal wieder versöhnlich verzeihend. Das ist das Geheimnis dieser Boulevardkomödie mit Tiefgang: aus dem Geplänkel mit dem Assistenten Ken (ein virtuoser Sprecher: Benno Lehmann, Absolvent der Ernst-Busch-Hochschule Berlin) entwickelt sich in der Regie von Torsten Fischer eine konzentrierte Auseinandersetzung um künstlerische Berufung und scheinheiligen Selbstbetrug, um Wunsch und Wirklichkeit, um Zeitbezug und Zeitlosigkeit. In Vasilis Triantafillopoulos\' fabelhafter Atelierszenerie dürfen sich der alte und der junge Maler mehrere Runden eines fesselnden Fights liefern, darunter als Höhepunkt eine wahre Pinsel-Orgie, die gemeinsame Rot-Grundierung einer großen Leinwand, begleitet von gelegentlichen Lustschreien und festlicher Barockmusik aus dem Off. Zwar zweifelt am Ende der vereinsamte Künstler Rothko, ob das Schwarz der Resignation nicht doch über das Rot der Hoffnung siegen werde. Aber der Abend hat etwas vital Mitreißendes, macht auf intelligente Weise nachdenklich und bietet jede Menge Show-Appeal. Viel Beifall beim Premierenpublikum der deutschen Erstaufführung.
Horst Rödiger, 31.10.2011


HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER
Eine wunderbare Mischung aus ernsten, kritischen und heiteren Texten, die einen sofort in den Bann schlagen und auf eine faszinierende Reise in die zwanziger und dreißiger Jahre mitnehmen. Der Abend lebt aber gleichermaßen durch den engagierten, akzentuierten und nuancenreichen Vortrag von Hans-Jürgen Schatz. Eine Empfehlung für alle Altersgruppen.
Volker Kruse, 11.10.2011

Welch ein schöner, entspannender Abend -
Bekanntes und mir neue Texte, bestens vorgetragen -
ernster Beginn, dann Vergnügliches - und
der Heimweg noch mit langem Schmunzeln über
Emil und seine tollen Detektive. So schön kann man gar nicht selber lesen!!!
Vielen Dank, lieber Hans-Jürgen Schatz.
Hannelore Kossel am 01.10.2011
Hannelore Kossel, 10.10.2011

Ein schlanker Mann in Schwarz, eine kraftvolle Stimme, die vermutlich noch bis in die Kassenhalle reichte. Herr Schatz und Herr Kästner. Da rezitierte einer, der den anderen sehr wohl versteht und zu interpretieren weiß. Die Texte-Auswahl: Eine gelungene Mischung aus ernster Nachdenklichkeit und heiteren Szenen. Kästner at it\'s best. Schatz at it\'s best. Sehr gelungener Abend.
Bernd Oertwig, 08.10.2011

Viele kennen Erich Kästner nur als Autor von \"Pünktchen und Anton\" oder \"Emil und die Detektive\". Dabei war der Schriftsteller auch ein begnadeter Lyriker. Ob er die Kellner im Café oder eine \"Sachliche Romanze\" zum Gedicht macht - ironisch, hintersinnig und komisch sind die Texte, dabei aber immer auf bestimmte Weise authentisch und manchmal bissig bös oder traurig.
Hans-Jürgen Schatz hat die thematisch vielfältigen und verschiedenste Stimmungen evozierenden Texte genau gelesen, bevor er seine Auswahl getroffen hat. Im Rahmen seines Abends führt er die Zuhörer sicher und nuancenreich. Er lässt politisch brisante, das Mutter-Sohn-Verhältnis gestaltende und heitere Gedichte einander folgen und schafft es, dass man gebannt, berührt und begeistert zuhört. Ein Abend für alle, die Kästner (besser) kennen lernen oder endlich mal wieder hören wollen. Und für Lyrik-Fans. Und für Berlin-Besucher. Kurz: unbedingt anhören!
Elisabeth Böhm, 07.10.2011


EWIG JUNG
Ewig Jung ist ein Spiel, dass man immer wieder sehen kann. Meine Mitgliedern möchten immer wieder hinkommen, sehen. Denn manche haben schon 3 x gesehen aber immer noch nicht satt gesehen. Es ist wunderbar. Ich versichere , dass wir noch mal kommen und wunder schönen Abend geniessen. weiterhin viel Erfolg ... Diese Vorstellung empfehle ich jedes Mal , wenn wir Mitglieder Versammlung-VdK- haben und immer wieder kommen neue Gäste dazu. Ich freue mich, ich werde mit sicherheit noch mal diese Vorstellung besuchen...Danke...Danke...Danke...
Hülya Prätzel, 05.10.2011

Besser geht es nicht! Ein volles Haus, dessen Publikum sich zwei Stunden lang nicht halten kann vor Lachen und Begeisterung - das muss man als Theatermacher erst einmal so hinkriegen. Chapeau! Ein brillantes Stück mit herausragenden, in bester Spiellaune agierenden Schauspielern und jeder Menge überraschender Gags und durchweg hinreissenden Regieeinfällen. Das Leben will eben bis zum Schluß gefeiert werden: in allen, auch den herzlich-bösen, Nuancen. Danke!
Silke Samel, 07.09.2011

Guten Tag Katharine,

ich bin eigentlich kein Schreiberling, aber ich muss das einfach mal loswerden.

Ich war nun zum 7. Male in der Vorstellung „Ewig Jung“ Ich bin regelmäßiger Theatergänger, mal in der Komödie, Friedrichstadtpalast, Schloßparktheater usw.

Doch was ich im Renaissance- Theater erleben darf ist „ Höhepunkt“ in meinem kulturellem Leben.

Den Riesenerfolg haben Sie liebe Katharine zu Recht verdient. Es muss doch auch ein Glücksgefühl für jeden Schauspieler zu sein vor ausverkauftem Haus zu spielen.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die anderen Schauspieler und vor allem der/die Maskenbildner.

Was Sie liebe Katharine da „abliefern“ ist Schauspielkunst vom Feinsten. Ein kurzweiliger Abend, den man nicht oft genug sehen kann. Am 01.06. 18:00 bin ich wieder dabei, obwohl ich den Text bald auswendig kann, ist es immer wieder ein Spaß für mich dabei zu sein. (Sitze immer rechts außen Reihe 7)

Ich bin „schon“ knapp 50 und besuche seit über 30 Jahren verschiedene Theater in Deutschland, aber die Krönung „meiner Karriere“ ist „Ewig Jung“. Am 15.07 habe ich meine Familie eingeladen und komme zum 9. Mal in die Vorstellung, ja und die 10. bekomme ich auch noch voll.

Ich habe manchmal das Gefühl das sich die Schauspieler selbst das Lachen verkneifen müssen. Am liebsten würde ich auf die Bühne springen und mich einfach dazu setzen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kollegen weiterhin viel Erfolg
Ein Fan, 13.07.2011


BETROGEN
Ein tolles Ensemble macht dieses Stück zu einem großen Abend. Vor allen Dingen haben mir Anika Mauer und Peter Kremer gefallen, die sehr vielschichtig gespielt haben. Das machte die Figuren sehr glaubhaft und menschlich.
Marcus Bierhals, 06.07.2011

Ich bin Squash Verrückter und überlege gerade ersthaft, ob ich von Köln nach Berlin fahren soll, um mir das Stück anzuschauen.
Was für eine super gute Idee für ein Bühnenbild!
Phillip, 15.06.2011


EWIG JUNG
Am 1.06.2011 die Vorstellung gesehen und wir waren wie alle anderen Zuschauer begeistert. Manchmal hätten die Schauspieler eine kleine Pause machen sollen, weil wir durch die Lachsalven den weiteren Text nicht hörten. Kaum war das Stück ( leider) zu Ende sprangen wir alle von den Plätzen. Der Jubel war unbeschreiblich!!!! Lachten auf den ganzen Nachhauseweg noch. Vielen Dank an alle auf und hinter der Bühne. Ihr wart einmalig!!!
Gerd & Jürgen, 02.06.2011


BETROGEN
Das Stück war atemberaubend.... und ist somit unbedingt sehenswert.
ksl, 22.05.2011

Die beiden Beiträge von Susanne und Sabine treffen auch meine Meinung zu dem Stück exakt. Die Squash-Spiele fordern den beiden männlichen Akteuren einiges an Kondition ab. Interessant ist auch das „Treibhaus- bzw. Aquariumbild“, das durch die Glasabtrennung entsteht und den Zuschauer vollends in die Rolle des Beobachters (Voyeurs?) drängt. Auch ich hatte den Eindruck, dass Herr Kremer etwas gehemmt war und appelliere ebenfalls an ihn, sich seine Brusthaare wieder wachsen zu lassen – sieht einfach besser und männlicher aus! Vielen Dank schon mal dafür!
Monika Hindenberg, 20.05.2011

Kompliment an das Ensemble von BETROGEN - wirklich toll gespielt, vor allem den beiden Herren gebührt mein Respekt für die Squash-Matche live auf der Bühne. Besonders gefreut habe ich mich, meinen Lieblingsschauspieler Peter Kremer einmal nicht nur im Fernsehen sondern live auf der Bühne zu erleben. Einziger Wermutstropfen dabei: warum hat er sich seine tolle Brustbehaarung so kurz gestutzt? Ihm steht der sterke Haarwuchs doch total, das stoppelfeld jetzt sieht jedenfalls nicht wirklich attraktiv aus. Also, lieber Peter Kremer, da das Stück ja noch eine Zeit lang läuft: bitte der Natur wieder freien Lauf lassen! Stehen Sie zu Ihrer Männlichkeit!
Sabine Schmitt, 19.05.2011

Zum Bühnenbild: mit Phantasie ein Treibhaus als Triebhaus - mit Kalkül ein Aquarium ohne Wasser (abgesehen vom Schweiß, den der arme Herr Kremer läßt)
Zu den Schauspielern: Heikko Deutschmann - unbefangen und fast ein bißchen zu gut; Peter Kremer - gehemmt (s.o.), aber steigerungsfähig; Anika Mauer - austauschbar, vielleicht rollengerecht
Zum Publikum: hält sich in "Ewig jung" noch nach der fünften 'Trockenfotze' in Folge den Lachbauch und moniert hier den Griff von Herrn Deutschmann in den Schritt von Frau Mauer - bedenklich
Höhepunkt der Inszenierung: das Stück hat keine Pause
Susanne, 18.05.2011


HELLO I`M JOHNNY CASH
...das Gunter Gabriel nicht singen kann, weiss man ja vorher. Aber er ist ein Typ, ein Entertainer, authentisch.
Ein Solokonzert mit ihm würde ich niemals besuchen...
Aber die Band war mitreißend, klasse!
Und dann kam SIE endlich:
"die Tafel weiße Schokolade"
so würde ich sie mal liebevoll bezeichnen - neben der "ollen Zwiebel" (ist nicht bös gemeint, nur zum Vergleich)
HELEN SCHNEIDER, sie singt nicht nur, sie lebt diese Songs!und schauspielern kann sie auch!
Absolute Weltklasse! Chapeau

insgesamt ein unterhaltsamer Abend.
Und wenn die Pforten nicht irgendwann geschlossen würden, ließe sich Gunter Gabriel immernoch feiern...
Michael, 22.04.2011


EWIG JUNG
Humorvoll bis hin zum schwarzen Humor, manchmal obzön - aber schön :-), anregend zum Nachdenken, tolle Musik, mitreißend, super Schauspieler/Sänger, \"geiler\" Pianist (spielte u. a. mit einer Hand Klavier, mit der anderen Hand Mundharmonika).

