| GÄSTEBUCH |
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| HELLO I`M JOHNNY CASH |
| Die gestrige Vorprämiere - eine rundherum gelungene Inszenierung! Gunther Gabriel war super gut und Helen Schneider bezauberte mit ihrer phantastischen Stimme. Wunderbar auch die Musiker! Vielen Dank für einen wunderbaren Abend an alle Mitwirkenden. E. Ulrich |
| Eveline Ulrich, 26.08.2010 |
EWIG JUNG |
| War am Freitag in \"Ewig jung\". So ein tolles Stück habe ich schon lange nicht gesehen - und ich gehe regelmäßig ins Theater. Bitte spielt das Stück noch lange, ich mache schon Reklame dafür. Noch begeisterter war ich heute, als ich im Internet die Original-Fotos der Darsteller gesehen habe. Super, was die Maske da geleistet hat. Für mich ist das Renaissance-Theater seit langer Zeit die beste Berliner Sprechbühne. Macht weiter so. |
| Rita Handt, 26.07.2010 |
HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER |
| Im Bruckner Foyer Hans-Jürgen Schatz liest Erich Kästner Ein Querschnitt durch die \"Gebrauchslyrik\" für Erwachsene Herr Schatz entführt sein Publikum in eine andere Welt, die auch heute noch von großer Aktualität ist. Die Faszination, die von dem Künstler ausgeht, zeigt, dass er Erich Kästner sehr schätzt, ja sogar lieben muss, um ihn so vortragen zu können. Die Dramaturgie der Vorstellung hält sein Publikum in Bann. Seien es die mahnenden, ernsten Vorträge oder auch die heiteren Aspekte. Herr Schatz malt mit seiner Stimme und lässt die jeweiligen Personen vor dem geistigen Auge erscheinen. Es war ein bereichernder Nachmittag, der lange nachwirkt und zu neuen Gedankenansätzen führt. In meinem Bekannten- und Freundeskreis werde ich eifrig werben, um auf diese Veranstaltung hinzuweisen, die man unbedingt besucht haben muss. Ich wünsche mir, dass diese Lesung mit Herrn Schatz noch öfter angeboten wird und bedanke mich für dieses wunderbare Erlebnis. De Rooij-Stephan, Berlin |
| Regina de Rooij-Stephan, 02.06.2010 |
| Herr Schatz hat uns am 29.5.10 im Bruckner-Saal des wunderschönen Renaissance-Theaters einen an- und aufregenden Kästner-Nachmittag beschert. Zwei Stunden Spannung, Unterhaltung und Freude, ein Wechselbad der Gefühle durch den herausragenden Vortrag von Herrn Schatz. Allen, die gute Unterhaltung lieben, ist dieses Programm zu empfehlen. |
| Stephanie Holyst, 02.06.2010 |
| Liebe Freunde des Renaissance Theaters, ich war am Samstag den 29.Mai mit meiner Frau bei der \"Kästner-Lesung\" mit Herrn Hans Jürgen-Schatz. Die Lesung war ganz großartig. Herr Schatz hat die vielen Facetten von Erich Kästner`s Werk ob traurig oder lustig, sehr akzentuiert vorgetragen. Mehr davon. Viele Grüße Rüdiger Riedrich |
| Rüdiger Riedrich, 31.05.2010 |
RAMEAUS NEFFE |
| Was für ein fantastisches Stück! RAMEUS NEFFE ist Theater wie es sein sollte! Danke. Lenz |
| Lenz, 27.05.2010 |
HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER |
| Die Lesung hat mich begeistert - eine großartige Auseinandersetzung mit dem Menschen und Schriftsteller Erich Kästner. Eine gekonnte, mutige und sensible Darbietung seiner Texte, die dazu verführt, sich weiter mit dem Werk Kästners zu beschäftigen. Hans-Jürgen Schatz Dank für diesen facettenreichen Abend. |
| A.v.L., 14.05.2010 |
33 VARIATIONEN |
| Ich habe heute die Sendung " Beckmann " gesehen ( 3.5.2010 ) Mit großem Interesse habe ich die Sendung verfolgt und mich bei David Bennent an eine wunderschöne Begegnung mit ihm,seiner Schwester und seinen Eltern in der Dorfkirche in Heiligenhafen / Ostsee 1973/74 erinnert.Der liebevolle Umgang der Familie Bennent miteinander ist mir und meiner Ehefrau bis heute Vorbild und angenehme Erinnerung. Liebe Grüsse an die Familie Bennent, die uns in der Kirche nicht bemerkt haben dürften. |
| w. schaefers, 04.05.2010 |
| 33 Variationen. Herausragender Theaterabend! Hatte (30.März) weniger freie Plätze erwartet. Kann der Flügel nicht mal gestimmt werden? Steinway mit seinen vorzüglichen Stimmern befindet sich zwei Häuser weiter! |
| Andreas Lichtschlag, 31.03.2010 |
DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN |
| 05. März 2010, Renaissance Theater Berlin, Bruckner Foyer. Katherina Lange spielt die Doris in Irmgard Keuns Kunstseidenem Mädchen zum 200. Mal. Und wir waren dabei. Wie das rüberkommt, ist grandios. Frisch, aktuell, von rotzfrech über lebenslustig bis zu Tode betrübt kann Katherina Lange alle Bereiche in den Gefühlswelten der Doris ausleuchten. Sie schafft es, in einem Ein-Personenstück niemals Langeweile aufkommen zu lassen. Unterstützt wird sie dabei von Nikolai Orloff, der mit dem Flügel puristisch, aber absolut passend begleitet. Beeindruckend ist die Story. 1932 erschienen ist Keuns Romanstoff noch immer aktuell und lebensnah. Ich kann ihnen das Stück in jedem Fall empfehlen. Wer dann noch in den Genuss der Zugabe von Katherina Lange kommt und sich "Mein Süßer will am Sonntag mit mir segeln gehn" in einer lustig-kreativen Version anhören darf, der wird das Renaissance Theater mit dem Gefühl verlassen, dass jeder Euro für diesen Abend perfekt angelegt war. |
| Thomas Knackstedt, 06.03.2010 |
EWIG JUNG |
| Grandios, furios, kurios!!!! |
| Carmen Morgenstern, 04.03.2010 |