Wir waren von diesem Stück BEGEISTERT!
Ihr seit SPITZE!!!
Danke für diesen wundervollen Abend, den ihr uns beschert habt.
Heidi R., Berlin, 16.04.2011


EIN INSPEKTOR KOMMT
Grosses Theater, grosses Schauspielerkino, grosser Abend, grosser Dank!!!
Ihr Leonard Schwarz
leonard schwarz, 01.04.2011


HELLO I`M JOHNNY CASH
Also, ich habe eine andere Meinung als die hier weit verbreitete. Ich war am 13.03. bei Helen Schneider, die mich schon in meiner Jugendzeit sehr fasziniert hat und von ihrem Charme nichts verloren hat und bei Gunter Gabriel, der sich unendlich vom Publikum hat feiern lassen wegen seines Auftritts trotz eines fiebrigen Infekts. Ein Selbstdarsteller über alle Maßen. Der 1. Teil des Stücks war einfach nur langweilig, die Zuschauer neben uns haben die Pause genutzt, um zu verschwinden. Der 2. Teil mit Helen Schneider war wesentlich besser.
Eine deutliche Kritik jedoch geht an das Theater. Ich habe für die Karte über 30 Euro bezahlt und habe eigentlich nichts gesehen. Das Pärchen vor mir war - scheinbar - riesengroß und nutzte den Abend zum Kuscheln. Gunter Gabriel hat sich nicht von der Stelle bewegt, sodass ich weder links noch rechts an meinem Vordermann vorbei"linsen" konnte. Auch die anderen Gäste in Reihe 10 haben diesen Abend wohl eher nicht genossen.

Alles in allem: das Stück mäßig, das Theater würde ich niemals weiterempfehlen.
G. Damm , 24.03.2011

So eine tolle Vorstellung ,von den Darstellern geht viel positive Energie aus.Ich habe die Show gleich 2 Mal hintereinander angeschaut.
Uta Büschl, 14.03.2011


EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT
Ich war gestern in Ihrem Theater, es hat mir gut gefallen, die Schauspieler waren ausgezeichnet, mich hat nur das Stück sehr betroffen gemacht, da ich mich vorher nicht informiert hatte und kurzfristig die Karte bekommen habe, war ich nicht auf so eine geballte Tragödie innerhalb einer Familie eingestellt und bin dem Himmel dankbar, daß es nicht ganz so schlimm in meiner Familie zugeht.Weiter so!!!!!!!!!!
I. Maz, 11.02.2011

Wir waren gestern in der Vorstellung und absolut begeistert.
Das ist die beste Aufführung, die wir seit Jahren in Berlin erleben dürften.
Die Darsteller waren alle sehr beeindruckend, keiner hat den anderen an die Wand gespielt.
Eine wundervolle Leistung!
Danke!
U. Seidel
Ursula Seidel, 11.02.2011

Ich muss sagen, daß ich leider enttäuscht bin. Nachdem ich bei den letzten 3 Vorstellungen im Renaissance Theater grosse Schauspielkunst erleben durfte, war dieser Abend nur Oberfläche. Es war nie faszinierend, alles war nur lauwarm. Wenn man an die tief berührenden Momente von z. B. Tina Engel in \"Blütenträume\" oder an Nadine Schori in \"Der Inspektor kommt\" denkt, oder an die wahnsinnige Energievon dem \"Ewig Jung\" Ensemble - da mag man erst recht nicht mit dem oberflächlichen Stimmbeben dieser Inszenierung mitgehen. Einzig Angela Schmid hatte schöne Momente. Schade. Trotzdem werde ich wiederkommen, da ich an die wertvollen Abende zurück denke. Ich hoffe es war nur eine Ausnahme. Eine gut gemeinte Kritik von Reinhard Busch
Reinhard Busch, 09.02.2011

Lebens Leid und Last

Eugene O’Neill, Literatur-Nobelpreisträger von 1936, hatte verfügt, sein Schauspiel aus dem Jahre 1940 erst posthum aufzuführen, weil es allzuviel Autobiographisches enthielt. So ist dieser 1956 erstmals gezeigte „Tag im Leben der Familie Tyrone“ alles andere als eine romantisierende Flucht aus dem Alltag, sondern vielmehr dessen schmerzliches Abbild. Vater Tyrone ist ein egozentrischer Geizkragen, seine Frau Morphinistin, und von den beiden Söhnen James und Edmund ist der eine Hardcore-Trinker, und der andere leidet an Schwindsucht, die als chronische Erkältung bagatellisiert wird. Die Hauptrolle in diesem Horror-Haushalt spielt der Whiskey, der als „kleine Stärkung“ den ganzen Tag über genossen wird. So deprimierend dieses Szenario auch sein mag, es bietet streckenweise überaus poetische Textpassagen und herrliche Rollen für Vollblut-Schauspieler, und die verkehren dann den eigentlich deprimierenden Gesamteindruck in eine beifallswürdige Szenenfolge. Regisseur Ulrich Waller beläßt das Stück in seinem Urzustand und verzichtet auf modernisierende Eingriffe. So sind die sämtlich hervorragenden Akteure in ihrem Element und werden eins mit ihren Figuren. Angela Schmid spielt die drogensüchtige Mutter mit wunderbar zarten Tönen, stets nur wenig vom barmherzigen Wahnsinn entfernt und am Klavier geläufig Schumann und Chopin vortragend. Gerd Böckmann gibt dem Vater Tyrone die Noblesse und die Kälte des routinierten Schauspielers, dessen Knauserei die Familie ruiniert. Die kräftigsten Akzente setzen die beiden Söhne. Den mit beiden Beinen im Alkohol stehenden, für dressierte Seehunde als Schauspieler eintretenden James gibt Ben Becker faszinierend naturgetreu, und David Bennent überzeugt als sein leidender Bruder Edmund, der die Anklage gegen sein zerstörendes Elternhaus im kämpferischen Dialog mit seinem dominanten Schauspieler-Vater herausschreit. Als Dienstmädchen Catherine, das sich ausnahmsweise auch einmal einen Schluck gönnt, rundet Kira Primke die Ensembleleistung überzeugend ab. Ein Abend mit herrlichem, großen Schauspielertheater alten Stils, von einem sehr dankbaren Publikum mit ausführlichem Beifall aufgenommen.
Horst Rödiger, 03.02.2011


HELLO I`M JOHNNY CASH
Ich glaube, dass ist das Beste, was ich 2011 im Theater gesehen habe: die Aufführung von, siehe Betreff, am 27.01.2011. Die besten Darsteller, die ich nur wünschen kann, für diese Thematik, dieses Stück! Hallelujah, das war wirklich wunderbar! Ganz liebe Grüße an alle Darsteller! Das Witzige war, das ich glaubte, einem Konzert beizuwohnen, was ich ja eigentlich zeitlich gesehen gar nicht erleben kann! Die Ebenen verschwammen zwischen Konzert, Schauspiel, .... Zeitreise nach Jahr: wann? Wie sagt man so schön: großes Kino! Alles Gute Euch allen, weiter so! tolle Ideen und peru vida! Ele
Ele Schönpflug, 28.01.2011

Noch ein Nachtrag:
Nachdem ich auch noch mal im Internet geguckt habe: Danke, daß Ihr so zeitgemäß seid ( Dank besonders an Volker Kühn)und die Rolle von June Carter recht gut (nach meinem Wissen) herausgearbeitet habt. Vielleicht insgesamt vieles genauer beleuchtet habt mit dem Stück als bisher in der Öffentlichkeit bekannt!
Ele Schönpflug
Ele Schönpflug, 28.01.2011


EIN INSPEKTOR KOMMT
Ich komme immer wieder gern in Ihre Vorstellungen. Sie bieten kulturell Interessierten Abwechslung und Hochgenuss. Danke dafür
Claudia Holstein
Claudia Holstein, 24.01.2011


NIE WIEDER WEIHNACHTEN! Die etwas andere Weihnachtslesung mit Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau
Eine gelungene Vorstellung, kurzweilig, humorvoll, aber auch besinnlich. So macht Weihnachten Freude. Es wäre zu begrüssen, wenn uns die Herren Schatz und Pillau noch möglichst oft mit derartigen Lesungen erfreuen würden
Marion Sawatzki, 09.01.2011

Ein herzliches Dankeschön für den wunderbaren Nachmittag. Obwohl Herr Schatz so stark erkältet war, hat er es doch verstanden, sein Publikum zu fazinieren. Die Auswahl der Stücke und auch die autobiographischen Anteile dieses Programms haben mich und meine Gäste zum Nachdenken angeregt und geholfen, dem Weihnachtstrubel zu entfliehen. Dieser Nachmittag hat geholfen, zu entschleunigen und sich auf das bevorstehende Fest einzustimmen.
Sowohl Herrn Pillau als auch Herrn Schatz dafür ein herzliches Dankeschön und dem Theater dafür, dass solche Veranstaltungen möglich gemacht werden.
Für das Jahr 2011 wünsche ich Toi, toi, toi und mir weitere ähnliche Angebote.
Regina de Rooij-Stephan
Regina de Rooij-Stephan, 30.12.2010


BLÜTENTRÄUME
War super!!! Hoffe, bald mal wieder Gast sein zu dürfen

Liebe Grüße von der Pension Wetzel in Dresden Lockwitz.

http::/www.pension-wetzel.de
Pension Wetzel, 28.12.2010


HELLO I`M JOHNNY CASH
Wir haben das Stück in der letzten Spielzeit 2 mal gesehen (und gehört!) Gunter und Helen sind - genau wie die Band - spitze!
Ein ganz besonderen Respekt aber zollen wir Volker Kühn, der mit wenig Aufwand ein - insbesondere zum Ende des Stückes - Super-Feeling in das wunderschöne Renaissance-Theater gezaubert hat. Hut ab! Der Weg von Braunschweig wird sich auch ein 3. Mal für uns lohnen.
Jörg Sommer, 23.12.2010


NIE WIEDER WEIHNACHTEN! Die etwas andere Weihnachtslesung mit Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau
Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau unterhielten das Publikum auf heitere und auf besinnliche Weise - sie spannten den Bogen von Loriot über bekannte und unbekannte Texte bis hin zu autobiografischen Aufzeichnungen. Es war ein Vergnügen den beiden zu folgen, genau die richtige Einstimmung auf die bevorstehenden Weihnachtstage. Danke!
A.v.L., 21.12.2010


EWIG JUNG
ich gehöre auch schon zum älteren Semester, und fand es trotzdem einfach Spitze!!!!!!
5.12.2010
Beate Bartusch, 05.12.2010


BLÜTENTRÄUME
UND BLÜTENTRÄUME.
EINEN GUTEN ABEND, EIGENTLICH WOLLTE ICH SCHON ÜBER EIN INSPEKTOR KOMMT SCHREIBEN. UND LETZTE WOCHE HABE ICH BLÜTENTRÄUME GESEHEN. WO HAT MAN NOCH EIN THEATER, WO MAN ZWEI SO FANTASTISCHE STÜCKE NACHEINANDER SEHEN KANN, UND ZWEI SO UNTERSCHIEDLICHE. ICH KANN NICHT SAGEN, WELCHER BESSER WAR. DER ERSTE WAR SPANNEND, DER ZWEITE LUSTIG. UND BEI BEIDEN GROSSARTIGE SCHAUSPIELER!!! JUDY WINTER, VADIM GLOWNA, GUNTBERD WARNS UND DIE TOLLEN JUNGEN GREGOIR GROS UND NADINE SCHORI! NICHT BLOSS SPANNEND SONDERN AUCH BERÜHREND. VOR ALLEM DIE JUNGEN SCHAUSPIELER!!!
UND DIE WUNDERBARE TINA ENGEL UND IMOGEN KOGGE. WIRKLICH TOLL, ICH HOFFE SIE MACHEN WEITER SO, DANN SCHAU ICH MIR AB JETZT ALLE STÜCKE AN.
MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN,
R. RÜDIGER
RENATE RÜDIGER, 04.12.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern Nachmittag/Abend hatte ich die große Freude, mit einer guten Freundin das Stück "Blütenträume" mit anschließendem Publikumsgespräch zu "erleben". Wir waren hauptsächlich wegen dieses Stücks und der großartigen Schauspielerbesetzung aus Paderborn angereist und hatten einen guten Platz auf der der Bühne quasi mitten im Geschehen. Es war ein unvergesslicher Abend mit bester Unterhaltung und ein besonderes Erlebnis, so viele gute und bekannte Schauspieler gemeinsam auf der Bühne zu sehen. (Besonders "lieben" wir Herrn Stegemann!)
Wir sind bei einem Berlinbesuch in 2007 auf Ihr Theater "gestoßen" und besuchen seitdem etwa zweimal jährlich Theaterstücke in Ihrem Hause. Es ist ein wunderschönes Theater mit guten Stücken und bekannten Schauspielern.

Ganz herzliche Grüße
Gisela Köneke
Gisela Köneke, 29.11.2010


EWIG JUNG
Vielen Dank für einen tollen Abend!
Der \\\\\\\"Gefühlsfasching\\\\\\\" hält noch immer an und trägt mich durch die lästige Hausarbeit eines Samstags...
Dem Ensemble und allen hinter den Kulissen einen schönen Jahresabschluss.
Im nächsten Jahr sitzen wir wieder im Publikum.
Alle guten Wünsche
Evy
Evelyn, 20.11.2010


EIN INSPEKTOR KOMMT
Was für ein toller Abend! Ich war am Sonntag in dieser Vorstellung und bin aufrichtig begeistert. Wie modern das Stück gemacht und gespielt wurde. Von Frau Winter wusste ich ja schon das Beste, aber wie schön, eine junge Frau zu erleben, die wohl in ihre Fussstapfen treten wird. Nadine Schori hat uns umgehauen. Mit welcher Kraft und Sensibilität sie ihre Rolle spielt, wie man sie erst verabscheut, dann versteht und in die Arme nehmen möchte. Und singt wie eine französische Chansonsängerin. Und die Musik überhaupt. Toll, auch der Pianist. Und Guntbert Warns singt grossartig und spielt auch so. Toll. Herr Glowna spielt souverän und glaubhaft den strengen Vater und auch die jungen Männer sind wirklich gut besetzt.
Das anschliessende Publikumsgespräch was sehr interessant, vor allem was Herr Warns und Frau Schori gesagt haben war sehr witzig und intelligent. Wir waren vom ganzen Abend und allen Darstellern sehr angeregt und nachdenklich. Danke für diesen Theaterabend!
Peter und Anna Brenner
Peter Brenner, 20.10.2010

Krimi mit Sozialmoral
„Ein Inspektor kommt“
im Renaissancetheater Berlin

John Boyton Priestleys Bühnenstück von 1946 hat viele Qualitäten. Auf den ersten Blick ist es ein Krimi, aber darin steckt noch mehr, und Regisseur Antoine Uitdehaag kann diese Facetten in seiner Inszenierung ohne Gewaltanwendung vor Augen führen. Das Drama ist eine mit leichter Hand vorgetragene Attacke auf die Selbstgerechtigkeit von Menschen auf der Sonnenseite des Lebens, dazu die Darstellung eines elementaren Generationskonflikts in Fragen der Aufrichtigkeit und der sozialen Verantwortung, und ganz nebenbei enthält es noch Elemente des Spukhaften, die den Zuschauer nachdenklich stimmen. Die Regie setzt weitere Akzente, um die überraschende Aktualität der ganzen Spielidee herauszuarbeiten. Dazu gehört neben der Nutzung von Computer- und Videotechnik auch die Auflockerung des Handlungsablaufs durch pointierte Songs, die dem schamlosen Kapitalismus den Spiegel vorhalten. Die einen treffen mehr, die anderen weniger ins Schwarze, aber bis auf das galgenhumorige Alkohol-Couplet zu Beginn des zweiten Teils unterbrechen sie immer wieder die Bühnenhandlung für Augenblicke der Reflexion, und das eigentliche Geschehen wird dafür quasi im Standbild eingefroren. Man mag’s oder mag es nicht, was aber nichts an der Bewunderung für den fabelhaften Pianisten Harry Ermer und den singenden Inspektor Guntbert Warns ändert. Vadim Glowna raunzt und nuschelt, kann aber auch den schneidenden Befehlston mobilisieren, um den Unternehmer Arthur Birling treffsicher zu zeichnen. Noch unerschütterlicher in ihrer Selbstgefälligkeit und Kälte ist seine Frau in Gestalt von Judy Winter – ein schlüssiges Porträt der vorsätzlich fehlerfreien Unternehmergattin. Nadine Schori und Grégoire Gros sind deren Tochter und Sohn, denen die Skrupellosigkeit der ersten Generation fehlt. Urs Fabian Winiger ist der kommende Schwiegersohn Gerhard, der auch gleich seine Firma mit der des Schwiegervaters verbinden will. Wenn die tiefe Verstrickung der ganzen Familie in kriminelle Akte sozialer Kälte offengelegt ist, scheint sich das Schicksal noch einmal wenden zu wollen, um dann nur desto härter auf dem Boden der Tatsachen zu enden. Ein durchaus spannender Abend, der lediglich durch den Genremix manchmal etwas irritierend wirkt.
Horst Rödiger, 03.10.2010


HELLO I`M JOHNNY CASH
Toller Abend!

Danke
Rainer Bien, 20.09.2010

es war einfach super!!!! auch wer die Originale live erlebt hatte, muss begeistert sein, besonders von Helen Schneider, die als junge June Carter überzeugte. Und Gunter Gabriel ist spitzenmässig. Danke für den schönen Abend. Die Anreise aus Hamburg hat sich mehr als gelohnt.
Maria Berger, 17.09.2010


EWIG JUNG
Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Ensamble von \\\"Ewig Jung\\\". Mit großer Freude habe ich gelesen dass der diesjährige Goldene Vorhang an dieses Super Team geht da es wirklich jeder der Mitwirkenden Schausopieler verdient hat diesen Preis zu bekommen.
Ebefalls freut es mich sehr dass es wirklich wahr geworden ist dass dieses Stück in dieser Besetzung Gastspiele in anderen Häusern in Deutschland geben wird. Ich war Anfang des Jahre zusammen mit meinem Mann in Berlin nur wegen dieses Stücks und es hat sich wirklich gelohnt!!! Dieses Srück ist bin zum jetzigen Zeitpunkt immer noch so präsent als hätten wir es erst gestern gesehen. Seit Wochen hatte ich bei Ticket Onlin gesehe dass dieses Stück in Fürth gastieren wird und habe mir am 06.Sept sofort Karten für den 26. März gesichert. Ich kann es kaum erwarten dass dieser Tag kommt.
Eine gute Zeit an alle Schauspieler bis dahin und weiterhin vile Freude am Thaeaterspielen.
Herzliche Grüße Sandra Zander aus Ingolstadt.
Sandra Zander, 16.09.2010


HELLO I`M JOHNNY CASH
Vielen Dank für einen wirklich wunderschönen Abend !!!!!!!

Es gibt keinen der dir Rolle des Johnny Cash besser speilen hätte können , als Gunter Gabriel.
Herzlichen dank Gunter das du die Rolle angenommen hast, denn du warst einfach großartig.
Helen Schneider hat wiedereinmal bewiesen, was sie für eine fantastische Stimme hat.
Die Band war super toll und man hat allen angesehen wie viel Spaß sie auf der Bühne haben.