| Diese Inzenierung ist einfach grandios. Wir waren am 16.01.2010 zur Vorstellung. Was da abging, ist kaum zu glauben. Ich habe es noch nie nach einer Vorstellung erlebt, dass die Gäste noch an der Garderobe und auf dem Weg nach Hause so aufgewühlt waren. Man denkt während der Vostellung laufend, das muss der Höhepunkt gewesen sein, und kaum zu Ende gedacht, wird immer wieder Einer draufgesetzt. Schon bei SCHÖNE BESCHERUNGEN konnte man sich kaputt lachen. Aber EWIG JUNG übertrifft alles. Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen schönen Abend. Das Renaissance-Theater ist einfach super. |
| Harald Schofeld, 16.01.2010 |
| Liebe Schauspieler von Ewig Jung, ein riesen großes Kompliment an sie! Wirklich eine große Schaspielerische Leistung von Ihnen allen. Dieses Stück ist super, da hält es einen fast nicht mehr auf dem Stuhl. Man würde am liebsten selbst mit machen so springt der Funke auf die Zuschauer über. So viel habe ich schon lange nicht mehr gelacht. Die Anreise deswegen aus Ingolstadt hat sich wirklich gelont. Wäre der Weg nicht so weit würde ich dieses Stück bestimmt nochmal ansehen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Sandra Zander. P.S. Ein großes Kompliment auch an die Maskenbildner! |
| Sandra Zander, 16.01.2010 |
| Also, so viel gelacht habe ich noch nie in einem Theaterstück. Ich war bereits 3 X in der Vorstellung und am 14.01. noch mal. Da störts auch nicht, dass keine Pause ist. Einzigartiges Können aller Mitwirkenden. Da zeigt sich wieder, wie wichtig eine gute Ausbildung aller Schauspieler ist. Die Mimik und der Ernst der dahinter steckt. Manchmal hatte ich das Gefühl die Künstler würden sich selbst das Lachen verkneifen (müssen). Ein so ausgereiftes Stück unter einer fantastischen Regie einfach super, genial, ein Muss für alle Theaterfreunde. Nach Theaterschluss braucht man ein wenig Zeit um die ganze Geschichte noch mal Revue passieren zu lassen. Am besten bei einem Bier oder ein Glas Wein. Leider wird das Stück nur selten aufgeführt………….. |
| bernd-f-@web.de, 27.12.2009 |
SCHÖNE BESCHERUNGEN |
| 25/12/09 Ein Weihnachtsabend, wie er gelungener nicht sein könnte - das hat viel Freude gemacht in diesem schönen Theater ! :-) Der Chorverein grüßt besonders Markus und 'Günzel' und freut sich auf Wilhelm Tell nächstes Jahr !! |
| Ulla, 27.12.2009 |
| Was für ein herrlich gelungener Abend! Köstlich scharf gezeichnete Charaktere und Schauspieler, die diese brilliant in Szene gesetzt haben. Das Stück lebt von diesen Egozentrikern und ihrer humorvollen Entlarvung. Der eine oder andere Zuschauer erkennt sich in dem ihm vorgehaltenen Spiegel wieder - und lacht über sich selbst - ohne Reue! Vielen Dank. |
| Ulf E. Finkewitz, 22.12.2009 |
EWIG JUNG |
| Es war super, die Musik, die Schauspieler, wir vier Frauen waren begeistert, besonders Timo Dierkes Solo mit allen "unseren" Liedern. Barbara, Gitti, Petra und Marianne |
| barbara selchow, 02.12.2009 |
| Dementia triumphalis Kommen, sehen, staunen: Hier gelingt etwas scheinbar mühelos, was in deutschen Landen sonst in der Regel scheitert. Erik Gedeons aus Hamburg importiertes und für Berlin intelligent adaptiertes Songdrama ist eine raffinierte Mixtur aus Klamotte und Musical, Slapstick und und Volksstück, eine handwerklich ganz hervorragend exakte Arbeit mit präziser, todsicherer Bühnenwirkung. Das Team der Akteure wurde instinktsicher zusammengestellt: lauter sorgfältig gestylte Knallertypen, die zusammen ein stimmlich überraschend gut abgestimmtes Sängerensemble bilden. Die Grundsituation ist simpel: Die betont hinfälligen Überlebenden einer längst dahingesunkenen Schauspielergeneration nehmen im Halbrund vor dem eisernen Vorhang des Theaters Platz – zum „Einzug der Gäste“ aus dem „Tannhäuser“. Schwester Angelika (Milster) sorgt für ein bißchen Ordnung im Seniorenheim, aber kaum ist sie aus dem Zimmer, fährt der Geist von Rock und Beat wie elektrisierend in die Greisentruppe und läßt sie im Stil der alten Zeiten, trefflich intoniert, einen Hit nach dem anderen vortragen. Die vitalisierende Wirkung der Songs aus jüngeren Jahren animiert sie dabei zu abenteuerlichen akrobatischen Spitzenleistungen, vom beseligten Publikum stürmisch bejubelt. Anika Mauer gedenkt verflossener Beifallsstürme mit komischen Reminiszenzen. Dieter Landuris erinnert samt mitgebrachtem Goldfischglas immer etwas an Freddy Frinton, den Diener aus „Dinner for one“. Guntbert Warns demonstriert die artistische Biegsamkeit eines Stehaufmannes und wird als Zauberkünstler vom drolligen Präsentationspech verfolgt. Timo Dierkes darf akzentuieren und flatulieren. Katharine Mehrling liefert als erotomanische Oma die wundervoll zotigen Zwischenrufe und schwenkt virtuos ihre elegante Silberfuchs-Stola. Einmal erinnert sie sogar mit „Non, je ne regrette rien“ an ihre früheren Bühnenerfolge als Edith Piaf. Harry Ermer am Flügel, als „Herr Ermer“ der Artikulation kaum mehr mächtig, dafür seiner Pianotasten aber um so besser, ist der fabelhafte Musikmeister dieser ingesamt durchaus anspruchsvollen Session. Ein Joint macht die Runde, und sämtliche Hits der Stones, Doors, The Who und all der anderen sind in denkbar mitreißendem Sound präsent. Wenn Angelika Milster dann in eleganter dunkler Abendrobe neben den Flügel tritt, um mit voll ausgesungenem Sopran eine Arie im Stile Bachscher Kantaten vorzutragen, deren Text nur aus Variationen über das Wörtchen „Sterben“ besteht, verliert das Alter seine Schrecken – auf höchstem Niveau. Bühne, Parkett und Rang sind ein Herz und eine Seele, wenn zum Schluß „We shall overcome“ angestimmt wird. Älterwerden ist zwar unausweichlich, aber eigentlich nicht so schlimm. Kein Zweifel: Dieser Abend hat das Zeug, zu einem Dauerbrenner der Publikumsgunst zu werden. |
| Horst Rödiger, 01.11.2009 |
EIN MOND FÜR DIE BELADENEN |
| Wo war Jim Tyrone? Eugene O’Neills letztes Theaterstück „Ein Mond für die Beladenen“ (A Moon for the Misbegotten) kann am Berliner Renaissancetheater unter der Regie von Frank Hoffmann trotz eines wesentlichen Inszenierungsfehlers das Publikum berühren und auf eine Hochschaubahn der Gefühle mitnehmen. Dass großes Theater gelingt, liegt einerseits an einer sehr behutsamen Annäherung an den Text des US-amerikanischen Literaturnobelpreisträgers inklusive gekonnter Kürzung. Im Sinne des Autors wird die Botschaft befördert, wie ein von seinem eigenen Geist – dem schlimmsten aller Geister – gejagter Jim Tyrone mühsam um einige Stunden des Ausruhens ringt, die er in der Liebe der äußerlich grobschlächtigen Farmpächterstochter Josie Hogan sucht. Die Verkörperung dieser weiblichen Hauptrolle durch Julia Malik ist andererseits die wesentliche schauspielerische Grundlage, warum die Aufführung funktioniert. Malik überzeugt auf ganzer Linie, in jedem Moment, in den verschiedenen Tonalitäten des Stücks. Im ordinären Slang des Alltags mit ihrem Vater Phil (sehr gefällig von Hans Diehl umgesetzt), in gewitzten Dialogen mit Jim am Tag und mit Schicht für Schicht abgetragener Fassade im nackten Mondlicht der Wahrheiten des Nachts. Julia Malik versteht es brillant, die teilweise abrupten Übergänge ungekünstelt mitzugehen und so die Josie glaubhaft auf die Bühne zu bringen – und das ist schon die halbe Miete für den Theaterabend, der gerade dann wirklich besticht, wo die Regie das Ungesagte und Unsagbare, das im Raum schwirrt, vorsetzt und aushält. Wo Langsamkeit und Starre den sound of silence mancher Momente freilegen und vor allem in einer – Gott sei Dank – ungehetzten Zelebration der Szene Ende 3./Anfang 4. Akt, wo Jim Tyrone in den Armen seiner Josie im Mondlicht Schlaf findet und in die Tröstlichkeit des blutroten Sonnenaufgangs am Morgen hinübergleitet. Dies ist es, was für die kleinen Unpässlichkeiten entschädigt, wenn Schauspieler vielfach meinen, Zwischentöne und Emotionen durch plumpes Herausbrüllen von Wortfetzen ausdrücken zu müssen oder ein Regisseur sich teils davor scheut, Intimität zwischen den Protagonisten dem Publikum zuzumuten (unverständlich warum Jim Tyrone seine „Lebensbeichte“ coram publico spricht und nicht an seine „Vergebungsmutter Josie“ gelehnt). Und die großen Momente der Inszenierung lassen auch die Ärgerlichkeit verschwinden, warum Josie und ihr Vater Phil den Standard Oil Millionärsnachbarn mit so viel körperlicher Rohheit behandeln, wenn O’Neill den Triumph der armen Leute über den reichen Arroganten gerade in der Überlegenheit an Schläue, Eloquenz und Wortwitz mit verbaler Brüskierung anlegt. Nur über eines kann nicht so einfach hinweggesehen werden, weil es ein strukturelles Problem der Inszenierung darstellt und diese um eine größere Wirkung beraubt: die Fehlbesetzung des Jim Tyrone, was nicht an August Diehl persönlich liegt, der sich engagiert an die umdefinierte Rolle macht, sondern an der autorfernen und stückfremden Charakterisierung Jims durch den Regisseur, der aus einem verlebten Sunnyboy in seinen Vierzigern einen endzwanzig-wirkenden Bohemian macht. Sehr viel an Eugene O’Neills Figur (die ja nicht zuletzt auch autobiographische Reminiszenzen an seinen älteren Bruder James trägt) fehlt einfach, wenn Jim am Berliner Renaissancetheater als junger Draufgänger, der aus der Bahn geworfen wurde, rüberkommt und die Ebene zu Josie wie die zwischen zwei Gleichaltrigen wirkt. Es mangelt an der elektrisierenden Brisanz zwischen Josie und Jim, an der spannenden Suche nach der rechten Art ihrer Liebe zueinander, wenn Josie von Alter und Auftreten von Beginn an schon fast mütterlich wirkt, wie wenn sie einen auf Irrwege geratenen, dummen Jungen bändigen müsste und nicht – wie eigentlich im Stück – eine jungfräuliche Endzwanzigerin, die in einem untoten Mittvierziger am Abstellgleis seines eigenen Lebens auf groteske Weise das trauernde Kind für eine Nacht zu trösten vermag. Wie viel an Ambivalenz und Tiefe wäre da noch hervorholbar gewesen, wenn Jim als Lebenserfahrener und –gebeutelter dargestellt worden wäre, der seine Frauen stets zu Objekten seiner Lüste degradiert hat, nun aber an der Brust der jungen Josie seinen ganz persönlichen Mutterschoß finden bzw. dann beruhigt „entschlafen“ gehen kann? Eine fulminante Umsetzung von „Ein Mond für die Beladenen“ hätte es werden können, eine sehr passable ist dabei herausgekommen, in der dem nackten Leben in all seinen Zerissenheiten, Widersprüchlichkeiten, kleinen und großen Verlogenheiten sowie Emotionswellen in gekonnten äußeren und innerlich erzeugten Bildern nachgespürt wurde. |
| Wolfgang Bartsch, 26.10.2009 |
WO IMMER DIE WELT AM SCHÖNSTEN WAR |
| Was wäre die Welt ohne solche Sprache, ohne solche Texte und vor allem ohne solche Schauspieler, die sich trauen ganz unmodern und doch so modern zu sein! Tiefen Dank und Verbeugung, Herr Thormann. |