Danke ! Wir kommen nächstes jahr noch mal in die Vorstellung!
annett.bartsch, 16.09.2010

Ein wunderschöner Abend !!!!!!!

Jonnny Cash von Gunter Gabriel und June Carter
hervorragend gespielt.
Gunter die ehrliche Haut mochte ich schon immer,
Helen Schneider kannte ich nicht besonders gut,
war deshalb angenehm überrascht wie toll sie
singen kann,besonders bei \"Bridge over troubled water\"konnte man eine Stecknadel fallen hören.
Auch die Band war super.
Geht hin Leute.

Mit lieben Grüssen

Uwe Waschwill
Uwe Waschwill, 10.09.2010

Vielen Dank für einen wirklich schönen Dienstagabend (31.08.2010). Eine Helen Schneider mit einer tollen Stimme, die ich so noch nicht gehört habe, einem wirklich guten Gunter Gabriel, den - das räume ich ein - so gut wirklich nicht erwartet habe und dazu ein paar tolle Musiker. Ein rundum gelungene Inszenierung. Nochmals vielen Dank für den tollen Abend.
Michael Grunewald, 01.09.2010

Die gestrige Vorpremiere - eine rundherum gelungene Inszenierung!
Gunther Gabriel war super gut und Helen Schneider bezauberte mit ihrer phantastischen Stimme. Wunderbar auch die Musiker!
Vielen Dank für einen wunderbaren Abend an alle Mitwirkenden.
E. Ulrich
Eveline Ulrich, 26.08.2010


EWIG JUNG
War am Freitag in \"Ewig jung\". So ein tolles Stück habe ich schon lange nicht gesehen - und ich gehe regelmäßig ins Theater. Bitte spielt das Stück noch lange, ich mache schon Reklame dafür. Noch begeisterter war ich heute, als ich im Internet die Original-Fotos der Darsteller gesehen habe. Super, was die Maske da geleistet hat. Für mich ist das Renaissance-Theater seit langer Zeit die beste Berliner Sprechbühne. Macht weiter so.
Rita Handt, 26.07.2010


HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER
Im Bruckner Foyer
Hans-Jürgen Schatz liest Erich Kästner
Ein Querschnitt durch die \"Gebrauchslyrik\" für Erwachsene

Herr Schatz entführt sein Publikum in eine andere Welt, die auch heute noch von großer Aktualität ist. Die Faszination, die von dem Künstler ausgeht, zeigt, dass er Erich Kästner sehr schätzt, ja sogar lieben muss, um ihn so vortragen zu können. Die Dramaturgie der Vorstellung hält sein Publikum in Bann. Seien es die mahnenden, ernsten Vorträge oder auch die heiteren Aspekte. Herr Schatz malt mit seiner Stimme und lässt die jeweiligen Personen vor dem geistigen Auge erscheinen.
Es war ein bereichernder Nachmittag, der lange nachwirkt und zu neuen Gedankenansätzen führt. In meinem Bekannten- und Freundeskreis werde ich eifrig werben, um auf diese Veranstaltung hinzuweisen, die man unbedingt besucht haben muss.
Ich wünsche mir, dass diese Lesung mit Herrn Schatz noch öfter angeboten wird und bedanke mich für dieses wunderbare Erlebnis.
De Rooij-Stephan, Berlin
Regina de Rooij-Stephan, 02.06.2010

Herr Schatz hat uns am 29.5.10 im Bruckner-Saal des wunderschönen Renaissance-Theaters einen an- und aufregenden Kästner-Nachmittag beschert. Zwei Stunden Spannung, Unterhaltung und Freude, ein Wechselbad der Gefühle durch den herausragenden Vortrag von Herrn Schatz. Allen, die gute Unterhaltung lieben, ist dieses Programm zu empfehlen.
Stephanie Holyst, 02.06.2010

Liebe Freunde des Renaissance Theaters,
ich war am Samstag den 29.Mai mit meiner Frau bei der \"Kästner-Lesung\" mit Herrn Hans Jürgen-Schatz.
Die Lesung war ganz großartig. Herr Schatz hat die vielen Facetten von Erich Kästner`s Werk ob traurig oder lustig, sehr akzentuiert vorgetragen.
Mehr davon.

Viele Grüße


Rüdiger Riedrich
Rüdiger Riedrich, 31.05.2010


RAMEAUS NEFFE
Was für ein fantastisches Stück! RAMEUS NEFFE ist Theater wie es sein sollte! Danke. Lenz
Lenz, 27.05.2010


HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER
Die Lesung hat mich begeistert - eine großartige Auseinandersetzung mit dem Menschen und Schriftsteller Erich Kästner. Eine gekonnte, mutige und sensible Darbietung seiner Texte, die dazu verführt, sich weiter mit dem Werk Kästners zu beschäftigen. Hans-Jürgen Schatz Dank für diesen facettenreichen Abend.
A.v.L., 14.05.2010


GESPRÄCH EINES BETRUNKENEN MIT EINEM NÜCHTERNEN TEUFEL
Ich habe heute die Sendung \" Beckmann \" gesehen ( 3.5.2010 ) Mit großem Interesse habe
ich die Sendung verfolgt und mich bei David Bennent an eine wunderschöne Begegnung mit ihm,seiner Schwester und seinen Eltern in der
Dorfkirche in Heiligenhafen / Ostsee 1973/74
erinnert.Der liebevolle Umgang der Familie Bennent miteinander ist mir und meiner Ehefrau bis heute Vorbild und angenehme Erinnerung. Liebe Grüsse an die Familie Bennent, die uns in der Kirche nicht bemerkt
haben dürften.
w. schaefers, 04.05.2010


33 VARIATIONEN
33 Variationen. Herausragender Theaterabend! Hatte (30.März) weniger freie Plätze erwartet. Kann der Flügel nicht mal gestimmt werden? Steinway mit seinen vorzüglichen Stimmern befindet sich zwei Häuser weiter!
Andreas Lichtschlag, 31.03.2010


DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN
05. März 2010, Renaissance Theater Berlin, Bruckner Foyer. Katherina Lange spielt die Doris in Irmgard Keuns Kunstseidenem Mädchen zum 200. Mal. Und wir waren dabei.

Wie das rüberkommt, ist grandios. Frisch, aktuell, von rotzfrech über lebenslustig bis zu Tode betrübt kann Katherina Lange alle Bereiche in den Gefühlswelten der Doris ausleuchten. Sie schafft es, in einem Ein-Personenstück niemals Langeweile aufkommen zu lassen. Unterstützt wird sie dabei von Nikolai Orloff, der mit dem Flügel puristisch, aber absolut passend begleitet.
Beeindruckend ist die Story. 1932 erschienen ist Keuns Romanstoff noch immer aktuell und lebensnah.

Ich kann ihnen das Stück in jedem Fall empfehlen. Wer dann noch in den Genuss der Zugabe von Katherina Lange kommt und sich "Mein Süßer will am Sonntag mit mir segeln gehn" in einer lustig-kreativen Version anhören darf, der wird das Renaissance Theater mit dem Gefühl verlassen, dass jeder Euro für diesen Abend perfekt angelegt war.
Thomas Knackstedt, 06.03.2010


EWIG JUNG
Grandios, furios, kurios!!!!
Carmen Morgenstern, 04.03.2010

Diese Inzenierung ist einfach grandios.
Wir waren am 16.01.2010 zur Vorstellung.
Was da abging, ist kaum zu glauben.
Ich habe es noch nie nach einer Vorstellung erlebt, dass die Gäste noch an der Garderobe und auf dem Weg nach Hause so aufgewühlt waren.
Man denkt während der Vostellung laufend, das muss der Höhepunkt gewesen sein, und kaum zu Ende gedacht, wird immer wieder Einer draufgesetzt.
Schon bei SCHÖNE BESCHERUNGEN konnte man sich kaputt lachen. Aber EWIG JUNG übertrifft alles.
Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen schönen Abend.
Das Renaissance-Theater ist einfach super.
Harald Schofeld, 16.01.2010

Liebe Schauspieler von Ewig Jung,
ein riesen großes Kompliment an sie! Wirklich eine große Schaspielerische Leistung von Ihnen allen. Dieses Stück ist super, da hält es einen fast nicht mehr auf dem Stuhl. Man würde am liebsten selbst mit machen so springt der Funke auf die Zuschauer über. So viel habe ich schon lange nicht mehr gelacht. Die Anreise deswegen aus Ingolstadt hat sich wirklich gelont. Wäre der Weg nicht so weit würde ich dieses Stück bestimmt nochmal ansehen.

Mit freundlichen Grüßen Ihre Sandra Zander.

P.S. Ein großes Kompliment auch an die Maskenbildner!
Sandra Zander, 16.01.2010

Also, so viel gelacht habe ich noch nie in einem Theaterstück. Ich war bereits 3 X in der Vorstellung und am 14.01. noch mal. Da störts auch nicht, dass keine Pause ist.

Einzigartiges Können aller Mitwirkenden. Da zeigt sich wieder, wie wichtig eine gute Ausbildung aller Schauspieler ist. Die Mimik und der Ernst der dahinter steckt. Manchmal hatte ich das Gefühl die Künstler würden sich selbst das Lachen verkneifen (müssen).

Ein so ausgereiftes Stück unter einer fantastischen Regie einfach super, genial, ein Muss für alle Theaterfreunde.

Nach Theaterschluss braucht man ein wenig Zeit um die ganze Geschichte noch mal Revue passieren zu lassen. Am besten bei einem Bier oder ein Glas Wein.

Leider wird das Stück nur selten aufgeführt…………..
bernd-f-@web.de, 27.12.2009


SCHÖNE BESCHERUNGEN
25/12/09 Ein Weihnachtsabend, wie er gelungener nicht sein könnte - das hat viel Freude gemacht in diesem schönen Theater ! :-) Der Chorverein grüßt besonders Markus und 'Günzel' und freut sich auf Wilhelm Tell nächstes Jahr !!
Ulla, 27.12.2009

Was für ein herrlich gelungener Abend! Köstlich scharf gezeichnete Charaktere und Schauspieler, die diese brilliant in Szene gesetzt haben. Das Stück lebt von diesen Egozentrikern und ihrer humorvollen Entlarvung. Der eine oder andere Zuschauer erkennt sich in dem ihm vorgehaltenen Spiegel wieder - und lacht über sich selbst - ohne Reue! Vielen Dank.
Ulf E. Finkewitz, 22.12.2009


EWIG JUNG
Es war super, die Musik, die Schauspieler, wir vier Frauen waren begeistert, besonders Timo Dierkes Solo mit allen "unseren" Liedern.