| Lenz, 22.10.2009 |
EWIG JUNG |
| Wer unter Depressionen leidet-hier wird er oder sie geheilt!!!Wirklich Lachen am laufenden Band und auch leise ernste Momente sind enthalten. Einfach super-stehende Ovationen für alle Künstler..Danke für den schönen Abend. 14.10.2009 |
| Heidi & Ingrid vom bvg - club, 15.10.2009 |
| Das Stück ist einfach SPITZE!! Die Darsteller super und allen voran Angelika Milster. Vielen Dank!! |
| Peter H., 06.10.2009 |
SHAKESPEARE IN TROUBLE -Gastspiel- |
| Ein köstlicher Theaterabend!Wir sind begeistert und wünschen uns weitere Gastspiele der Bremer Shakespeare Company. |
| Erika Matthaeas, 23.08.2009 |
HAUTNAH (Closer) |
| Nur wegen Urs Fabian Winiger durch halb Deutschland gefahren und eine großartige Inszenierung gesehen! |
| Katharina Breuser + Evamaria Reibert, 08.05.2009 |
FROHE FESTE (Absurd Person Singular) |
| Liebe Julia Stemberger, Sie haben dieses Stück gerettet! Und hieran zeigt sich die wahre Größe eines Schauspielers: aus einer denkbar missglückten Ausgangslage doch noch eine sehenswerte Darstellung zu machen. Danke!!! |
| Thea Emmerich, 13.04.2009 |
HAUTNAH (Closer) |
| Wundervoll....es loht sich!kann ich nur weiter empfehlen.Danke den Schausielern nochmal. Lg Jana |
| Jana,19, 11.03.2009 |
| Ein großartiges Stück und tolle Schauspieler. Bravo! |
| N.N., 23.02.2009 |
UND AUF EINMAL STEHT ES NEBEN DIR... |
| Es war wunderbar, Ihnen zuzuhören! Danke, Herr Diehl! |
| N.N., 05.02.2009 |
HAUTNAH (Closer) |
| Danke für das tolle Stück! |
| N.N., 28.01.2009 |
FROHE FESTE (Absurd Person Singular) |
| Wir möchten uns für die gelungene Silvestervorstellung bedanken, besonders bei den erkrankten Schauspielern, die so grandios und professionell gespielt haben, dass es ihnen nicht anzumerken war. Wirklich eine außerordentliche Leistung und das bei dem Temperament und Tempo des Stückes. |
| Dagmar und Heiko Corell, 01.01.2009 |
| Habe am Sonntag das Stück FROHE FESTE von Alan Ayckbourn gesehen, tolles Stück, hervorragende Schauspieler. Vor allem Julia Stemberger, die im 2. Akt kein einziges Wort sprach und doch die Leute zum Lachen brachte. Die Reise nach Berlin hat sich gelohnt. |
| Marion Weyh, 31.12.2008 |
GOLDENER WESTEN |
| Toller unterhaltsamer Abend mit viel Furiosität und toll gespielt. Besonders grandios: Oktay Özdemir. Super! |
| Jens Arndt, 22.11.2008 |
NOVEMBER |
| Ich fand\'s einfach klasse! |
| M. Schadt, 17.11.2008 |
| Absolute Superleistung, hervorragende Darstellung, toller Text - BRAVO! |
| E.R., 16.11.2008 |
| GROSSES THEATER! DANKE! |
| U.C., 04.11.2008 |
| Superstück! Lustig, gesellschaftskritisch, tolle Schauspieler! Rufus Beck ist der Wahnsinn! |
| Anna, 00.11.2008 |
ENDSTATION SEHNSUCHT |
| Erstaunlich, wie frisch dieses Drama von 1947 geblieben ist. Sicher auch deswegen, weil die hier geschilderten Konflikte beinahe zeitlos sind und auch nicht einfach nur "der Gesellschaft" um die Ohren gehauen werden können. Verletzte Sensiblität, die sich zum Schutz in Lügen hüllt und, wenn das nichts hilft, am Ende nur noch in den Wahnsinn flüchten kann -dieses Psychogramm existiert weiterhin, auch wenn es nicht immer eine solche Zuspitzung erfährt wie hier auf der Bühne. Emanuela von Frankenberg gibt die Winkelzüge der Blanche Dubois bewunderungswürdig wieder, Johanna Christine Gehlen gestaltet überzeugend das seelisch stabilere Kontrastprogramm ihrer Schwester. Ben Becker als ihr Mann ist ein Bilderbuch-Kowalski, ein häufig krakeelender Brutalo mit einer engen Beziehung zu ploppenden Bierflaschen. Als Simpel vom Dienst erfaßt er aber auch die Verschleierungstaktik von Blanche absolut zutreffend und rückt dann die Dinge zurecht, wie ers versteht - auch wenn dabei vieles in Scherben geht. Stephan Benson ist Mitch, der etwas Farblose, der vorübergehende Heiratspläne wieder aufgibt, nachdem Kowalski ihm die Wahrheit über Blanches Idealgestalt hinterbracht hat. Ulla Meinecke und Uwagboe Agidigbi-Rydl tauschen als Eunice und Steve Hubbel von Balkon zu Balkon kurze, aber sehr stimmungsvolle Songtexte aus, und eine Reihe sorgfältig eingearbeiteter weitere Rollen geben dem sozial eingeengten Vorstadtmilieu das richtige Kolorit. Bewegend, fesselnd, ergreifend: ein Abend, der lange im Gedächtnis bleibt. |
| Horst Rödiger, 08.10.2008 |
GOLDENER WESTEN |
| Das Stück hat mir extrem gefallen. Oktay Özdemir + Eralp Uzun sind einfach super, das Stück mutig und auch optisch und akustisch interessant inszeniert. So macht Theater Spaß! (und ist sehr inspirierend) |
| Natalie G., 27.09.2008 |
SOUVENIR - Eine Phantasie über das Leben der Florence Foster Jenkins |
| Liebe Désirée Nick, es war ein sehr bezaubernder Abend! Ich habe lange nicht mehr sooo viel gelacht an einem Abend! Machen Sie weiter so und lieben Dank für diesen amüsanten Abend! Ich komme wieder! |
| Bärbel Beyer, 17.09.2008 |
| Es war ein Traum, den nur Du spielen konntest! Vielen Dank dafür! |
| Franz, 14.09.2008 |
| Zum 3. Mal einen Abend bei SOUVENIR in diesem wundervollen Theater erlebt. |
| Ulla + Jürgen Schuster, 14.09.2008 |
| Herzlichen Dank für einen wunderbaren und berührenden Abend... |
| Thomas + Andreas, 14.09.2008 |
| Ein wunderbarer Abend mit viel Lachen und doch auch Nachdenklichkeit und Innehalten. Unterhaltung at its best. Danke Désirée Nick und Lars Reichow |