Barbara, Gitti, Petra und Marianne
barbara selchow, 02.12.2009

Dementia triumphalis

Kommen, sehen, staunen: Hier gelingt etwas scheinbar mühelos, was in deutschen Landen sonst in der Regel scheitert. Erik Gedeons aus Hamburg importiertes und für Berlin intelligent adaptiertes Songdrama ist eine raffinierte Mixtur aus Klamotte und Musical, Slapstick und und Volksstück, eine handwerklich ganz hervorragend exakte Arbeit mit präziser, todsicherer Bühnenwirkung. Das Team der Akteure wurde instinktsicher zusammengestellt: lauter sorgfältig gestylte Knallertypen, die zusammen ein stimmlich überraschend gut abgestimmtes Sängerensemble bilden. Die Grundsituation ist simpel: Die betont hinfälligen Überlebenden einer längst dahingesunkenen Schauspielergeneration nehmen im Halbrund vor dem eisernen Vorhang des Theaters Platz – zum „Einzug der Gäste“ aus dem „Tannhäuser“. Schwester Angelika (Milster) sorgt für ein bißchen Ordnung im Seniorenheim, aber kaum ist sie aus dem Zimmer, fährt der Geist von Rock und Beat wie elektrisierend in die Greisentruppe und läßt sie im Stil der alten Zeiten, trefflich intoniert, einen Hit nach dem anderen vortragen. Die vitalisierende Wirkung der Songs aus jüngeren Jahren animiert sie dabei zu abenteuerlichen akrobatischen Spitzenleistungen, vom beseligten Publikum stürmisch bejubelt. Anika Mauer gedenkt verflossener Beifallsstürme mit komischen Reminiszenzen. Dieter Landuris erinnert samt mitgebrachtem Goldfischglas immer etwas an Freddy Frinton, den Diener aus „Dinner for one“. Guntbert Warns demonstriert die artistische Biegsamkeit eines Stehaufmannes und wird als Zauberkünstler vom drolligen Präsentationspech verfolgt. Timo Dierkes darf akzentuieren und flatulieren. Katharine Mehrling liefert als erotomanische Oma die wundervoll zotigen Zwischenrufe und schwenkt virtuos ihre elegante Silberfuchs-Stola. Einmal erinnert sie sogar mit „Non, je ne regrette rien“ an ihre früheren Bühnenerfolge als Edith Piaf. Harry Ermer am Flügel, als „Herr Ermer“ der Artikulation kaum mehr mächtig, dafür seiner Pianotasten aber um so besser, ist der fabelhafte Musikmeister dieser ingesamt durchaus anspruchsvollen Session. Ein Joint macht die Runde, und sämtliche Hits der Stones, Doors, The Who und all der anderen sind in denkbar mitreißendem Sound präsent. Wenn Angelika Milster dann in eleganter dunkler Abendrobe neben den Flügel tritt, um mit voll ausgesungenem Sopran eine Arie im Stile Bachscher Kantaten vorzutragen, deren Text nur aus Variationen über das Wörtchen „Sterben“ besteht, verliert das Alter seine Schrecken – auf höchstem Niveau. Bühne, Parkett und Rang sind ein Herz und eine Seele, wenn zum Schluß „We shall overcome“ angestimmt wird. Älterwerden ist zwar unausweichlich, aber eigentlich nicht so schlimm. Kein Zweifel: Dieser Abend hat das Zeug, zu einem Dauerbrenner der Publikumsgunst zu werden.
Horst Rödiger, 01.11.2009


EIN MOND FÜR DIE BELADENEN
Wo war Jim Tyrone?

Eugene O’Neills letztes Theaterstück „Ein Mond für die Beladenen“ (A Moon for the Misbegotten) kann am Berliner Renaissancetheater unter der Regie von Frank Hoffmann trotz eines wesentlichen Inszenierungsfehlers das Publikum berühren und auf eine Hochschaubahn der Gefühle mitnehmen.

Dass großes Theater gelingt, liegt einerseits an einer sehr behutsamen Annäherung an den Text des US-amerikanischen Literaturnobelpreisträgers inklusive gekonnter Kürzung. Im Sinne des Autors wird die Botschaft befördert, wie ein von seinem eigenen Geist – dem schlimmsten aller Geister – gejagter Jim Tyrone mühsam um einige Stunden des Ausruhens ringt, die er in der Liebe der äußerlich grobschlächtigen Farmpächterstochter Josie Hogan sucht. Die Verkörperung dieser weiblichen Hauptrolle durch Julia Malik ist andererseits die wesentliche schauspielerische Grundlage, warum die Aufführung funktioniert. Malik überzeugt auf ganzer Linie, in jedem Moment, in den verschiedenen Tonalitäten des Stücks. Im ordinären Slang des Alltags mit ihrem Vater Phil (sehr gefällig von Hans Diehl umgesetzt), in gewitzten Dialogen mit Jim am Tag und mit Schicht für Schicht abgetragener Fassade im nackten Mondlicht der Wahrheiten des Nachts. Julia Malik versteht es brillant, die teilweise abrupten Übergänge ungekünstelt mitzugehen und so die Josie glaubhaft auf die Bühne zu bringen – und das ist schon die halbe Miete für den Theaterabend, der gerade dann wirklich besticht, wo die Regie das Ungesagte und Unsagbare, das im Raum schwirrt, vorsetzt und aushält. Wo Langsamkeit und Starre den sound of silence mancher Momente freilegen und vor allem in einer – Gott sei Dank – ungehetzten Zelebration der Szene Ende 3./Anfang 4. Akt, wo Jim Tyrone in den Armen seiner Josie im Mondlicht Schlaf findet und in die Tröstlichkeit des blutroten Sonnenaufgangs am Morgen hinübergleitet.

Dies ist es, was für die kleinen Unpässlichkeiten entschädigt, wenn Schauspieler vielfach meinen, Zwischentöne und Emotionen durch plumpes Herausbrüllen von Wortfetzen ausdrücken zu müssen oder ein Regisseur sich teils davor scheut, Intimität zwischen den Protagonisten dem Publikum zuzumuten (unverständlich warum Jim Tyrone seine „Lebensbeichte“ coram publico spricht und nicht an seine „Vergebungsmutter Josie“ gelehnt). Und die großen Momente der Inszenierung lassen auch die Ärgerlichkeit verschwinden, warum Josie und ihr Vater Phil den Standard Oil Millionärsnachbarn mit so viel körperlicher Rohheit behandeln, wenn O’Neill den Triumph der armen Leute über den reichen Arroganten gerade in der Überlegenheit an Schläue, Eloquenz und Wortwitz mit verbaler Brüskierung anlegt.

Nur über eines kann nicht so einfach hinweggesehen werden, weil es ein strukturelles Problem der Inszenierung darstellt und diese um eine größere Wirkung beraubt: die Fehlbesetzung des Jim Tyrone, was nicht an August Diehl persönlich liegt, der sich engagiert an die umdefinierte Rolle macht, sondern an der autorfernen und stückfremden Charakterisierung Jims durch den Regisseur, der aus einem verlebten Sunnyboy in seinen Vierzigern einen endzwanzig-wirkenden Bohemian macht. Sehr viel an Eugene O’Neills Figur (die ja nicht zuletzt auch autobiographische Reminiszenzen an seinen älteren Bruder James trägt) fehlt einfach, wenn Jim am Berliner Renaissancetheater als junger Draufgänger, der aus der Bahn geworfen wurde, rüberkommt und die Ebene zu Josie wie die zwischen zwei Gleichaltrigen wirkt. Es mangelt an der elektrisierenden Brisanz zwischen Josie und Jim, an der spannenden Suche nach der rechten Art ihrer Liebe zueinander, wenn Josie von Alter und Auftreten von Beginn an schon fast mütterlich wirkt, wie wenn sie einen auf Irrwege geratenen, dummen Jungen bändigen müsste und nicht – wie eigentlich im Stück – eine jungfräuliche Endzwanzigerin, die in einem untoten Mittvierziger am Abstellgleis seines eigenen Lebens auf groteske Weise das trauernde Kind für eine Nacht zu trösten vermag. Wie viel an Ambivalenz und Tiefe wäre da noch hervorholbar gewesen, wenn Jim als Lebenserfahrener und –gebeutelter dargestellt worden wäre, der seine Frauen stets zu Objekten seiner Lüste degradiert hat, nun aber an der Brust der jungen Josie seinen ganz persönlichen Mutterschoß finden bzw. dann beruhigt „entschlafen“ gehen kann?

Eine fulminante Umsetzung von „Ein Mond für die Beladenen“ hätte es werden können, eine sehr passable ist dabei herausgekommen, in der dem nackten Leben in all seinen Zerissenheiten, Widersprüchlichkeiten, kleinen und großen Verlogenheiten sowie Emotionswellen in gekonnten äußeren und innerlich erzeugten Bildern nachgespürt wurde.
Wolfgang Bartsch, 26.10.2009


WO IMMER DIE WELT AM SCHÖNSTEN WAR
Was wäre die Welt ohne solche Sprache, ohne solche Texte und vor allem ohne solche Schauspieler, die sich trauen ganz unmodern und doch so modern zu sein! Tiefen Dank und Verbeugung, Herr Thormann.
Lenz, 22.10.2009


EWIG JUNG
Wer unter Depressionen leidet-hier wird er oder sie geheilt!!!Wirklich Lachen am laufenden Band und auch leise ernste Momente sind enthalten. Einfach super-stehende Ovationen für alle Künstler..Danke für den schönen Abend. 14.10.2009
Heidi & Ingrid vom bvg - club, 15.10.2009

Das Stück ist einfach SPITZE!!
Die Darsteller super und allen voran Angelika Milster.

Vielen Dank!!
Peter H., 06.10.2009


SHAKESPEARE IN TROUBLE -Gastspiel-
Ein köstlicher Theaterabend!Wir sind begeistert und wünschen uns weitere Gastspiele der Bremer Shakespeare Company.
Erika Matthaeas, 23.08.2009


HAUTNAH (Closer)
Nur wegen Urs Fabian Winiger durch halb Deutschland gefahren und eine großartige Inszenierung gesehen!
Katharina Breuser + Evamaria Reibert, 08.05.2009


FROHE FESTE (Absurd Person Singular)
Liebe Julia Stemberger,

Sie haben dieses Stück gerettet! Und hieran zeigt sich die wahre Größe eines Schauspielers: aus einer denkbar missglückten Ausgangslage doch noch eine sehenswerte Darstellung zu machen.