| Horst Köhler, 13.09.2008 |
| Mit absoluter Sensibilität - spitze, Frau Nick! Weiter so! Kompliment dem Pianisten! |
| A. Nolte-Vogler, 09.09.2008 |
| Du bist einfach überzeugend, einfach wunderbar, einfach hinreißend, einfach präzise - und nur machmal einfach nickisch - d.h. die Nick. Danke! |
| Anja Hauptmann, 09.09.2008 |
| Das war einfach grandios!!! |
| Familie Willamowski, 06.09.2008 |
| Dési - you kick ass! Dicken Kuss! |
| Andreas Berchardt, 06.09.2008 |
| Désirée, Sie sind wunderbar, Ihr Begleiter ist aber auch klasse! |
| Polly, Wolfgang, Manfred, 04.09.2008 |
ALTE FREUNDE (Cloaca) |
| Vielen Dank für den tollen Abend! |
| Caroline, 10.05.2008 |
| Aus der Normandie nach Berlin für das Stück! Aber da lohnt die Reise! Vielen Dank an das Team für den schönen Abend! |
| Francoise, 10.05.2008 |
ENDSTATION SEHNSUCHT |
| Wunderbar! |
| Sonja Fischer, 31.03.2008 |
| Viel zu lange war ich nicht in so einem Theater. Das Team war toll, sehr überzeugend. Ich wurde nicht enttäuscht. - Ben: sehr authentisch! |
| Margot aus OB am See, 31.03.2008 |
| Beeindruckende Stella! Ben Becker, wie man ihn liebt. |
| N.N., 27.03.2008 |
| Beeindruckende Stella! Ben Becker, wie man ihn liebt. |
| N.N., 27.03.2008 |
| Tolles Stück, sehr lebensnah. Ben, du bist super! |
| Heike J. , 04.03.2008 |
DER KARNEVAL DER TIERE/ DIE KÜCHENREVUE |
| Das Saxophon-Quartett, der Conferencier, waren fantastisch! Freude, Klangschönheit und Musikalität pur! |
| N.N., 28.02.2008 |
ENDSTATION SEHNSUCHT |
| Erstaunlich, wie frisch dieses Drama von 1947 geblieben ist. Sicher auch deswegen, weil die hier geschilderten Konflikte beinahe zeitlos sind und auch nicht einfach nur \"der Gesellschaft\" um die Ohren gehauen werden können. Verletzte Sensiblität, die sich zum Schutz in Lügen hüllt und, wenn das nichts hilft, am Ende nur noch in den Wahnsinn flüchten kann -dieses Psychogramm existiert weiterhin, auch wenn es nicht immer eine solche Zuspitzung erfährt wie hier auf der Bühne. Emanuela von Frankenberg gibt die Winkelzüge der Blanche Dubois bewunderungswürdig wieder, Johanna Christine Gehlen gestaltet überzeugend das seelisch stabilere Kontrastprogramm ihrer Schwester. Ben Becker als ihr Mann ist ein Bilderbuch-Kowalski, ein häufig krakeelender Brutalo mit einer engen Beziehung zu ploppenden Bierflaschen. Als Simpel vom Dienst erfaßt er aber auch die Verschleierungstaktik von Blanche absolut zutreffend und rückt dann die Dinge zurecht, wie ers versteht - auch wenn dabei vieles in Scherben geht. Stephan Benson ist Mitch, der etwas Farblose, der vorübergehende Heiratspläne wieder aufgibt, nachdem Kowalski ihm die Wahrheit über Blanches Idealgestalt hinterbracht hat. Ulla Meinecke und Uwagboe Agidigbi-Rydl tauschen als Eunice und Steve Hubbel von Balkon zu Balkon kurze, aber sehr stimmungsvolle Songtexte aus, und eine Reihe sorgfältig eingearbeiteter weitere Rollen geben dem sozial eingeengten Vorstadtmilieu das richtige Kolorit. Bewegend, fesselnd, ergreifend: ein Abend, der lange im Gedächtnis bleibt. |
| Horst Rödiger, 27.02.2008 |
SOUVENIR - Eine Phantasie über das Leben der Florence Foster Jenkins |
| Nur wer selber singt, weiß, was Sie neben der Komik in aller Ernsthaftigkeit leisten! Einfach supergrandios! |
| H.S., 00.00.2008 |
| Désirée, Sie sind hinreißend!! Ein Hochgenuß dieser Abend. |
| C.P., 00.00.2008 |
| Großartig! Lachend + weinend! Ja, das wahre Leben ist im Kopf :-) |
| A. Hartwig, 00.00.2008 |
| Das war das schönste und tiefgreifendste F über dem C! |
| Sarah Hartwig, 00.00.2008 |
| Es gibt zwei Möglichkeiten: die Nick singt so schlecht wie das Original oder ist so treffsicher, dass sie die falschen Töne genau trifft. Egal, der Abend war bravourös gemeistert. Vielen Dank! |
| N.N., 00.00.2008 |
| Also wirklich, Frau Nick - seit heute haben Sie einen Verehrer gewonnen - Bravo!!! |
| Joachim Hewener, 00.00.2008 |
VERDAMMT LANGE HER (Donkeys' Years) |
| Das ist nun wirklich eine Überraschung: die Sache läuft ein bißchen langsam an, kommt dabei auch ohne überflüssigen Tiefgang aus, steigert sich dann aber ohne Tempobrüche konsequent bis in die Höhen einer zum Schreien komischen, leichtfüßigen Klamotte mit Türenklappen à la Feydeau. Das Klassentreffen eines College-Jahrgangs scheint sich zunächst auf den Austausch sentimentaler Erinnerungen aus der Jugendzeit zu beschränken. Bis dann die gestandenen Vertreter bürgerlicher Berufe, angetrieben von einem einstmals auswärts wohnenden Langzeit-Studi, durch ihre Reminiszenzen und die noch immer attraktive Rektorsgattin (irre komisch von soigniert bis verhuscht: Susanne von Borsody) in einen Strudel abenteuerlicher Verwicklungen buchstäblich hineingerissen werden. An der Spitze gut gezeichneter Typen steht und schwebt Thomas Schendel als einschlägig vorgeprägter Vertreter des geistlichen Standes: sein gekonnt verruchtes Nonnen-Chanson fand animierten Beifall. Insgesamt steckt in dieser Bonbonniere mehr Spaß, als man erwarten durfte. |
| Horst Rödiger, 30.12.2007 |
ALTE FREUNDE (Cloaca) -Gastspiel des RT- |
| Wir haben gestern die Aufführung ALTE FREUNDE in Rüsselsheim gesehen. Brilliant! Absolut hinreißende Schauspieler und tolle Inszenierung, ein schöner Abend. |
| Thomas Wehrmeister, 17.12.2007 |
WIND IN DEN PAPPELN -Gastspiel des RT- |