Danke!!!
Thea Emmerich, 13.04.2009


HAUTNAH (Closer)
Wundervoll....es loht sich!kann ich nur weiter empfehlen.Danke den Schausielern nochmal.
Lg Jana
Jana,19, 11.03.2009

Ein großartiges Stück und tolle Schauspieler. Bravo!
N.N., 23.02.2009


UND AUF EINMAL STEHT ES NEBEN DIR...
Es war wunderbar, Ihnen zuzuhören! Danke, Herr Diehl!
N.N., 05.02.2009


HAUTNAH (Closer)
Danke für das tolle Stück!
N.N., 28.01.2009


FROHE FESTE (Absurd Person Singular)
Wir möchten uns für die gelungene Silvestervorstellung bedanken, besonders bei den erkrankten Schauspielern, die so grandios und professionell gespielt haben, dass es ihnen nicht anzumerken war. Wirklich eine außerordentliche Leistung und das bei dem Temperament und Tempo des Stückes.
Dagmar und Heiko Corell, 01.01.2009

Habe am Sonntag das Stück FROHE FESTE von Alan Ayckbourn gesehen, tolles Stück, hervorragende Schauspieler. Vor allem Julia Stemberger, die im 2. Akt kein einziges Wort sprach und doch die Leute zum Lachen brachte. Die Reise nach Berlin hat sich gelohnt.
Marion Weyh, 31.12.2008


GOLDENER WESTEN
Toller unterhaltsamer Abend mit viel Furiosität und toll gespielt.
Besonders grandios: Oktay Özdemir. Super!
Jens Arndt, 22.11.2008


NOVEMBER
Ich fand\'s einfach klasse!
M. Schadt, 17.11.2008

Absolute Superleistung, hervorragende Darstellung, toller Text - BRAVO!
E.R., 16.11.2008

GROSSES THEATER! DANKE!
U.C., 04.11.2008

Superstück! Lustig, gesellschaftskritisch, tolle Schauspieler! Rufus Beck ist der Wahnsinn!
Anna, 00.11.2008


ENDSTATION SEHNSUCHT
Erstaunlich, wie frisch dieses Drama von 1947 geblieben ist. Sicher auch deswegen, weil die hier geschilderten Konflikte beinahe zeitlos sind und auch nicht einfach nur "der Gesellschaft" um die Ohren gehauen werden können. Verletzte Sensiblität, die sich zum Schutz in Lügen hüllt und, wenn das nichts hilft, am Ende nur noch in den Wahnsinn flüchten kann -dieses Psychogramm existiert weiterhin, auch wenn es nicht immer eine solche Zuspitzung erfährt wie hier auf der Bühne. Emanuela von Frankenberg gibt die Winkelzüge der Blanche Dubois bewunderungswürdig wieder, Johanna Christine Gehlen gestaltet überzeugend das seelisch stabilere Kontrastprogramm ihrer Schwester. Ben Becker als ihr Mann ist ein Bilderbuch-Kowalski, ein häufig krakeelender Brutalo mit einer engen Beziehung zu ploppenden Bierflaschen. Als Simpel vom Dienst erfaßt er aber auch die Verschleierungstaktik von Blanche absolut zutreffend und rückt dann die Dinge zurecht, wie ers versteht - auch wenn dabei vieles in Scherben geht. Stephan Benson ist Mitch, der etwas Farblose, der vorübergehende Heiratspläne wieder aufgibt, nachdem Kowalski ihm die Wahrheit über Blanches Idealgestalt hinterbracht hat. Ulla Meinecke und Uwagboe Agidigbi-Rydl tauschen als Eunice und Steve Hubbel von Balkon zu Balkon kurze, aber sehr stimmungsvolle Songtexte aus, und eine Reihe sorgfältig eingearbeiteter weitere Rollen geben dem sozial eingeengten Vorstadtmilieu das richtige Kolorit. Bewegend, fesselnd, ergreifend: ein Abend, der lange im Gedächtnis bleibt.
Horst Rödiger, 08.10.2008


GOLDENER WESTEN
Das Stück hat mir extrem gefallen. Oktay Özdemir + Eralp Uzun sind einfach super, das Stück mutig und auch optisch und akustisch interessant inszeniert. So macht Theater Spaß! (und ist sehr inspirierend)
Natalie G., 27.09.2008


SOUVENIR - Eine Phantasie über das Leben der Florence Foster Jenkins
Liebe Désirée Nick, es war ein sehr bezaubernder Abend! Ich habe lange nicht mehr sooo viel gelacht an einem Abend! Machen Sie weiter so und lieben Dank für diesen amüsanten Abend! Ich komme wieder!
Bärbel Beyer, 17.09.2008

Es war ein Traum, den nur Du spielen konntest! Vielen Dank dafür!
Franz, 14.09.2008

Zum 3. Mal einen Abend bei SOUVENIR in diesem wundervollen Theater erlebt.
Ulla + Jürgen Schuster, 14.09.2008

Herzlichen Dank für einen wunderbaren und berührenden Abend...
Thomas + Andreas, 14.09.2008

Ein wunderbarer Abend mit viel Lachen und doch auch Nachdenklichkeit und Innehalten. Unterhaltung at its best. Danke Désirée Nick und Lars Reichow
Horst Köhler, 13.09.2008

Mit absoluter Sensibilität - spitze, Frau Nick! Weiter so! Kompliment dem Pianisten!
A. Nolte-Vogler, 09.09.2008

Du bist einfach überzeugend, einfach wunderbar, einfach hinreißend, einfach präzise - und nur machmal einfach nickisch - d.h. die Nick. Danke!
Anja Hauptmann, 09.09.2008

Das war einfach grandios!!!
Familie Willamowski, 06.09.2008

Dési - you kick ass! Dicken Kuss!
Andreas Berchardt, 06.09.2008

Désirée, Sie sind wunderbar, Ihr Begleiter ist aber auch klasse!
Polly, Wolfgang, Manfred, 04.09.2008


ALTE FREUNDE (Cloaca)
Vielen Dank für den tollen Abend!
Caroline, 10.05.2008

Aus der Normandie nach Berlin für das Stück! Aber da lohnt die Reise! Vielen Dank an das Team für den schönen Abend!
Francoise, 10.05.2008


ENDSTATION SEHNSUCHT
Wunderbar!
Sonja Fischer, 31.03.2008

Viel zu lange war ich nicht in so einem Theater. Das Team war toll, sehr überzeugend. Ich wurde nicht enttäuscht. - Ben: sehr authentisch!
Margot aus OB am See, 31.03.2008

Beeindruckende Stella! Ben Becker, wie man ihn liebt.
N.N., 27.03.2008

Beeindruckende Stella! Ben Becker, wie man ihn liebt.
N.N., 27.03.2008

Tolles Stück, sehr lebensnah. Ben, du bist super!
Heike J. , 04.03.2008


DER KARNEVAL DER TIERE/ DIE KÜCHENREVUE
Das Saxophon-Quartett, der Conferencier, waren fantastisch! Freude, Klangschönheit und Musikalität pur!
N.N., 28.02.2008


ENDSTATION SEHNSUCHT
Erstaunlich, wie frisch dieses Drama von 1947 geblieben ist. Sicher auch deswegen, weil die hier geschilderten Konflikte beinahe zeitlos sind und auch nicht einfach nur \"der Gesellschaft\" um die Ohren gehauen werden können. Verletzte Sensiblität, die sich zum Schutz in Lügen hüllt und, wenn das nichts hilft, am Ende nur noch in den Wahnsinn flüchten kann -dieses Psychogramm existiert weiterhin, auch wenn es nicht immer eine solche Zuspitzung erfährt wie hier auf der Bühne. Emanuela von Frankenberg gibt die Winkelzüge der Blanche Dubois bewunderungswürdig wieder, Johanna Christine Gehlen gestaltet überzeugend das seelisch stabilere Kontrastprogramm ihrer Schwester. Ben Becker als ihr Mann ist ein Bilderbuch-Kowalski, ein häufig krakeelender Brutalo mit einer engen Beziehung zu ploppenden Bierflaschen. Als Simpel vom Dienst erfaßt er aber auch die Verschleierungstaktik von Blanche absolut zutreffend und rückt dann die Dinge zurecht, wie ers versteht - auch wenn dabei vieles in Scherben geht. Stephan Benson ist Mitch, der etwas Farblose, der vorübergehende Heiratspläne wieder aufgibt, nachdem Kowalski ihm die Wahrheit über Blanches Idealgestalt hinterbracht hat. Ulla Meinecke und Uwagboe Agidigbi-Rydl tauschen als Eunice und Steve Hubbel von Balkon zu Balkon kurze, aber sehr stimmungsvolle Songtexte aus, und eine Reihe sorgfältig eingearbeiteter weitere Rollen geben dem sozial eingeengten Vorstadtmilieu das richtige Kolorit. Bewegend, fesselnd, ergreifend: ein Abend, der lange im Gedächtnis bleibt.
Horst Rödiger, 27.02.2008


SOUVENIR - Eine Phantasie über das Leben der Florence Foster Jenkins
Nur wer selber singt, weiß, was Sie neben der Komik in aller Ernsthaftigkeit leisten! Einfach supergrandios!
H.S., 00.00.2008

Désirée, Sie sind hinreißend!! Ein Hochgenuß dieser Abend.
C.P., 00.00.2008

Großartig! Lachend + weinend! Ja, das wahre Leben ist im Kopf :-)
A. Hartwig, 00.00.2008

Das war das schönste und tiefgreifendste F über dem C!
Sarah Hartwig, 00.00.2008

Es gibt zwei Möglichkeiten: die Nick singt so schlecht wie das Original oder ist so treffsicher, dass sie die falschen Töne genau trifft. Egal, der Abend war bravourös gemeistert. Vielen Dank!
N.N., 00.00.2008

Also wirklich, Frau Nick - seit heute haben Sie einen Verehrer gewonnen - Bravo!!!
Joachim Hewener, 00.00.2008