| Wir, fünf mittel alte Frauen Frauen aus der Schweiz wollten in Berlin auch Kultur sehen. Wir haben uns für das Renaissance-Theater und die drei älteren Herren entschieden. Wir haben es nicht bereut, uns blendend unterhalten und köstlich amüsiert. Sowohl die drei Schauspieler als auch das Bühnenbild haben überzeugt. Genau was wir uns gewünscht haben.Vielen Dank für den schönen Abend in Ihrem Theater. |
| Ruth Gerber/ Kirchberg Schweiz, 05.11.2007 |
| Gegen das Älterwerden ist im Prinzip kein Kraut gewachsen, so notiert man hier wieder einmal, aber die Folgen dieser Entwicklung lassen sich mit Intelligenz und Witz ganz schön in die Schranken weisen. Drei emeritierte Haudegen wollen ihr stereotypes Dasein im Seniorenheim der Kriegsveteranen etwas gegen den Strich bürsten, um der Gefahr der Erstarrung zu entgehen. Sie begleiten ihre Aktion mit einem Dialog-Feuerwerk, das kein Auge trocken läßt. Bei Jürgen Thormann, Harald Dietl und Jörg Pleva sind die komischen, sarkastischen und gelegentlich grotesken bis absurden Wortgefechte in den allerbesten Händen, und selbst die leise Melancholie der Schlußeinstellung nimmt man ihnen gern und dankbar ab. |
| Horst Rödiger, 17.10.2007 |
| Tolle Leistung! Schön 'die drei Herren' auf der Bühne spielen zu sehen. Danke. |
| M. S., 10.10.2007 |
| Wunderschöner Premierenabend, wir haben uns köstlich amüsiert! |
| W. Heinrich, 10.10.2007 |
| Schon zu den Voraufführungen haben die drei Herren eine \"Premieren-reife\" Darbietung gezeigt ... mit viel Witz und Charme. Wir danken für den schönen Abend! |
| Marianne H., 07.10.2007 |
DER NACHTSCHELM UND DAS SIEBENSCHWEIN |
| Ein wirklich amüsanter Abend! Eine schöne Premiere! |
| G.F., 15.09.2007 |
ICH MACH JA DOCH, WAS ICH WILL (I am my own wife) -Gastspiel des RT- |
| Dominique Horwitz überzeugt voll und ganz als Charlotte von Mahlsdorf und in den weiteren Rollen. Es ist einfach faszinierend, wie wandelbar er die unterschiedlichen Charaktere umsetzt und spielt. Ein unterhaltsamer Abend und eine tolle Premiere! |
| anonym, 09.09.2007 |
| Toll! Toll!! Toll!!! Gratulation Horwitz! |
| T.F., 09.09.2007 |
| Herzlichen Dank an Dominique Horwitz für diesen großartigen Theaterabend. |
| Uta, 09.09.2007 |
ROCK'N'ROLL |
| Einfach super, wie das politische Thema des Prager Frühlings in ROCK'N'ROLL durch die Darsteller näher gebracht wird. Es war klasse, "Wolff" Jürgen Heinrich als Max auf der Bühne zu sehen. Auch die musikalische Umsetzung und aufwendige Bühnentechnik machten die Vorstellung zu etwas Besonderem. |
| H. Winkler, 20.05.2007 |
| Berührender Vortrag, wunderbares Spiel. Danke. |
| anonym, 14.05.2007 |
| Herausragend!!! |
| B. Miche, 10.05.2007 |
MÄNNERGESPRÄCHE |
| Ein wirklich gelungener Abend. Wanja Mues, Ronald Zehrfeld und Alexander Schröder zeigten mit viel Witz und Charme, wie die Männer so unter sich sind. Ein Stück fürs Auge, Spaß garantiert! |
| A. Zimmermann, 12.04.2007 |
ALTE FREUNDE (Cloaca) -Gastspiel des RT- |
| Super Stück mit hinreißenden Schauspielern. |
| M. Vogel, 00.04.2007 |
MONDLICHT UND MAGNOLIEN |
| Wie das Bühnenbild die erlesene Holztäfelung des Zuschauerraums minutiös aufnimmt und mit elegantem Schwung fortführt, dadurch Stil und Entstehungszeit des Filmepos \"Vom Winde verweht\" wachrufend: ein Geniestreich. Handlung und Dialoge: brav bis gelegentlich pointiert, ein hübsches Beispiel dafür, wie man mit Geschick aus einer allgemein bekannten historischen Realität eine unterhaltsame Fiktion schaffen kann. Von den exzellenten Schauspielern fesselnd umgesetzt, Tina Engels Regiearbeit mit vielen liebenswerten Details gewinnt auf ganzer Linie. Das Publikum geht mit, ist animiert und selbst an einem Donnerstag stets zum Beifall bereit. Ein Pluspunkt für dieses einzigartige Berliner Theater. |
| Horst Rödiger, 16.02.2007 |
ICH MACH JA DOCH, WAS ICH WILL (I am my own wife) -Gastspiel des RT- |
| Ein herzliches Dankeschön an das Team, das diese Aufführung möglich gemacht hat. Klasse! Dominique Horwitz hat uns mit diesem Schauspiel stark beeindruckt. |
| C. u. B. Sobiella, 00.00.2007 |
DER ZEICHNER |
| Ein schöner Abend und ein interessantes Thema, das erstklassig umgesetzt wurde. |
| Katarina Lorenzen-Schmidt, 20.05.2006 |
| Ein ganz wunderbarer Abend. Ein Stück voll Echtheit und Menschlichkeit. Wunderbare Schauspieler. Danke! |
| Katharina und Eberhard Finke, 10.05.2006 |
| Danke! Danke! Wir sind froh, daß es dieses Theater gibt, in dem solche Stücke gespielt werden. |
| Heinz und Bärbel Radtke, 06.05.2006 |
| Danke, ich bin stark betroffen, ein Leben, eine Leben, ein Leben... Viele Geschichten hätten passieren können. Die starken Gefühle, die von den Schauspielern erzeugt wurden, bringen mich weiter zum Denken. Danke |
| Albrecht Thies, 04.05.2006 |
ALTE FREUNDE (Cloaca) -Gastspiel des RT- |
| Ich bin extra 400km gefahren, hab meinen Urlaub um einen Tag verlängert, um ein 2. Mal reingehen zu können. Kurz: Ich find es super! |
| Karin Hildebrandt, 15.04.2006 |
| Zufällig vorbeigekommen, Karten gekauft und total begeistert. |
| Betti und Jörg Funke, 15.04.2006 |
| Ein sehr schönes Stück mit Spaß und doch zum Nachdenken! Ein wunderschöner Abend. |
| A. Briese, 08.04.2006 |
DER KRAWATTENKLUB -Gastspiel des RT- |