VERDAMMT LANGE HER (Donkeys' Years)
Das ist nun wirklich eine Überraschung: die Sache läuft ein bißchen langsam an, kommt dabei auch ohne überflüssigen Tiefgang aus, steigert sich dann aber ohne Tempobrüche konsequent bis in die Höhen einer zum Schreien komischen, leichtfüßigen Klamotte mit Türenklappen à la Feydeau. Das Klassentreffen eines College-Jahrgangs scheint sich zunächst auf den Austausch sentimentaler Erinnerungen aus der Jugendzeit zu beschränken. Bis dann die gestandenen Vertreter bürgerlicher Berufe, angetrieben von einem einstmals auswärts wohnenden Langzeit-Studi, durch ihre Reminiszenzen und die noch immer attraktive Rektorsgattin (irre komisch von soigniert bis verhuscht: Susanne von Borsody) in einen Strudel abenteuerlicher Verwicklungen buchstäblich hineingerissen werden. An der Spitze gut gezeichneter Typen steht und schwebt Thomas Schendel als einschlägig vorgeprägter Vertreter des geistlichen Standes: sein gekonnt verruchtes Nonnen-Chanson fand animierten Beifall. Insgesamt steckt in dieser Bonbonniere mehr Spaß, als man erwarten durfte.
Horst Rödiger, 30.12.2007


ALTE FREUNDE (Cloaca) -Gastspiel des RT-
Wir haben gestern die Aufführung ALTE FREUNDE in Rüsselsheim gesehen. Brilliant! Absolut hinreißende Schauspieler und tolle Inszenierung, ein schöner Abend.
Thomas Wehrmeister, 17.12.2007


WIND IN DEN PAPPELN -Gastspiel des RT-
Wir, fünf mittel alte Frauen Frauen aus der Schweiz wollten in Berlin auch Kultur sehen. Wir haben uns für das Renaissance-Theater und die drei älteren Herren entschieden. Wir haben es nicht bereut, uns blendend unterhalten und köstlich amüsiert. Sowohl die drei Schauspieler als auch das Bühnenbild haben überzeugt. Genau was wir uns gewünscht haben.Vielen Dank für den schönen Abend in Ihrem Theater.
Ruth Gerber/ Kirchberg Schweiz, 05.11.2007

Gegen das Älterwerden ist im Prinzip kein Kraut gewachsen, so notiert man hier wieder einmal, aber die Folgen dieser Entwicklung lassen sich mit Intelligenz und Witz ganz schön in die Schranken weisen. Drei emeritierte Haudegen wollen ihr stereotypes Dasein im Seniorenheim der Kriegsveteranen etwas gegen den Strich bürsten, um der Gefahr der Erstarrung zu entgehen. Sie begleiten ihre Aktion mit einem Dialog-Feuerwerk, das kein Auge trocken läßt. Bei Jürgen Thormann, Harald Dietl und Jörg Pleva sind die komischen, sarkastischen und gelegentlich grotesken bis absurden Wortgefechte in den allerbesten Händen, und selbst die leise Melancholie der Schlußeinstellung nimmt man ihnen gern und dankbar ab.
Horst Rödiger, 17.10.2007

Tolle Leistung! Schön 'die drei Herren' auf der Bühne spielen zu sehen. Danke.
M. S., 10.10.2007

Wunderschöner Premierenabend, wir haben uns köstlich amüsiert!
W. Heinrich, 10.10.2007

Schon zu den Voraufführungen haben die drei Herren eine \"Premieren-reife\" Darbietung gezeigt ... mit viel Witz und Charme. Wir danken für den schönen Abend!
Marianne H., 07.10.2007


DER NACHTSCHELM UND DAS SIEBENSCHWEIN
Ein wirklich amüsanter Abend! Eine schöne Premiere!
G.F., 15.09.2007


ICH MACH JA DOCH, WAS ICH WILL (I am my own wife) -Gastspiel des RT-
Dominique Horwitz überzeugt voll und ganz als Charlotte von Mahlsdorf und in den weiteren Rollen. Es ist einfach faszinierend, wie wandelbar er die unterschiedlichen Charaktere umsetzt und spielt. Ein unterhaltsamer Abend und eine tolle Premiere!
anonym, 09.09.2007

Toll! Toll!! Toll!!! Gratulation Horwitz!
T.F., 09.09.2007

Herzlichen Dank an Dominique Horwitz für diesen großartigen Theaterabend.
Uta, 09.09.2007


ROCK'N'ROLL
Einfach super, wie das politische Thema des Prager Frühlings in ROCK'N'ROLL durch die Darsteller näher gebracht wird. Es war klasse, "Wolff" Jürgen Heinrich als Max auf der Bühne zu sehen. Auch die musikalische Umsetzung und aufwendige Bühnentechnik machten die Vorstellung zu etwas Besonderem.
H. Winkler, 20.05.2007

Berührender Vortrag, wunderbares Spiel. Danke.
anonym, 14.05.2007

Herausragend!!!
B. Miche, 10.05.2007


MÄNNERGESPRÄCHE
Ein wirklich gelungener Abend. Wanja Mues, Ronald Zehrfeld und Alexander Schröder zeigten mit viel Witz und Charme, wie die Männer so unter sich sind. Ein Stück fürs Auge, Spaß garantiert!
A. Zimmermann, 12.04.2007


ALTE FREUNDE (Cloaca) -Gastspiel des RT-
Super Stück mit hinreißenden Schauspielern.
M. Vogel, 00.04.2007


MONDLICHT UND MAGNOLIEN
Wie das Bühnenbild die erlesene Holztäfelung des Zuschauerraums minutiös aufnimmt und mit elegantem Schwung fortführt, dadurch Stil und Entstehungszeit des Filmepos \"Vom Winde verweht\" wachrufend: ein Geniestreich. Handlung und Dialoge: brav bis gelegentlich pointiert, ein hübsches Beispiel dafür, wie man mit Geschick aus einer allgemein bekannten historischen Realität eine unterhaltsame Fiktion schaffen kann. Von den exzellenten Schauspielern fesselnd umgesetzt, Tina Engels Regiearbeit mit vielen liebenswerten Details gewinnt auf ganzer Linie. Das Publikum geht mit, ist animiert und selbst an einem Donnerstag stets zum Beifall bereit. Ein Pluspunkt für dieses einzigartige Berliner Theater.
Horst Rödiger, 16.02.2007


ICH MACH JA DOCH, WAS ICH WILL (I am my own wife) -Gastspiel des RT-
Ein herzliches Dankeschön an das Team, das diese Aufführung möglich gemacht hat. Klasse! Dominique Horwitz hat uns mit diesem Schauspiel stark beeindruckt.
C. u. B. Sobiella, 00.00.2007


DER ZEICHNER
Ein schöner Abend und ein interessantes Thema, das erstklassig umgesetzt wurde.
Katarina Lorenzen-Schmidt, 20.05.2006

Ein ganz wunderbarer Abend. Ein Stück voll Echtheit und Menschlichkeit. Wunderbare Schauspieler. Danke!
Katharina und Eberhard Finke, 10.05.2006

Danke! Danke! Wir sind froh, daß es dieses Theater gibt, in dem solche Stücke gespielt werden.
Heinz und Bärbel Radtke, 06.05.2006

Danke, ich bin stark betroffen, ein Leben, eine Leben, ein Leben... Viele Geschichten hätten passieren können. Die starken Gefühle, die von den Schauspielern erzeugt wurden, bringen mich weiter zum Denken. Danke
Albrecht Thies, 04.05.2006


ALTE FREUNDE (Cloaca) -Gastspiel des RT-
Ich bin extra 400km gefahren, hab meinen Urlaub um einen Tag verlängert, um ein 2. Mal reingehen zu können. Kurz: Ich find es super!
Karin Hildebrandt, 15.04.2006

Zufällig vorbeigekommen, Karten gekauft und total begeistert.
Betti und Jörg Funke, 15.04.2006

Ein sehr schönes Stück mit Spaß und doch zum Nachdenken!
Ein wunderschöner Abend.
A. Briese, 08.04.2006


DER KRAWATTENKLUB -Gastspiel des RT-
Wir gerieten am 30.10. mehr zufällig in die Vorstellung des Krawattenklubs und kamen völlig begeistert, gut amüsiert und heiß diskutierend wieder raus. Beide Schauspieler ergänzten sich super, vor allem von Gedeon Burkhard waren wir als Theaterschauspieler sehr begeistert, über die tolle Leistung von David Bennent brauche ich hier keine Worte mehr verlieren. Ein sehr inspirierender Nachmittag! Vielen Dank.
Ute Eicken, Stuttgart, 07.11.2005

Taxi + train + underground + plane + bus to arrive to Berlin just to see you again Gedeon.
Cora from Spain, 04.11.2005


DER KRAWATTENKLUB
Ich war am 11. Oktober in der Vorraufführung des Krawattenklubs und war restlos begeistert. Das Stück war einfach wunderbar inszeniert und die schauspielerische Leistung von David Bennent überragend! Ich hatte nach der Aufführung noch die Ehre ihn persönlich zu treffen. Einfach ein tolles Erlebnis!
Julie Lessmann, 03.11.2005


DER KRAWATTENKLUB -Gastspiel des RT-
Super gespielt! Hat Spaß gemacht und war sexy!
M. Gariz, 30.10.2005

Das Stück ist prima und toll gespielt.
C. Diehm, 29.10.2005

War überraschend genial
Keni Listry, 25.10.2005

Ein Wahnsinns-Schauspieler dieser David Bennent – großartig.
D. Rother, S, Hiller, 23.10.2005

Herrlich! Der Krawattenklub!
Silvia Nitschin, 22.10.2005


DEMOKRATIE
Wir haben das Stück \"Demokratie\" in Leverkusen gesehen, es war sehr gut. Vielen Dank für das gute Stück
Jürgen und Helga Heiner, 00.10.2005


ICH BIN NICHT RAPPAPORT
Eine großartige Besetzung! Großartig gespielt.
Sigrid Nordemann, 12.06.2005

Es war einmalig und sehr aktuell
Robert Krumme, 10.06.2005

Einfach super!!! Danke
Heidi Rosengrien, Andreas Starschoß, 09.06.2005


HINAUF, HINAUF, DIE ERDE BLEIBT ZURÜCK!
Eine Naturgewalt, kraftvoll und zart zugleich! Danke!
Camilla Schulte, 31.05.2005