| Wir gerieten am 30.10. mehr zufällig in die Vorstellung des Krawattenklubs und kamen völlig begeistert, gut amüsiert und heiß diskutierend wieder raus. Beide Schauspieler ergänzten sich super, vor allem von Gedeon Burkhard waren wir als Theaterschauspieler sehr begeistert, über die tolle Leistung von David Bennent brauche ich hier keine Worte mehr verlieren. Ein sehr inspirierender Nachmittag! Vielen Dank. |
| Ute Eicken, Stuttgart, 07.11.2005 |
| Taxi + train + underground + plane + bus to arrive to Berlin just to see you again Gedeon. |
| Cora from Spain, 04.11.2005 |
DER KRAWATTENKLUB |
| Ich war am 11. Oktober in der Vorraufführung des Krawattenklubs und war restlos begeistert. Das Stück war einfach wunderbar inszeniert und die schauspielerische Leistung von David Bennent überragend! Ich hatte nach der Aufführung noch die Ehre ihn persönlich zu treffen. Einfach ein tolles Erlebnis! |
| Julie Lessmann, 03.11.2005 |
DER KRAWATTENKLUB -Gastspiel des RT- |
| Super gespielt! Hat Spaß gemacht und war sexy! |
| M. Gariz, 30.10.2005 |
| Das Stück ist prima und toll gespielt. |
| C. Diehm, 29.10.2005 |
| War überraschend genial |
| Keni Listry, 25.10.2005 |
| Ein Wahnsinns-Schauspieler dieser David Bennent – großartig. |
| D. Rother, S, Hiller, 23.10.2005 |
| Herrlich! Der Krawattenklub! |
| Silvia Nitschin, 22.10.2005 |
DEMOKRATIE |
| Wir haben das Stück \"Demokratie\" in Leverkusen gesehen, es war sehr gut. Vielen Dank für das gute Stück |
| Jürgen und Helga Heiner, 00.10.2005 |
ICH BIN NICHT RAPPAPORT |
| Eine großartige Besetzung! Großartig gespielt. |
| Sigrid Nordemann, 12.06.2005 |
| Es war einmalig und sehr aktuell |
| Robert Krumme, 10.06.2005 |
| Einfach super!!! Danke |
| Heidi Rosengrien, Andreas Starschoß, 09.06.2005 |
HINAUF, HINAUF, DIE ERDE BLEIBT ZURÜCK! |
| Eine Naturgewalt, kraftvoll und zart zugleich! Danke! |
| Camilla Schulte, 31.05.2005 |
| Ben Becker berauschen stampfende Worte. Kinski und Schiller heute: Freiheit + Leidenschaft. Fabelhaft! |
| S.R., 31.05.2005 |
| Liebe Mitarbeiter des Renaissance- Theaters, soeben aus der wunderbaren Vorstellung mit Ben Becker und seinen Musikern zurückgekehrt, möchten wir Ihnen und den Künstlern ein herzliches Dankeschön für diesen unvergesslichen Abend übermitteln. Die außergewöhnliche künstlerische Leistung von Ben Becker kam in Ihrem traditionsreichen Hause besonders gut zur Geltung, was der unendlich lang anhaltende Beifall zum Schluss der Vorstellung zeigte. Wir wünschen Ihnen auch weiterhin viele solcher gelungenen Abende und übermitteln auch Ben Becker und seinen Mitstreitern die besten Grüße. Mit freundlichen Grüßen |
| Kornelia und Frank Portner, Basdorf bei Berlin, 31.05.2005 |
FIEBER – TAGEBUCH EINES AUSSÄTZIGEN |
| Unvergleichlicher Typ, unvergleichliche Leistung. Ben – wie immer, einfach Wahnsinn! |
| Simone Güldenmeister, 30.05.2005 |
EIN STÜCK VOM HIMMEL - Ein Liederabend von Dietmar Loeffler und Ulrich Waller |
| Ein Stück vom Himmel: es kann nur ein Sternenhimmel sein! Vielen Dank für diesen grandiosen Abend. |
| Falkenberg, 24.05.2005 |
DREIER |
| Das war mal wieder toll! |
| Anja Kleiner, 22.05.2005 |
MEISTERKLASSE |
| Danke, vielen Dank. Das hat mir sehr viel Kraft für meine kommenden Aufnahmeprüfungen an den Gesangsschulen gegeben. |
| Carolin Laß, 21.05.2005 |
| Danke, Daniela Ziegler, für den wunderschönen Abend |
| Monika Eger, Hannelore Lakotta, 18.05.2005 |
DEMOKRATIE |
| Zum wiederholtem Male \"Demokratie \" gesehen - für mich immer wieder brisant und mit Abstand das beste Schauspiel der letzten Zeit! Durfte Michael Frayn zur New Yorker Premiere kennenlernen. Beeindruckender, kluger Mann, der sich gern an die Berliner Inszenierung erinnerte. Dank ans Renaissance -Theater für diese Inszenierung! |
| Heike Harno, 11.05.2005 |
MEISTERKLASSE |
| Liebe Frau Ziegler, letzten Freitag haben mein Freund und ich das Stück MEISTERKLASSE gesehen und waren hellauf begeistert. Selten schafft es das Theater; (mich) zu inspirieren. Ob dies an dem Stück, den Schauspielern oder nur an mir liegt, kann ich nicht beurteilen, aber ich weiß, daß ihre Darstellung der Maria Callas sowohl mich als auch meinen Freund (Unternehmer, geht so gut wie gar nicht ins Theater) sehr ergriffen hat. Den Rückblick auf das Leben von Maria Callas haben Sie so virtuos, so facettenreich gespielt. Mein Freund war vor allem durch IHRE MEISTERKLASSE bzw. meisterhafte Darstellung beeindruckt, und es hat ihn inspiriert, auch in seinem Job alles zu geben, in einer Sache ausgezeichnet zu sein. Wir bedanken uns also bei Ihnen, den Sängern und den vielen anderen Künstler, die mit diesem Theaterstück ein wunderbares Gesamtkunstwerk geschaffen haben. Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt am Main |
| Nicola Neuvians, 10.05.2005 |
DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN |
| Eine eindrucksvolle Persiflage auf die Jahre nach dem 1. Weltkrieg zeigt Berlin in einer Reminiszenz: Eindrucksvoll die Regie von Volker Kühn, der wiederum sein Können präsentiert; einfühlsam und gelungen die Begleitung am Flügel (Nikolai Orloff!!); hervorragend gespielt von Katherina Lange, glaubwürdig, beklemmend und dennoch lustig zeigt sie \\\\\\\"den Tanz ums Goldene Kalb\\\\\\\". Ein herzliches Dankeschön den Dreien und dem Renaissance-Theater für diese gelungene Aufführung mit der Bitte: WEITER SO! |
| Rolf Nitzsche, 00.05.2005 |
ABBA JETZT 2 – JENSEITS VON SCHWEDEN |
| Ein Muß für alle ABBA – Freaks! Danke für diesen phänomenalen Abend. |
| Michaela Kliner, 13.03.2005 |
| Wir wußten nicht wirklich, was uns erwartet. Einfach Klasse! |
| 4 Berlinerinnen Gisela Ramen, A. Schmeischke, Sabine Wand, Anja , 00.03.2005 |
DREIER |
| Solches Theater müsste es mehr geben! Hut ab. |
| Viktoria Toth, Zürich & Budapest, 20.02.2005 |
| Es hat uns ganz prima gefallen. |
| Susanne Christoph und Hanna Schwerdtner, 20.02.2005 |
| Wir hatten einen amüsanten und nachdenklichen Abend. Kurzweilig, intelligent und Tiefsinnig ist dieses Stück. |
| Christian Kourik, 17.02.2005 |
| Es war ein sehr spannendes Stück mit Witz und schwarzem Humor. in dem sich jeder wiederfindet. Lob an Ben Becker. Von der Länge her optimal, in der Kürze, liegt die Würze! |
| Manja und Mario Knape, 17.02.2005 |
FREUNDE ZUM ESSEN |
| Eine wunderbare Aufführung, Beifall für die Schauspieler. |
| Gisela Schneider, Marianne Balz, 06.01.2005 |
DER KRAWATTENKLUB -Gastspiel des RT- |
| Da David Bennent leider keine Homepage und keine Kontaktadresse hat: Ich war gestern von der Aufführung restlos begeistert. Wahnsinnsleistung über 2 Stunden zu zweit die Leute so zu fesseln !!!! Außerdem sehr intensiv hat mich sehr berührt. Sind zwar ein paar Leute gegangen – aber so muß Theater sein: Kontrovers. Was jedem gefällt ist doch nur Mittelmaß. Also schöne Grüße an David: Sehr sexy, Kinski ist tot – David lebt, oder so Liebe Grüße,Sabine |
| anonym, 00.00.2005 |
MEISTERKLASSE |
| Hervorragender Abend. Bin zum 2. Mal gekommen. Wunderbare Daniela Ziegler. |
| M. Hornbach, 30.12.2004 |
ENIGMA |
| Ein sehr gelungener Abend. Ein sehr guter Aufenthalt in dem neuen Berlin. Grüße aus Frankfurt am Main |
| H. Burkert, 18.12.2004 |
| Es war ein toller Abend mit 2 außergewöhnlichen Schauspielern und einer wunderbaren Inszenierung. Danke |
| Familie Kohls aus Husum, 17.12.2004 |
| Bitte mehr davon! |
| I. Koch, 16.12.2004 |
| Es war sehr berührend. |
| Anja N. Decke, 07.12.2004 |
| Gutes Stück, hervorragend gespielt. |
| Klaus Staeck, 01.12.2004 |
DIE ZIEGE ODER WER IST SYLVIA? |
| Eine wunderbare Vorstellung mit einer grandiosen Andrea Sawatzki. Wir haben das Stück bereits in Nürnberg gesehen und waren fasziniert von Ihnen. Herzlichen Dank. |
| Thomas Rohmer, 21.11.2004 |
MÄNNERGESPRÄCHE |
| Die beste Callas in MEISTERKLASSE, die ich je sah! Herzlichen Glückwunsch! Grandios! |
| Eine alte Kollegin, 04.11.2004 |
GESCHICHTE EINER LIEBE (Honour) |
| Wer hat sich nicht schon mal getrennt! Es verleitet zum Nachdenken! Vielen Dank für hervorragende Schauspielkunst. |
| anonym, 14.10.2004 |
| Wunderbar und Judy Winter ein Erlebnis. Wir kommen extra aus München, haben sie dort als MARLENE gesehen. Dank für den heutigen Abend. |
| Barbara Vesterlein und W. Göth, 02.10.2004 |
| Judy Winter und Walter Kreye wie gewohnt, hervorragend. Weiterhin viel Erfolg. |
| Waltraud Ulmer, 02.10.2004 |
"KUNST" |
| Wir sehen zum vierten Mal 'KUNST', und sicher wird es wieder ein toller Theaterabend in dieser tollen Besetzung. |
| Christel und Joachim Thomas, 29.06.2004 |
DEMOKRATIE |
| Wir (British wife, German husband) sind gestern extra nach Berlin gefahren, um DEMOKRATIE zu sehen. Vielen, vielen Dank, es war großartig. Wie eigenartig, dass dieses Stück zuerst in England erfolgreich war. Und noch eigenartiger, dass es in Deutschland kaum bekannt ist - und am eigenartigsten, dass das Theater gestern nicht \\\'standing room only\\\' war... Thank you again. It was a most memorable performance. |
| Carys Davies und Horst Rikeit, 24.05.2004 |
| Grandios – und amüsant – und ein wunderbarer Peter Striebeck alias Willy Brandt. Der Weg von Eckernförde nach Berlin hat sich gelohnt!!! |
| Jutta Dobern, 16.05.2004 |
| Als einer, der die Ereignisse auf der Oppositionsbank miterlebt und Willy Brandts Vertragspolitik mit seiner Stimme unterstützt hat, hat das Stück mich über weite Strecken berührt und insgesamt sehr gut gefallen. |
| Josef Klein, 04.05.2004 |
| I enjoyed the play tremendously. |
| Denny Ajeni, Stockholm, 00.05.2004 |
| Vergangenheit ist sehr gut wieder in die Gegenwart transponiert. |
| Jörg Fischer, 00.05.2004 |
| Das Beste, was ich bisher im Theater erlebt habe! |
| Sven Heim, 00.05.2004 |
SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN |
| I saw Six dance lessons in six weeks two nights ago and I enjoyed it very much. The direction, the script, the actors were marvelous, and the simplicity of the stage helped to maintain the atraction just in the play. I loved how they met, how they discovered each other, how they opened their hearts and began expressing their feelings. It is a beautiful and charming and sometimes funny story about friendship and human relations that Mr. Burkhard and Mrs. Ziegler represent superbly. |
| Meritxell GarcÃa, 11.11.2003 |
| Ich war im Frühjahr diesen Jahres zum ersten Mal in Ihrem Haus und gleich vom Stand weg begeistert. Die Inszenierung SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN war schlichtweg grandios. Die Regie, natürlich die beiden einzigartigen Darsteller, das hervorragend verwandelbare und doch immer gleiche Bühnenbild, gepaart mit dem wunderschönen Ambiente in Ihrem Haus haben mich begeistert. |
| Christian Lex, 30.09.2003 |