Ben Becker berauschen stampfende Worte. Kinski und Schiller heute: Freiheit + Leidenschaft. Fabelhaft!
S.R., 31.05.2005

Liebe Mitarbeiter des Renaissance- Theaters,
soeben aus der wunderbaren Vorstellung mit Ben Becker und seinen Musikern zurückgekehrt, möchten wir Ihnen und den Künstlern ein herzliches Dankeschön für diesen unvergesslichen Abend übermitteln. Die außergewöhnliche künstlerische Leistung von Ben Becker kam in Ihrem traditionsreichen Hause besonders gut zur Geltung, was der unendlich lang anhaltende Beifall zum Schluss der Vorstellung zeigte. Wir wünschen Ihnen auch weiterhin viele solcher gelungenen Abende und übermitteln auch Ben Becker und seinen Mitstreitern die besten Grüße.
Mit freundlichen Grüßen
Kornelia und Frank Portner, Basdorf bei Berlin, 31.05.2005


FIEBER – TAGEBUCH EINES AUSSÄTZIGEN
Unvergleichlicher Typ, unvergleichliche Leistung. Ben – wie immer, einfach Wahnsinn!
Simone Güldenmeister, 30.05.2005


EIN STÜCK VOM HIMMEL - Ein Liederabend von Dietmar Loeffler und Ulrich Waller
Ein Stück vom Himmel: es kann nur ein Sternenhimmel sein! Vielen Dank für diesen grandiosen Abend.
Falkenberg, 24.05.2005


DREIER
Das war mal wieder toll!
Anja Kleiner, 22.05.2005


MEISTERKLASSE
Danke, vielen Dank. Das hat mir sehr viel Kraft für meine kommenden Aufnahmeprüfungen an den Gesangsschulen gegeben.
Carolin Laß, 21.05.2005

Danke, Daniela Ziegler, für den wunderschönen Abend
Monika Eger, Hannelore Lakotta, 18.05.2005


DEMOKRATIE
Zum wiederholtem Male \"Demokratie \" gesehen - für mich immer wieder brisant und mit Abstand das beste Schauspiel der letzten Zeit! Durfte Michael Frayn zur New Yorker Premiere kennenlernen. Beeindruckender, kluger Mann, der sich gern an die Berliner Inszenierung erinnerte. Dank ans Renaissance -Theater für diese Inszenierung!
Heike Harno, 11.05.2005


MEISTERKLASSE
Liebe Frau Ziegler,
letzten Freitag haben mein Freund und ich das Stück MEISTERKLASSE gesehen und waren hellauf begeistert. Selten schafft es das Theater; (mich) zu inspirieren. Ob dies an dem Stück, den Schauspielern oder nur an mir liegt, kann ich nicht beurteilen, aber ich weiß, daß ihre Darstellung der Maria Callas sowohl mich als auch meinen Freund (Unternehmer, geht so gut wie gar nicht ins Theater) sehr ergriffen hat. Den Rückblick auf das Leben von
Maria Callas haben Sie so virtuos, so facettenreich gespielt. Mein Freund war vor allem durch IHRE MEISTERKLASSE bzw. meisterhafte Darstellung beeindruckt, und es hat ihn inspiriert, auch in seinem Job alles zu geben, in einer Sache ausgezeichnet zu sein. Wir bedanken uns also bei Ihnen, den Sängern und den vielen anderen Künstler, die mit diesem Theaterstück ein wunderbares Gesamtkunstwerk geschaffen haben.
Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt am Main
Nicola Neuvians, 10.05.2005


DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN
Eine eindrucksvolle Persiflage auf die Jahre nach dem 1. Weltkrieg zeigt Berlin in einer Reminiszenz: Eindrucksvoll die Regie von Volker Kühn, der wiederum sein Können präsentiert; einfühlsam und gelungen die Begleitung am Flügel (Nikolai Orloff!!); hervorragend gespielt von Katherina Lange, glaubwürdig, beklemmend und dennoch lustig zeigt sie \\\\\\\"den Tanz ums Goldene Kalb\\\\\\\". Ein herzliches Dankeschön den Dreien und dem Renaissance-Theater für diese gelungene Aufführung mit der Bitte: WEITER SO!
Rolf Nitzsche, 00.05.2005


ABBA JETZT 2 – JENSEITS VON SCHWEDEN
Ein Muß für alle ABBA – Freaks! Danke für diesen phänomenalen Abend.
Michaela Kliner, 13.03.2005

Wir wußten nicht wirklich, was uns erwartet. Einfach Klasse!
4 Berlinerinnen Gisela Ramen, A. Schmeischke, Sabine Wand, Anja , 00.03.2005


DREIER
Solches Theater müsste es mehr geben! Hut ab.
Viktoria Toth, Zürich & Budapest, 20.02.2005

Es hat uns ganz prima gefallen.
Susanne Christoph und Hanna Schwerdtner, 20.02.2005

Wir hatten einen amüsanten und nachdenklichen Abend. Kurzweilig, intelligent und Tiefsinnig ist dieses Stück.
Christian Kourik, 17.02.2005

Es war ein sehr spannendes Stück mit Witz und schwarzem Humor. in dem sich jeder wiederfindet. Lob an Ben Becker. Von der Länge her optimal, in der Kürze, liegt die Würze!
Manja und Mario Knape, 17.02.2005


FREUNDE ZUM ESSEN
Eine wunderbare Aufführung, Beifall für die Schauspieler.
Gisela Schneider, Marianne Balz, 06.01.2005


DER KRAWATTENKLUB -Gastspiel des RT-
Da David Bennent leider keine Homepage und keine Kontaktadresse hat: Ich war gestern von der Aufführung restlos begeistert. Wahnsinnsleistung über 2 Stunden zu zweit die Leute so zu fesseln !!!!
Außerdem sehr intensiv hat mich sehr berührt. Sind zwar ein paar Leute gegangen – aber so muß Theater sein: Kontrovers.
Was jedem gefällt ist doch nur Mittelmaß.
Also schöne Grüße an David: Sehr sexy, Kinski ist tot – David lebt, oder so
Liebe Grüße,Sabine
anonym, 00.00.2005


MEISTERKLASSE
Hervorragender Abend. Bin zum 2. Mal gekommen. Wunderbare Daniela Ziegler.
M. Hornbach, 30.12.2004


ENIGMA
Ein sehr gelungener Abend. Ein sehr guter Aufenthalt in dem neuen Berlin.
Grüße aus Frankfurt am Main
H. Burkert, 18.12.2004

Es war ein toller Abend mit 2 außergewöhnlichen Schauspielern und einer wunderbaren Inszenierung. Danke
Familie Kohls aus Husum, 17.12.2004

Bitte mehr davon!
I. Koch, 16.12.2004

Es war sehr berührend.
Anja N. Decke, 07.12.2004

Gutes Stück, hervorragend gespielt.
Klaus Staeck, 01.12.2004


DIE ZIEGE ODER WER IST SYLVIA?
Eine wunderbare Vorstellung mit einer grandiosen Andrea Sawatzki. Wir haben das Stück bereits in Nürnberg gesehen und waren fasziniert von Ihnen.
Herzlichen Dank.
Thomas Rohmer, 21.11.2004


MÄNNERGESPRÄCHE
Die beste Callas in MEISTERKLASSE, die ich je sah! Herzlichen Glückwunsch! Grandios!
Eine alte Kollegin, 04.11.2004


GESCHICHTE EINER LIEBE (Honour)
Wer hat sich nicht schon mal getrennt! Es verleitet zum Nachdenken! Vielen Dank für hervorragende Schauspielkunst.
anonym, 14.10.2004

Wunderbar und Judy Winter ein Erlebnis. Wir kommen extra aus München, haben sie dort als MARLENE gesehen. Dank für den heutigen Abend.
Barbara Vesterlein und W. Göth, 02.10.2004

Judy Winter und Walter Kreye wie gewohnt, hervorragend. Weiterhin viel Erfolg.
Waltraud Ulmer, 02.10.2004


"KUNST"
Wir sehen zum vierten Mal 'KUNST', und sicher wird es wieder ein toller Theaterabend in dieser tollen Besetzung.
Christel und Joachim Thomas, 29.06.2004


DEMOKRATIE
Wir (British wife, German husband) sind gestern extra nach Berlin gefahren, um DEMOKRATIE zu sehen. Vielen, vielen Dank, es war großartig. Wie eigenartig, dass dieses Stück zuerst in England erfolgreich war. Und noch eigenartiger, dass es in Deutschland kaum bekannt ist - und am eigenartigsten, dass das Theater gestern nicht \\\'standing room only\\\' war... Thank you again. It was a most memorable performance.
Carys Davies und Horst Rikeit, 24.05.2004

Grandios – und amüsant – und ein wunderbarer Peter Striebeck alias Willy Brandt. Der Weg von Eckernförde nach Berlin hat sich gelohnt!!!
Jutta Dobern, 16.05.2004

Als einer, der die Ereignisse auf der Oppositionsbank miterlebt und Willy Brandts Vertragspolitik mit seiner Stimme unterstützt hat, hat das Stück mich über weite Strecken berührt und insgesamt sehr gut gefallen.
Josef Klein, 04.05.2004

I enjoyed the play tremendously.
Denny Ajeni, Stockholm, 00.05.2004

Vergangenheit ist sehr gut wieder in die Gegenwart transponiert.
Jörg Fischer, 00.05.2004

Das Beste, was ich bisher im Theater erlebt habe!
Sven Heim, 00.05.2004


SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN
I saw Six dance lessons in six weeks two nights ago and I enjoyed it very much. The direction, the script, the actors were marvelous, and the simplicity of the stage helped to maintain the atraction just in the play. I loved how they met, how they discovered each other, how they opened their hearts and began expressing their feelings. It is a beautiful and charming and sometimes funny story about friendship and human relations that Mr. Burkhard and Mrs. Ziegler represent superbly.
Meritxell García, 11.11.2003

Ich war im Frühjahr diesen Jahres zum ersten Mal in Ihrem Haus und gleich vom Stand weg begeistert. Die Inszenierung SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN war schlichtweg grandios. Die Regie, natürlich die beiden einzigartigen Darsteller, das hervorragend verwandelbare und doch immer gleiche Bühnenbild, gepaart mit dem wunderschönen Ambiente in Ihrem Haus haben mich begeistert.
Christian Lex, 30.09.2003

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